Binäre Optionen – Handel im Netz sehr beliebt

Das Traden mit binären Optionen ist im Internet mehr als beliebt und wird inzwischen von vielen Brokern angeboten. Bei binären Optionen wird auf die Entwicklung eines Kurses gesetzt. Das bedeutet, dass zum Beispiel ein bestimmtes Ereignis festgelegt wird. Entweder dieses Ereignis tritt zu einem bestimmten Stichtag ein, oder es tritt nicht ein. Diese beiden Auswahlmöglichkeiten sind charakteristisch für eine binäre Option. Ein Beispiel kann unter anderem sein, dass der Stand des Aktienindexes DAX zum Stichtag 05.04.2015 über 10.000 Punkte liegt. Im Rahmen einer binären Option ist es nun möglich zu tippen, dass er entweder darüber liegt, oder dass er darunter liegt. Beide Varianten sind mit einem gewissen Risiko verknüpft und natürlich auch mit einer Gewinnchance und einer damit verbundenen Rendite. Es ist also möglich, dass mit der richtigen Entscheidung sehr viel Geld verdient werden kann. Genau so gut ist es jedoch auch möglich, dass mit binären Optionen sehr hohe Verluste geschrieben werden können. Sehr viele Aktien können sich total unterschiedlich entwickeln und entgegen jeder Prognosen anders verlaufen, so dass auch bei binären Optionen nicht unbedingt immer gewonnen wird. Es besteht die Möglichkeit, dass die gesamte Einsatzsumme verloren geht, wenn auf ein nicht eintretendes Ereignis getippt wird. Dies macht binäre Optionen schwer zu kalkulieren.

 

Risiko binäre Option – was vorher durchdacht werden sollte

Bevor eine binäre Option abgeschlossen wird und damit Geld verdient werden kann, ist es unbedingt wichtig, dass das Risiko betrachtet wird und dass auch darüber nachgedacht wird, welches Geld überhaupt eingesetzt wird. Wenn es darum geht, dass Gelder angelegt werden und diese komplett verloren gehen können, sollte unbedingt nur mit Geld gehandelt werden, dass noch nicht anderweitig eingesetzt wird. Gerade beim Kauf von Aktien besteht keine Sicherheit, wie es beim Tagesgeldkonto, oder aber auch bei einem Festgeld und Girokonto der Fall ist.

 

Mehr Risiko oder Gewinn – Hebel haben Wirkung

Durch den Einsatz von Hebeln ist es möglich, dass deutlich höhere Gewinne, aber auch deutliche Verluste erzielt werden können. Es ist sogar möglich, dass der Verlust die Einlagen übersteigen kann, die auf dem eigenen Broker Konto hinterlegt sind, also Schulden gemacht werden können. Auf der anderen Seite können aber auch hohe Gewinne erzielt werden.

Aktien mit Langzeitstrategie kaufen

Auf der Suche nach einer Anlagestrategie, die auch über einen langen Zeitraum nutzbar ist, werden immer wieder Aktien ins Gespräch gebracht und gekauft. Fakt ist, dass Aktien zwar hervorragend sind, um über einen langen Zeitraum Geld anzulegen, in der Praxis jedoch auch berücksichtigt werden muss, dass Aktien natürlich einem Risiko unterliegen. Wer Aktien kauft, der muss immer damit rechnen, dass diese nicht nur steigen können, sondern genau so gut auch weiter fallen können und entsprechende Verluste entstehen, wenn die Aktien verkauft werden, da gerade Bargeld benötigt wird. Über das Internet wird schnell deutlich, dass es bereits viele Aktiengeschichten gibt, die davon berichten, wie Aktien sich negative entwickelt haben, oder was möglich ist, wenn Aktien bewertet werden. Es werden natürlich sehr gerne die positiven Möglichkeiten und das Potential der Aktien dargestellt, was allerdings nicht ausschließt, dass Aktien ein erhebliches Risiko beherbergen, was auch untersucht werden muss. Viele Aktionäre haben auch schon schlechte Erfahrungen gemacht und wenn eine günstige Aktie gekauft wird, ist es durchaus realistisch, dass diese auch weiter sinken kann und erst einmal ein dickes Minus im Depot steht.

