Portugisische Banco Espirito Santo wird gerettet!

Die Nachricht wurde zu Beginn des Monats August in den Medien verbreitet. Die aus Portugal stammende Bank BES, ausgeschrieben Banco Espirito Santo wird gerettet und arbeitet bereits seit dem 4. August 2014 unter dem Namen Novo Banco, was soviel wie Neue Bank bedeutet. Die Bank aus Portugal ist finanziell bereits seit längerem Angeschlagen und benötigte zuletzt eine Finanzspritze in Höhe von 4,9 Milliarden Euro, welche durch den Staat Portugal vergeben wurde, der selbst in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Fakt ist, dass in der Nacht von Sonntag, dem 3. August 2014 auf Montag, den 4. August 2014 die Nachricht von der Rettung der spanischen Banco Espirito Santo durch Carlos Costa bekannt gegeben wurde. Die bisherige BES wird dabei in zwei Teile gesplittet und abgewickelt. Vor allem die Kredite und Kundeneinlagen bleiben erhalten, alle Geschäfte mit großen Forderungen gegenüber der BES und mit negativen Potentialen werden in einem zweiten Teil abgewickelt. Es wird versucht, nun eine neue Bank aufzubauen, die solide steht und keine negativen Entwicklungen und Tendenzen hat.

Bankenrettung in Europa

Bankenrettung in Europa


 

Internationale Gemeinschaft unterstützt die Bank durch Kreditlinie aus Hilfspaket

Im Jahr 2011 wurde bereits ein Hilfspaket über eine Summe von insgesamt 12 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Derzeit sind von diesem Paket etwa 6 Milliarden Euro übrig. Es sollt eine Summe von rund 4 Milliarden Euro verwendet werden, um die BES aus Portugal zu retten und dafür zu sorgen, dass die liquiden Mittel erhalten bleiben. Fakt ist, dass die Hilfspakete nach wie vor notwendig sind und nicht nur der Staat, sondern auch private Investoren hier anlegen und investieren können. Es sollte erwähnt werden, dass das Risiko in diesem Bereich sehr hoch ist. Hohe Gewinne werden zwar in Aussicht gestellt, jedoch ist es durchaus möglich, dass auch Totalverluste realisiert werden können.

 

Wie kam es zum Engpass der Banco Espirito Santo 2014?

Zu Beginn des Jahres 2014 hatte die Bank noch einen Finanzpuffer von einigen Milliarden Euro. Bedingt dadurch, dass im ersten Halbjahr 2014 jedoch ein finanzieller Verlust in Höhe von insgesamt 3,6 Milliarden Euro erfahren wurde, war dieser Puffer komplett ausgebraucht. An der Bank war zu einem großen Teil die Gründerfamilie über eine Beteiligungsgesellschaft ESFG beteiligt, aber auch die aus Frankreich stammende Credit Argicole Bank war an der BES zu insgesamt 15% beteiligt und trägt und einen großen Verlust.

Aktien und Geldanlagen 2014 – was ist wirklich sicher?

Viele Anleger kaufen sich gerne Aktien, um hier ihr Geld anzulegen, da sie der Meinung sind, dass sie mit Aktien nicht viel falsch machen können und dass hier wirklich hohe Gewinne möglich sind. In der Tat ist es möglich, dass mit Aktien und auch mit binären Optionen sowie mit CFD Produkten enorm hohe Gewinne realisiert werden können. Fakt ist dabei jedoch auch, dass es mit Aktien durchaus der Fall sein kann, dass auch hohe Verluste realisiert werden können, oder dass die Aktionäre eine lange Zeit lang leiden müssen, bevor sie dann endlich die erhofften Gewinne bekommen und diese realisieren können, in dem sie die Aktien wieder verkaufen. Fakt ist, dass viele Geldanlagen für das Jahr 2014 heftig diskutiert wurden und dazu nicht nur Aktien, sondern auch Tagesgeldkonten und andere Anlagekonten zählen. Bedingt dadurch, dass die Zinsen derzeit allgemein niedrig sind, führt dies dazu, dass traditionelle Anlagen wie Sparbücher und auch Festgeldkonten kaum noch beachtet werden. Mit Renditen von etwa 1 bis 2 % pro Jahr sind diese kaum attraktiv, denn viele Aktien bieten zum Beispiel weitaus höhere Dividenden und Auszahlungen an, als es hier der Fall ist.

Aktien Tagesgeld und Festgeld

Aktien Tagesgeld und Festgeld

 

Dividende meist höher als Tagesgeld und Festgeldrendite

Die Renditen bei der Zahlung einer Dividende sind meist deutlich höher, als es der Fall ist, wenn Anleger sich für Tagesgeldkonten, oder für das Festgeldkonto entscheiden. Fakt ist, dass viele Tagesgeldkonten zwar sicher sind und Sicherheit bis zu einer Anlagesumme von 100.000 Euro garantieren, jedoch in der Praxis diese Summe überschritten werden kann und dann auf mehrere Konten verteilt werden sollte. Es ist gar nicht so leicht, entsprechende Gelder auf mehrere attraktive Tagesgeldkonten zu verteilen, da diese natürlich auch gewisse Unsicherheiten beherbergen und hier auch Zinsen gesenkt werden können. Wer sich im Internet umschaut, der wird schnell merken, dass viele Aktien nicht nur wegen des Kurspotentials interessant sind, sondern auch wegen der Dividende, die hier erreicht werden kann.

 

Dividende und Kurspotential – was ist interessanter?

Ob die Dividende oder das Kurspotential beachtet werden sollte, hängt natürlich vom jeweiligen Kursstand ab. Viele Aktien haben interessante Kurse, sprich Kaufkurse und bieten gleichzeitig eine attraktive Dividende. Wer es schafft, solch ein Papier zu identifizieren und gleichzeitig eine positive Zukunft für die Aktie vorhersagen kann, der sollte sich überlegen, ob er in dieses Papier investiert. Ebenfalls ist es jedoch möglich, dass eine Aktie attraktiv bewertet ist, bzw. recht günstig gekauft werden kann, jedoch unter dem Strich keine Dividende erzielt werden kann, weil das Unternehmen selbst keine Dividende zahlt, sondern lieber das Geld neu investiert. Es sollte daher immer berücksichtigt werden, was unter dem Strich mehr bringt: eine hohe Dividende, oder als Alternative zum Beispiel eine Aktie, die stark ansteigen kann – beides ist unter dem Strich attraktiv, die Kombination jedoch ist das, nach dem die meisten Anleger suchen.

Binäre Optionen – Sicherheit und Risiko in einer Hand

Der Handel mit so genannten binären Optionen ist sehr unterschiedlich zu bewerten. Auf der einen Seite gibt es deutliche Risiken, auf der anderen Seite gibt es die Chance, zum Teil sehr hohe Geldsummen zu gewinnen und wirklich hohe Gewinne realisieren zu können und das in kurzer Zeit. Es ist allerdings offen und ehrlich kommuniziert auch genau so gut möglich, dass durch den Handel mit binären Optionen jede Menge an Geld verloren gehen kann. Dies ist zum Beispiel möglich, wenn bei einer binären Option einfach falsch getippt wird. Grundsätzlich geht es bei den binären Optionen darum, dass darauf getippt wird, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt, oder ob es nicht eintritt. Es kann mit gewissen Wahrscheinlichkeiten und einem gewissen Risiko darauf getippt werden, ob etwas eintrifft, oder ob es nicht eintrifft. Dabei handelt es sich in der Regel um Kursstände von Aktien, oder von Firmen sowie von Rohstoffen zu einem gewissen Stichtag. Je nachdem, zu welcher Wahrscheinlichkeit ein gewisses Ereignis eintreffen kann, ist es also möglich, dass ein gewisser Gewinn erzielt werden kann, der natürlich auch zu versteuern ist. Fakt ist, dass die Ereignisse negativer oder positiver Natur sein können. Es ist also auch möglich, dass gegen ein bestimmtes Ereignis gewettet werden kann.