 

Aktien mit Langzeitbewertung unter die Lupe nehmen

Eine Aktie sollte in jedem Fall über einen langen Zeitraum unter die Lupe genommen werden. Das bedeutet, dass genau darauf geachtet werden sollte, wie sich die Aktie innerhalb der letzten 3 bis 5 Jahre entwickelt hat. Bei einem jungen Unternehmen ist es durchaus wahrscheinlich, dass deutliche Schwankungen aufgetreten sind, da es sehr große Unterschiede geben kann, gerade dann, wenn das Unternehmen z.B. neue Produkte auf den Markt gebracht hat. Wer jedoch ein Unternehmen kauft, dass bereits seit vielen Jahren auf dem Markt etabliert ist und womöglich sogar dem DAX angehörig ist, der braucht sich in der Regel deutlich weniger Sorgen über eine Pleite zu machen. Das heißt jedoch nicht, dass auch große Firmen nicht Pleite gehen können.

 

Automobilwerte sind beliebt

Im DAX gibt es viele hochwertige deutsche Automobilwerte, die sehr beleibt sind und die auch von internationalen Anbietern immer wieder gerne gekauft werden. Beispiele sind hier die Aktien der deutschen Daimler AG, der BMW AG sowie von VW und auch Audi oder Porsche. Diverse Automarken sind im DAX vertreten und werden gerne gekauft. Es sollte auch hier darauf geachtet werden, wie die Prognosen stehen und welche Modelle in Zukunft auf den Markt gebracht werden.

Ratgeber Aktien – Verlierer im DAX analysieren

Auf der Suche nach einer attraktiven und langfristigen Geldanlage gibt es verschiedene Wege und Chancen, auch mit den Aktien im DAX zu arbeiten. Diese können problemlos gekauft und später wieder verkauft werden. Im DAX sind 30 deutsche Großkonzerne gelistet und der DAX stellt somit ein wichtiges Barometer der deutschen Wirtschaft dar. Wer sich im Dax umschaut, der wird schnell merken, dass die einzelnen Firmen aus sehr verschiedenen Branchen stammen. Neben einigen Banken sind auch Vertreter aus der Luftfahrt, der Chemie und Pharmabranche sowie aus dem Bereich der Automobile und vielen anderen Branchen vertreten. Wer über ein entsprechendes Depot bei einer Bank verfügt, kann die einzelnen Aktien der Konzerne kaufen und besitzt somit einen Anteil am Unternehmen.

 

Verlierer im DAX auf lange Sicht kaufen?

Viele Aktien im DAX stehen nicht unbedingt immer glänzend dar. Wirtschaftskrisen, allgemein niedrige Verkäufe und diverse andere Faktoren sorgen dafür, dass sich die Kennzahlen der Aktien ändern und auch der Wert der Aktie sich sehr ändern kann. Vor allem Analysten schreiben häufig Berichte über Aktien und darüber, wie diese sich verändern können. Die Nachfrage bestimmt hier in der Regel den Wert der Papiere. Wenn viele Aktien gefragt sind, ist es möglich, dass ein Unternehmen steigt und der Wert der Aktie steigt. Wenn die Aktie jedoch übermäßig abverkauft wird, führt dies in der Regel zu einem fallenden Kurs. Verlierer im DAX müssen dies allerdings nicht auf lange Sicht bleiben – es gibt durchaus Firmen, die wieder gefragte Produkte anbieten und die im Wert ihrer Aktien deutlich steigen können. Auf lange Sicht zeigt sich, dass viele DAX Konzerne zunächst negative Entwicklungen und Tendenzen zeigen, jedoch unter dem Strich auch wieder positive Jahre haben.

 

Aktien im Keller – und nun?

Wenn eine Aktie im Keller ist, bekommen viele Anleger schwache Nerven und verkaufen diese. Und kurze Zeit darauf steigt die Aktie wieder – typisch! Fakt ist, dass es gerade bei Aktien wirklich wichtig sein kann, diese eine Weile zu halten und auch negative Zeiten zu durchstehen. Bei großen DAX Konzernen ist es beinahe normal, dass die Aktien auch mal im Keller sind und das Unternehmen nicht gleich existenzgefährdet ist. Dennoch muss berücksichtigt werden, dass auch die Möglichkeit besteht, dass ein Unternehmen Insolvenz anmelden muss und die komplette investierte Summer verloren geht.