 

Beispiele für binäre Optionen

Ein beliebtes Beispiel für eine binäre Option ist der Stand des DAX zu einem gewissen Stichtag. Dabei geht es einfach darum, dass zum Beispiel am Tag X, welcher wenige Tage, aber auch einige Monate weit weg sein kann, der DAX über, oder unter einem bestimmten Wert liegen kann. Im Rahmen der binären Option wird für beide Szenarien ein Risiko bestimmt und natürlich eine potentielle Gewinnsumme, die erreicht werden kann, wenn das Szenario eintrifft. Wenn es also dazu kommt, dass der DAX am Tag X den gesetzten Wert überschreitet und darauf im Rahmen der Option getippt wurde, kann der Anleger somit einen vorher definierten Betrag verdienen. Sollte das Szenario nicht eintreten und der Anleger hat darauf gesetzt, dass es eintritt, so ist die komplette Anlagesumme verloren und steht dem Anleger nicht mehr zur Verfügung. Das Risiko bei einer binären Option besteht also immer darin, dass die komplette Anlagesumme verloren gehen kann. Es gibt jedoch die Möglichkeit, zum Teil eine Art „Versicherung“ abzuschließen. Diese hat den Vorteil, dass auch bei einem Verlust ein gewisser prozentualer Anteil noch bleibt. Allerdings muss dieser z.B. bei einem Gewinn auch als „Gebühr“ für die Versicherung bezahlt werden.

Aktie Deutsche Lufthansa August 2014

Die Aktie der deutschen Lufthansa ist in den vergangenen Tagen deutlich nach unten gewandert und innerhalb der letzten 2 bis 3 Monate mussten die Anleger deutliche Verluste hinnehmen. Die Aktie, die vor kurzem noch bei knapp unter 20 Euro notierte, steht derzeit bei einem Wert von rund 12,50 Euro und liegt damit deutlich unter dem einstigen Höchststand, der noch vor kurzem erreicht wurde. Die Deutsche Lufthansa ist ein deutscher Premium Flieger, der bereit seit vielen Jahren immer wieder Schwankungen im Aktienmarkt unterlegen war. Im Vergleich der letzten 5 Jahre lag die Deutsche Lufthansa Aktie mehrmals im Bereich von deutlich unter 10 Euro. Kaufkurse von etwa 8 Euro waren ohne Probleme für eine Zeit lang möglich, ehe der Kranich wieder auf Kurse von deutlich über 10 Euro anstieg. Auch heute sinkt die Aktie der Lufthansa im allgemeinen Sog der Krisen und der Niederschläge am Dax weiter nach unten. Es ist möglich, dass auch der aktuelle Wert von 12 Euro in der Zukunft weiter unterschritten wird. Der deutsche Aktienindex DAX war erst vor kurzem noch bei einem Wert von über 10.000 Zählern angelangt, heute liegt er bei aktuell 8.950 Zählern, was deutlich unter dem einstiegen Maximum Stand ist, der noch vor einigen Wochen gezählt werden konnte.

 

Lufthansa Aktie

Lufthansa Aktie


 

Deutsche Lufthansa – Sparmaßnahmen stehen auf der Tagesordnung

Auf der Tagesordnung der deutschen Lufthansa stehen viele Sparmaßnahmen und es wird versucht, die Kosten weiter zu reduzieren. Die Lufthansa genießt in Deutschland einen exzellenten Ruf und zählt zu den Airlines, die besonders gefragt sind. Gerade bei internationalen Flügen, aber auch im Bereich Transport sowie bei innerdeutschen Flügen zählen die Kunden auf die deutsche Airline, die bereits seit vielen Jahrzehnten auf dem Markt existiert.

 

Generelle Marktabkühlung – wohin führen die Aktien?

Der Aktienmarkt ist derzeit generell im freien Fall. Viele Aktien, darunter nicht nur die deutsche Lufthansa, sondern auch Konzerne wie Adidas, oder auch die Deutsche Bank mussten in jüngster Zeit massive Kursverluste hinnehmen und sind deutlich weniger Wert, als es noch vor ein paar Wochen der Fall gewesen ist. Wohin die Reise der Aktien in der Zukunft geht bleibt weiter offen. Viele Papiere sind deutlich abgesackt, die Krise in Russland spitzt sich weiter zu und diverse Import / Exportverbote tragen bereits dazu bei, dass die Zahlen der Konzerne schlechter werden und womöglich die Wirtschaft sich allgemein abkühlt, wenn nicht bald eine Lösung herkommt.

Aktionäre aufgepasst – DAX kühlt sich ab

Der deutsche Aktienindex DAX hat sich in den vergangenen Tagen richtig abgekühlt. Vor kurzem wurde noch die Marke von 10.000 Punkten durchbrochen, derzeit steht der Leitindex bei deutlich unter 9.500 Punkten und viele Kurse sind weit von ihren einstiegen Top Zahlen entfernt. Deutlich runter ging es in der jüngsten Vergangenheit unter anderem für die Aktien der Deutschen Bank, für die Deutsche Lufthansa sowie für die Aktie des Sportartikelherstellers Adidas, der mehr als 15% an Verlusten hinnehmen musste. Auch im Tecdax kamen mit Drillisch sowie mit Freenet einige Unternehmen unter die Räder, die über einen langen Zeitraum im Jahr 2014 nur steigende Zahlen zu vermelden hatten. Fakt ist, dass gerade Freenet und Drillisch grundsätzlich gute Zahlen schreiben, jedoch auch hier die Gesamtabkühlung des Marktes dazu geführt hat, dass die Aktien in den Keller gingen und zum Teil deutliche Verluste von über 10% hinnehmen mussten. Der Mobilfunkdienstleister Drillisch verspricht seinen Anlegern attraktive Dividenden. Für die kommenden Jahre bleibt Drillisch weiterhin attraktiv: Der Vorstand hat verkündet, dass mit einer Dividende in Höhe von mindestens 1,60 Euro für die Jahre 2014 und 2015 zu rechnen sein. Auch die Deutsche Telekom hat sich in ihrer Dividendenstrategie bereits festgelegt und will auch für das aktuelle Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie zahlen.

 

Dax kühlt sich ab

Dax kühlt sich ab

 

Metro Aktie sank deutlich

Auch die Aktie des Großhandelskonzerns Metro sank in den letzten Wochen ziemlich stark. Das Papier, das zuvor auf Werte von über 32 Euro schnellte, liegt derzeit bei leicht unter 25 Euro. Fakt ist, dass nicht nur die Metro, sondern auch viele andere Einzelhändler zu kämpfen haben. Vor allem Firmen und Geschäfte, die mit Russland zusammenarbeiten haben derzeit große Probleme und können eventuell Waren nicht mehr exportieren, die sonst im ehemaligen Zarenreich ohne Probleme gekauft werden würden. Nicht nur die Aktie der Metro, sondern grundsätzlich sanken die Aktien auf dem Markt deutlich. Für einen Kauf erscheint es bei vielen Aktien jedoch noch zu früh. Es ist nicht absehbar, wie lange sich z.B. der Krieg im Gaza Streifen sowie die Krise mit Russland hinziehe und wann es wieder grünes Licht für steigende Kurse gibt. Sicherlich werden die aktuellen politischen Entwicklungen ein großes Ausmaß darauf haben, wie sich die Börse entwickelt.

 

Aktien zu guten Kursen im Depot? Halten!