Aktienratgeber – 3 Tipps zu Investitionen

Die Investition von Geld in Aktien ist natürlich mit einem gewissen Risiko verbunden. Das bedeutet, dass jeder, der in Aktien investieren möchte, sich auch dessen bewusst sein sollte, dass unter Umständen Verluste erzielt werden können und die Aktien an Wert verlieren können. Davon kann jede Aktie betroffen werden und Sicherheiten gibt es so gut wie keine. Durch den Kauf einer Aktie erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen und ist in der Regel auch stimmberechtigt, was heißt, dass man zur Hauptversammlung des Unternehmens gehen kann und an dieser partizipieren kann und durch Abstimmung z.B. den Vorstand mit entlasten kann. Aktien sind für viele Anleger interessant, da sie höhere Gewinne als Tagesgeldkonten und Festgeldkonten versprechen und gleichzeitig in vielen Fällen auch mit einer Dividende locken.

 

3 Tipps für das Investment mit Aktien – was kann passieren?

Das Investment in oder mit Aktien kann zu sehr vielen verschiedenen Szenarien führen. Die wenigsten Menschen werden allerdings eine Aktie kaufen und direkt einen hohen Gewinn erzielen. Vielfach ist es möglich, dass eine Aktie über mehrere Monate und zum Teil sogar über Jahre hinweg negativ verläuft und sich schlecht entwickelt, bevor endlich leichte Gewinne vorhanden sind. Häufig werden Aktien dann viel zu früh abgestoßen, so dass so gut wie gar kein Gewinn vorhanden ist.

 

  1. Tipp: Aktien vor dem Kauf genau untersuchen
  2. Tipp: Geschäftsmodell verstehen
  3. Tipp: Dividende und eigene Ziele stecken

 

Unsere 3 Tipps sind typisch für alle Anleger und zeigen, dass es wirklich Sinn macht, sich Gedanken über Aktien und über das geplante Investment zu machen. Wer eine Aktie vor dem Kauf genau untersucht, hat durchaus die Chance, zu erkennen, welches Potential in ihr steckt und ob es wahrscheinlich ist, dass die Aktie sich z.B. erholt, oder eben noch weiter steigt. Fakt ist, dass es wirklich sinnvoll ist, sich vorher über das Unternehmen zu informieren und zu verstehen, womit das Unternehmen sein Geld verdient. Durch diese Informationen ist es schnell möglich, auf Meldungen aus der Branche zu reagieren und diese richtig einzuschätzen. Die Dividende und persönliche Ziele sollten ebenfalls beachtet werden. Wer sich ziele steckt handelt in der Regel rational und nicht emotional. Es gibt kein Papier, das man mehr mögen sollte als andere und es sollte z.B. festgelegt werden, dass eine Aktie verkauft wird, wenn sie einen bestimmten Gewinn von z.B. XY % erzielt hat. Alternativ kann es schnell passieren, dass man dauerhaft an einer Aktie hängt und auch alle Tiefen mitnimmt und nie einen Gewinn realisieren kann, sondern diese nur auf dem Papier sieht.

Kostenloses Girokonto für Selbstständige bei der DAB Bank

Die DAB Bank ist eine der bekanntesten Online Banken, die attraktive und vor allem kostenfreie Girokonten anbietet. Zu erwähnen ist, dass das DAB Girokonto nicht nur von Privatpersonen, sondern auch von Selbstständigen ohne Probleme kostenfrei eröffnet und geführt werden kann. Wer ein Kleingewerbe betreibt, oder mit der DAB Bank arbeiten möchte, weil er zum Beispiel ein Rechnungskonto braucht, oder einfach ein weiteres privates Girokonto möchte, der kann derzeit das kostenlose Girokonto eröffnen und sogar von der 50 Euro Startguthaben Aktion der DAB Bank für alle Neukunden profitieren, die innerhalb der ersten 6 Monate an 3 aufeinander folgenden Monaten jeweils 800 Euro Gehaltseingang verbuchen können. Die 50 Euro Startguthaben werden den Kunden nach insgesamt 6 Monaten auf das Girokonto gutgeschrieben. In Deutschland zählt die DAB damit zu den attraktivsten Banken, wenn es darum geht, ein kostenfreies Girokonto für Selbstständige zu eröffnen

 

 

Girokonto für Selbstständige und Privatpersonen kostenlos (DAB Bank) – die Konditionen

  • Kostenlose Kontoführung
  • 50 Euro Startguthaben (3×800 EUR Geldeingang in 3 Monaten in den ersten 6 Monate nach Kontoeröffnung)
  • Kostenlose EC Karte
  • Kostenlose MasterCard (auf Wunsch!)
  • Bargeld an 9.000 Geldautomaten in Deutschland kostenfrei abheben (Postbank, Deutsche Bank, Commerzbank und Hypo Vereinsbank)
  • Auf Wunsch: kostenloses Depot, kostenloses Tagesgeldkonto
  • 500 Euro Dispokredit (auch für Selbstständige!) bei Kontoeröffnung
  • 7,5% Dispozinssatz für Privatpersonen; 10,5% für Selbstständige
  • Service per Telefon und Internet
  • App zur Kontoverwaltung
  • 38,290 Millionen Euro Einlagensicherung je Kunde

 
DAB Girokonto mit 50 Euro Startguthaben – hier eröffnen!
 