Wer bereits Aktien im Depot hat und diese zu einem attraktiven Preis gekauft hat, sollte sie in jedem Fall halten, wenn das Geld nicht dringend benötigt wird. Gerade attraktive Aktien können nach Beendigung der Krise und des Krieges wieder schnell in die Höhe ziehen und somit für Gewinne sorgen. Derzeit gilt es aber, die aktuelle Krise zu überstehen und somit dafür zu sorgen, dass keine weiteren Verluste mehr realisiert werden.

Girokonto kostenlos für Selbstständige bei der DAB Bank

Bei der DAB Bank gibt es das kostenlose Girokonto nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Selbstständige. Wer Selbstständig ist, also ein eigenes Unternehmen führt, der kann somit bei der DAB ohne Probleme kostenfrei ein Girokonto eröffnen. Selbstständig – das bedeutet auch für Leute, die zum Beispiel ein Kleingewerbe betreiben ist das DAB Girokonto in jedem Fall eine gute Option. Es ist durchaus möglich, dass entsprechende Konten online geführt werden können und auch bei der DAB Bank ist das Online Banking bevorzugt. Vor allem die hohe Einlagensicherung von 38,290 Millionen Euro je Kunde sorgt dafür, dass die DAB Kunden zufrieden sind und das Konto gerne eröffnen. Darüber hinaus gibt es derzeit eine Startguthaben Aktion für alle Neukunden, die innerhalb der ersten drei Monate jeweils mindestens 800 Euro Geldeingang zu verzeichnen haben. Wenn dies der Fall ist, wird den Kunden nach einer Laufzeit von 6 Monaten ein Bonus Startguthaben in Höhe von 50 Euro auf das Girokonto bei der DAB Bank überwiesen. Kostenlose Kontoführung, auf Wunsch eine kostenfreie Master Card Kreditkarte sowie natürlich kostenlos ein Tagesgeldkonto, oder aber auch das DAB Depot – das gibt es kaum bei einer anderen Bank!
 

Das kostenlose DAB Bank Girokonto – Jetzt kostenlos eröffnen

 

DAB Girokonto kostenlos eröffnen – hier die Konditionen

  • Kontoführung garantiert kostenlos (für alle Kunden, auch für Selbstständige!)
  • Online Banking kostenlos
  • EC Karte kostenlos
  • Tagesgeldkonto, Depot, Kreditkarte auf Wunsch kostenlos
  • 9.000 Geldautomaten kostenlos nutzen, um z.B. Bargeld abzuheben (bei Commerzbank, Deutsche Bank, Hypo Vereinsbank und Postbank)
  • mTAN Verfahren kostenlos nutzen
  • Dispozinssatz: 7,5% für Privatpersonen
  • Dispozinssatz: 10,5% für Selbstständige
  • Disporahmen 500 Euro ab Kontoeröffnung
  • Einlagensicherung 38,290 Millionen Euro je Kunde

 

 

DAB Girokonto für Selbstständige kostenlos – die Vorteile

Ein kostenloses Girokonto für Selbstständige ist bei der DAB Bank problemlos und vor allem innerhalb von wenigen Tagen möglich. Die Kontoeröffnungsunterlagen werden schnell per Post zugestellt, nachdem die entsprechenden Unterlagen online eröffnet wurden. Fakt ist, dass das Konto wirklich kostenlos ist und dafür keine Umsätze erbracht werden müssen. Lediglich für die 50 Euro Startguthaben muss wie beschrieben ein Mindestumsatz in 3 Monaten getätigt werden. Wer diesen Umsatz nicht erbringt, bekommt zwar kein Startguthaben, kann das Konto jedoch noch immer kostenfrei nutzen.

 

Das kostenlose DAB Bank Girokonto – Jetzt kostenlos eröffnen

 

Girokonto für Selbstständige mit 38,290 Millionen Euro Einlagensicherung

Die Einlagensicherung der DAB Bank kann sich durchaus sehen lassen. Bis zu 38,290 Millionen Euro je Kunde werden ohne Probleme abgesichert. Es ist also möglich, dass höhere Unternehmenseinnahmen ohne große Probleme und ohne Sorgen haben zu müssen bei der DAB Bank angelegt werden können. Auch das DAB Tagesgeldkonto sowie das DAB Depot können helfen, das Geld der Firma, oder auch das eigene Geld zu vermehren. Fakt ist, dass auch die kostenfreie DAB Kreditkarte zu empfehlen ist, da mit ihr im Ausland problemlos Hotels bezahlt werden können, oder andere Rechnungen bezahlt werden dürfen. Die Abrechnung erfolgt bequem über das DAB Girokonto.

Aktien online Traden – Dividende oder Kurssprünge?

Wer sich mit dem Traden von Aktien beschäftigt, der wird häufig darüber nachdenken, ob er eher auf die Dividende aus ist, oder darauf, dass innerhalb einer kurzen Zeit ein großer Kurssprung geschafft wird und das Papier somit deutlich mehr ist und mit einem großen Gewinn wieder verkauft werden kann. Gerade die Dividende ist für viele Investoren interessant, jedoch können große Kurssprünge auf die Dauer deutlich mehr ausmachen, als wenn die Aktie durch die Dividende ein wenig höher geht. Es muss also genau berechnet werden, was die Dividende wirklich bringt und wie groß die Auswirkungen auf den Aktienkurs sind. Fakt ist, dass es natürlich attraktiv sein kann, wenn eine besonders gute Aktie mit einer hohen Dividende lockt, das Papier selbst zeitgleich auch noch im Keller ist. Beachtet werden sollte in solchen Situationen allerdings auch, dass es durchaus möglich ist, dass Aktien keine Dividende auszahlen, da diese eine freiwillige Unternehmensleistung darstellt, die auch wieder gestrichen werden kann.

 

Aktien oder Dividende

Aktien oder Dividende


 

Kurssprünge wirklich nutzen – die Angst vor dem Verkauf

Viele Aktionäre drücken sich davor, eine Aktie, die gerade gut läuft, wieder zu verkaufen. Das liegt daran, dass es natürlich immer wieder die Möglichkeit geben könnte, dass das Papier noch besser läuft und die Aktie noch weiter nach oben steigt. Genau so gut kann es aber auch einen herben Rückschlag geben. Die meisten Aktionäre denken jedoch positiv und gehen davon aus, dass eine Aktie, die einmal gut läuft, weiter gut läuft und somit weitere Gewinne gemacht werden können – wenn das Papier irgendwann mal verkauft wird. Fakt ist allerdings auch, dass nie der optimale Zeitpunkt für den Kauf, oder für den Verkauf gefunden wird. Somit sollten sich Aktionäre beim Kauf und auch Verkauf auf bestimmte Kurse festlegen, oder auf eine % Rendite, die sie erzielen möchten.

 

Nicht emotional handeln – nach Zahlen und Fakten gehen

Wer eine Aktie gekauft hat, die sich langsam positiv entwickelt und die ersten Gewinne einfährt, ist es zu empfehlen, diese weiter zu verfolgen, aber sich auch ein Limit zu setzen. Es ist zu im Beispiel zu empfehlen, sich als persönliche Grenze einen Gewinn von 30% vor Steuern zu setzen und die Aktie zu verkaufen, sobald dieser erreicht wurde. Auf lange Sicht ist das einfacher und auch beruhigender, als immer wieder neue Kurse zu verfolgen und zu hoffen, dass die Aktie weiter steigt. Wer realistische Ziele setzt und diese verfolgt, kann auf Dauer sicherer traden, als ein nervöser und emotional gesteuerter Anleger.