Das kostenfreie DAB Girokonto kann problemlos über das Internet eröffnet werden und ist bereits nach wenigen Tagen einsatzbereit. Im Vergleich zu den meisten kostenfreien Girokonten mit Startguthaben Aktion für Neukunden zeichnet sich dieses Konto dadurch aus, dass es auch von Selbstständigen und Freiberuflern kostenfrei eröffnet werden kann. Auch Kunden, die zum Beispiel für ihr Kleingewerbe ein Konto suchen, oder ein Referenzkonto für andere Transaktionen brauchen, sind mit der DAB Bank auf der sicheren Seite, da sie das Konto ohne Führungsgebühren eröffnen können.

 
Das kostenlose DAB Bank Girokonto für Selbständige – Jetzt kostenlos eröffnen
 

Hohe Einlagensicherung (38,290 Millionen Euro/Kunde) + diverse Zusatzprodukte

Das kostenlose DAB Girokonto zeichnet sich nicht nur durch die sehr hohe Einlagensicherung von bis zu 38,290 Millionen Euro je Kunde aus, sondern auch dadurch, dass es möglich ist, diverse Zusatzprodukte kostenfrei abschließen zu können. Das DAB Depot sowie das Tagesgeldkonto und auch die DAB Kreditkarte (MasterCard) können kostenfrei abgeschlossen werden, wenn das DAB Girokonto eröffnet wird. Somit können gleich mehrere Produkte auch von Selbstständigen ohne Probleme bei der DAB geführt werden.

Weitere Informationen auf unserer Partnerseite:
 
http://www.finanzwelt-ratgeber.de/fur-selbststandige-dab-girokonto/

 

Aktien mit Risiko – moderne Geldanlagen

Aktien gelten als moderne Geldanlagen, die jedoch das ein oder andere Risiko tragen. Es gibt kaum eine andere Geldanlage, die zwar sehr bekannt ist und von der auch viele Menschen sprechen, bei der die wenigsten jedoch wissen, wie groß das eigentliche Risiko ist. Aktien sind typische Geldanlagen, bei denen alles möglich ist. Der aktuelle Kurs kann gehalten werden, total in den Keller gehen, oder total explodieren – Schwankungen gehören bei Aktien zur Tagesordnung und wer mit Aktien traden möchte, der sollte immer wissen, dass es durchaus möglich ist, auch große Summen zu verlieren. Darum sollten beim Kauf von Verkauf von Aktien nur Gelder genutzt werden, die z.B. nicht gerade gebraucht werden, weil ein Kredit abbezahlt werden muss, oder weil etwas anderes zu bezahlen ist.

 

Risiko bei Aktien – die Streuung macht es aus!

Wer eine gewisse Summe in Aktien investieren möchte – zum Beispiel 10.000 Euro – der sollte mit diesen 10.000 Euro nicht eine einzelne Aktie kaufen, sondern die Summe immer auf mehrere Investments aufteilen. Somit wird das Risiko gestreut, jedoch heißt dies nicht, dass nichts mehr passieren kann. Es sollte vorher genau analysiert werden, welche Aktien gekauft werden und welche Unternehmen sich überhaupt für einen Kauf eignen. Grundsätzlich können viele Investments im Bereich Aktien auch online getätigt werden. Diverse Online Broker bieten zum Teil Depots an, die kostenfrei geführt werden können und bei denen der Markt online analysiert werden kann.

 

Aktien analysieren – Trends und Langzeitentwicklung

Die Trends von Aktien sind sehr verschieden. Einige unterliegen saisonalen Trends und Schwankungen, andere steigen und fallen ständig. Es gibt jedoch auch Aktien, die gefühlt seit mehreren Tagen einfach nur noch eine Richtung kennen und bei denen sich Anleger fragen, ob sie noch einsteigen sollen, oder ob die Aktie nicht jeden Moment eine negative Entwicklung fortsetzt. Grundsätzlich sollte das Geschäftsmodell der Firma verstanden werden, deren Aktien gekauft werden. Nur so ist es möglich, selbst eine Prognose über die Entwicklung der Aktie abgeben zu können und zu verstehen, wie sich diese entwickelt. Es gibt natürlich generelle Gesetze des Marktes, die schwer vorhersehbar sind – auch Krisen können nicht vorhergesehen werden und tragen dazu bei, dass Aktien auf breiter Front einbrechen können.