Abkühlung im DAX – unter 9.200 Punkten unterwegs

Der deutsche Leitindex DAX hat in der ersten Woche des Monats August 2014 bisher keinen Grund zum Jubeln gehabt. Vom Allzeithoch bei 10.000 Punkten, welches im Juli noch erreicht werden konnte, ist der Kurs mit derzeit 9.200 Zählern schon weit entfernt. Dennoch setzen viele Anleger gerade jetzt darauf, Aktien zu kaufen. Viele große deutsche Unternehmen haben ihre jüngsten Quartalszahlen bekannt gegeben und auch einige Gewinnwarnungen, wie zum Beispiel bei Adidas waren darunter. Die Aktie von Adidas und auch das Wertpapier der deutschen Lufthansa verloren in der letzten Zeit deutlich am deutschen Aktienmarkt. Auch die Aktie der deutschen Bank sowie das Papier des Einzelhändlers Metro verlor einiges an Boden und sank in den letzten Monaten deutlich. Zu erwähnen ist jedoch auch, dass die vielen internationalen Konflikte und Krisen nicht gerade zu einer Stabilisierung und Entspannung der Lage auf dem deutschen Aktienmarkt führen.

 

Dax kühlt sich ab

Dax kühlt sich ab

 

Internationale Krisen beunruhigen die DAX Anleger

Viele Anleger haben Angst vor den derzeit international vorhandenen Krisen oder Kriegen. Während Argentinien kurz vor der erneuten Staatspleite steht, spitzt sich die Krise zwischen Russland und den USA weiter zu. Ebenfalls gibt es bisher kein absehbares Ende, was den Konflikt im Gaza Streifen angeht. Alle diese internationalen Faktoren tragen dazu bei, dass die Börsen reagieren und in der Regel reagieren sie negativ, wenn entsprechende Meldungen durch die Presse gehen.

 

Anleger können abwarten und auf neue Schnäppchen warten!

Anleger, die ihr Geld im DAX investieren möchten, können derzeit ein wenig durchatmen und darauf warten, bis wieder Einstiegskurse kommen. Derzeit gibt es einige deutsche Aktienunternehmen, die attraktiv bewertet sind und deren Kurs gerade nicht auf den besten Ständen ist. Der Kurs der Deutschen Bank notiert derzeit knapp über 25 Euro, was historisch gesehen nicht sehr attraktiv ist. Wer sich für die Aktie der bekanntesten Bank Deutschland interessiert, der sollte unbedingt auch darauf achten, welche Zahlen von der Bank in Zukunft vorgelegt werden und natürlich auch, welche Gerichtsprozesse das Unternehmen eventuell in der nächsten Zeit zu stemmen hat. Dies kann einen großen Effekt auf die Zahlen und damit auf den Kurs der Deutschen Bank haben.

Aktien Trading – die Gebühren der Broker berücksichtigen!

Je nachdem, wo die eigenen Aktien im Depot liegen und gehandelt werden sollen, kann es unterschiedlich teuer werden. Einzelne Trader verlangen unterschiedlich viel im Bereich der Ordergebühren, so dass es unter Umständen attraktiv sein kann, den Broker zu wechseln. Bei der DAB Bank gibt es zum Beispiel eine Flat Fee für die Aktien der 30 DAX Unternehmen. Das bedeutet, dass die Aktien dieser Unternehmen zu besonders attraktiven Konditionen gehandelt werden können. Im Vergleich zu anderen Brokern können die DAB Kunden also Geld sparen, oder Gebühren sparen, wenn sie mit der DAB Bank handeln und besonders gerne und häufig die Aktien der 30 im DAX gelisteten Unternehmen handeln. Bei anderen Banken werden meist andere Konditionen angeboten. Viele Broker haben Neukundenangebote, so dass für einen bestimmten Zeitraum ein besonderer Rabatt auf die Ordergebühr gezahlt werden kann, oder dass die Ordergebühren je nach Umsatz komplett aufgehoben werden, was bei der Depot Eröffnung bei einer Bank berücksichtigt werden sollte.

 

Ordergebühren und Nebenkosten – so unterschiedlich können die Angebote sein

Die Angebote beim Online Depot und Brokerage können sehr verschieden sein. Das ist vor allem davon abhängig, was den Kunden geboten wird und wie diese das Depot nutzen. Wer einmal Aktien kauft und diese über einen langen Zeitraum im Depot liegen lässt, hat wahrscheinlich sehr viel weniger Interesse an einer Flat Fee für die DAX Unternehmen, als ein Anleger, der mehrmals am Tag, oder gar mehrmals in der Woche seine Aktien kauft oder verkauft und daher deutliche Unterschiede im Bereich der Ordergebühren beachtet. Gerade langfristig orientierte Anleger werden eher weniger aktiv sein und weniger häufig im Depot traden, so dass sie daran interessiert sind, langfristig keine Kontoführungsgebühren für das Depot zu bezahlen und die Aktien attraktiv ohne Gebühren dort liegen zu haben.

 

Brokergebühren müssen zum Tradingverhalten passen

Wer viel handelt, der sollte keine zu hohen Gebühren haben. Wer wenig handelt, der sollte ein übersichtliches Depot haben und damit ordentlich umgehen können. Das DAB Depot ist für alle DAB Giro Kunden kostenfrei und kann problemlos online eröffnet und geführt werden. Die DAX Flat Fee sorgt für attraktive Trading Konditionen.

3 Tipps zum Traden mit Aktien für Amateure

Das Traden, bzw. der Handel mit Aktien ist für viele Anleger lukrativ. Egal ob Privatpersonen, Kleingewerbe oder große Fondsverwalter – alle möchten mit Aktien im z.B. kostenlosen DAB Depot Geld verdienen und zwar in der Regel sehr viel innerhalb von einer sehr kurzen Anlagezeit. Maximale Rendite in einem kurzen Zeitraum, das ist das Ziel der meisten Anleger und das ist genau das, auf was viele Anleger aus sind. Mit Sinn und Verstand hat dies leider nicht immer viel zu tun, dennoch gibt es viele Anleger, die gerade über das Internet im Bereich Brokerage sehr aktiv sind und hier auf dem großen Gewinn hoffen. Amateure und Einsteiger in der Branche können jedoch auch genau so schnell hohe Verluste erzielen, was mit dem hohen Risiko zusammenhängt, dass im Umfeld der Aktien auf die Anleger wartet. Es gibt einige Tipps, wie nicht zu schnell Verluste realisiert sein und nachhaltig, bzw. langfristig angelegt werden kann.

 

Aktien erst genau analysieren und beobachten

Warren Buffet kauft nur Aktien, die er auch versteht – so schreiben es viele Medien und auch wir sind der Meinung, dass nur in Aktien investiert werden sollte, die auch verstanden werden. Wer das Prinzip einer Aktie und damit einer Firma verstanden hat, der kann sich seine eigene Analyse basteln und somit abschätzt, ob das Unternehmen in der Zukunft Gewinn machen wird, oder ob die Zeiten nicht so rosig aussehen. Es sollte also erst einmal das Prinzip eines Unternehmens verstanden werden, bevor investiert wird.

 

Langzeitcharts unter die Lupe nehmen

Gerade bei großen DAX Unternehmen ist es sinnvoll, sich zum Beispiel die Langzeitcharts unter die Lupe zu nehmen und genau darauf zu achten, wie sich der Kursverlauf entwickelt hat und zu verstehen, welche Punkte dazu geführt haben, dass der Kurs zum Beispiel gestiegen, oder gefallen ist. Interessant ist auch zu sehen, wie sich der Kurs während der Finanzkrise verhalten hat und langfristig abzuschätzen, welche Höhen und Tiefs er erlebt hat.

 

Dividende und Rendite nicht verachten

Wer eine Aktie über einen langen Zeitraum analysiert, der sollte unbedingt berücksichtigen, ob das Unternehmen zum Beispiel auch eine Dividende auszahlt. Dividenden tragen dazu bei, dass regelmäßige Renditen erzielt werden, was für viele Anleger interessant ist und dazu führt, dass sie eine Aktie gerne lange halten. Ein Unternehmen, dass z.B. jedes Jahr eine Dividende in Höhe von 5% zahlt, ist unter Umständen attraktiver, als z.B. ein Tagesgeldkonto.