Kennen Sie sichere Aktien?

Sichere Aktien gibt es nicht! Definitiv muss an dieser Stelle die Illusion eines Wertpapieres genommen werden, dass dauerhaft existiert, dass immer Gewinne schreibt und dass zu 100% sicher ist. Aktien sind in jedem Fall eine Geldanlage, die wirklich mit Risiko zu betrachten sind und bei denen schnelle Gewinne, aber mindestens genau so schnelle Verluste eingefahren werden können. Sicherheit und Aktien sind Wörter, die zwar immer wieder verwendet werden, jedoch gibt es keine ultimative Sicherheit. Es gibt jedoch Tricks und Tipps, wie Aktionäre sich gegen zu hohe Verluste absichern können. Ein Beispiel stellt hier das so genannte Stop Loss Trailing dar, welches im letzten Abschnitt des Textes erklärt wird. Zunächst jedoch etwas grundsätzliches zum Traden mit Aktien. Wert Wertpapiere erwirbt, kauft Anteile an einem Unternehmen. Die Wertpapiere werden bei einer Bank im Depot gehalten, gehören allerdings nicht der Bank und wenn die Bank Pleite macht, bleiben die Wertpapiere weiterhin existent. Bedingt durch den Kauf von Anteilen an einem Unternehmen ist es möglich, in diesem Unternehmen mit zu entscheiden. Das bedeutet, dass z.B. an der Hauptversammlung der Aktionäre teilgenommen werden darf und bei Abstimmungen mitgemacht werden darf.

 

Dividende und Aktien

Dividenden sind freiwillige Zahlungen der Firmen an ihre Aktionäre. Viele deutsche Unternehmen zahlen einmal im Jahr eine Dividende an die Aktionäre aus. Diese wird häufig mit einer gewissen Rendite beschrieben. Am Tag nach der Ausschüttung wird der Aktienkurs um die Summe der Dividende nach unten geschraubt, bzw. korrigiert. Dividenden sind vor allem für langfristige Anleger interessant, da bei der Zahlung einer Dividende keine Kauf- oder Verkaufsgebühren bezahlt werden müssen.

 

Stop Loss Trailing

Das Stop Loss Trailing ist eine Möglichkeit, wie computergestützt der Verlust im Handel mit Aktien eingedämmt werden kann. Angenommen eine Aktie wird gekauft und ins Depot gelegt. Der Handel beginnt und der Wert des Papieres steigt um 30% innerhalb der nächsten Monate. Das bedeutet dann, dass ein satter Gewinn winken würde, wenn die Aktie verkauft wird – zu beachten ist jedoch: Es ist auch möglich, dass die Aktie weiter steigt, genauso gut kann sie jedoch Fall. Hier ist es wichtig sich abzusichern, z.B. über Stop Loss Trailing, eine Funktion, mit welcher Limits gesetzt werden können. Es kann z.B. bei vielen Brokern eingestellt werden, dass die Aktie vom während der Laufzeit höchsten Kurs maximal 10% Abschlag erleiden darf, bevor sie automatisch verkauft wird. Somit kann eine gewisse Mindestgewinnsumme gesichert werden. Bedingt durch den Abstand von 10% findet eine Anpassung an höhere Aktienkurse automatisch statt.

Aktien als Langzeitanlage nutzen

Aktien werden immer häufiger auch als langfristige Geldanlage genutzt. Dabei achten viele Anleger darauf, dass sie die Aktien über mehrere Jahre hinweg im Depot halten und von Dividenden und Kurssteigerungen profitieren können. Grundsätzlich zu erwähnen ist, dass viele Aktien als Langzeitanlage interessant sind, jedoch gar nicht so leicht eine Aktie identifiziert werden kann, die langfristig interessant ist und die natürlich auch ein gutes Potential bietet. Viele Aktien unterliegen deutlichen Schwankungen, was dazu führt, dass natürlich große Unsicherheiten auftreten können. Wer sich den Verlauf einer Aktie über mehrere Jahre anschaut, der wird recht schnell merken, dass kaum ein Papier über viele Jahre konstant steigt, oder auf einem konstant hohen Niveau, bzw. Level bleibt. Es ist also nach wie vor nicht so leicht, eine gute Aktie für die Langzeitanlage zu finden. Grundsätzlich wichtig: viele Aktien lassen sich online perfekt analysieren. Der 3 oder 5 Jahres Chart zeigt, welches Potential die Aktie hat und wie sie sich bisher entwickelt hat.

 

Dividenden machen Aktien attraktiv

Viele Dividenden sorgen dafür, dass Aktien besonders beliebt sind und gerne gekauft werden. Die meisten Unternehmen im DAX oder MDAX zahlen einmal im Jahr eine Dividende an die Aktionäre aus. Somit haben diese eine regelmäßige Rendite, die problemlos genutzt werden kann und die in jedem Fall als passives Einkommen auch bei einer Langzeitanlage perfekt ist. Grundsätzlich ist die Langzeitanlage interessant und macht sehr viel Spaß – für die Sicherheit muss jeder Anleger jedoch selbst sorgen. Es ist durchaus möglich, dass die Sicherheit der Aktien deutlich nach oben geschraubt wird, indem ein Stop eingebaut wird. Dabei haben Aktionäre die Möglichkeit, einen Stop Kurs einzurichten. Dieser hilft, sich vor Verlusten zu schützen. Wenn der Stop Kurs erreicht wurde, wird die Aktie automatisch verkauft, bzw. abgestoßen, so dass kein Verlust auftritt, oder ein gewisser Gewinn gesichert werden kann. Zu beachten ist dabei: Die Aktie muss dazu jedoch erst einmal einen Gewinn erwirtschaftet haben.

 

Hohe Dividende? Münchener Rück Aktie für Aktionäre interessant!

Die Aktie der Münchener Rück AG ist für viele Aktionäre und Anleger interessant, da sie bereits seit vielen Jahren eine sehr hohe und anständige Dividende auszahlt. Viele Anleger interessieren sich für die Aktie des Unternehmens aus München, da sie eine sichere Rendite verspricht. Der Kurs bei etwa 150 bis 160 Euro ist historisch betrachtet jedoch nicht gerade attraktiv für einen Kauf. Zu erwähnen ist auch, dass kein Anspruch auf eine Dividende besteht, denn diese Leistung ist freiwillig vom jeweiligen Unternehmen.

Handel mit Wertpapieren – Dividenden und Risiken

Dividenden und Risiken sind im Bereich von Wertpapieren nicht zu unterschätzen. Wer sich online informieren möchte, der wird wissen, dass es zwar die Option gibt, mit Aktien große Summen zu verdienen und auch durch Dividenden und Verkäufe eine attraktive Dividende zu erhalten, jedoch gerade auf lange Sicht das Risiko nicht unterschätzt werden sollte. Der Kauf und der Verkauf von Aktien sind so gut wie immer mit einem großen Risiko verbunden. Im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto ist es hier möglich, dass große Summen investiert werden und diese komplett verloren werden können. Bei einem Tagesgeldkonto ist dies nicht der Fall, da die Einlagen über diverse Fonds und gesetzliche Einlagensicherungen geschützt werden. Gerade bei Aktien ist es möglich, dass diese sich in kürzester Zeit extrem verändern können und sich somit auch der Wert der Aktien im eigenen Depot Bestand deutlich verändern kann. Zu erwähnen sind zum Beispiel Firmenpleiten und massive Einbußen durch Gewinneinbrüche, von denen natürlich auch die Anleger partizipieren. Wer auf lange Sicht anlegen möchte, der sollte sich genau über eine Aktie informieren, bevor er sich diese in sein Depot legt.

 

Aktien langfristig traden – wie gehe ich vor?

Bevor eine Aktie gekauft wird, ist es immer noch zu empfehlen, das komplette System zu verstehen, die damit verbundenen Gebühren zu verstehen und vor allem zu verstehen, welche Risiken lauern. Es ist zu empfehlen, nur solche Aktien zu erwerben, die auch verstanden wurden und bei dem das Unternehmen, das hinter den Papieren steht, auch verstanden wurde. Gerade dies ist leider nicht immer der Fall, so dass viele Anleger spontan von schlechten Unternehmenszahlen enttäuscht werden. Wer allerdings versteht, wie eine Aktie funktioniert und wie die Firma dahinter arbeitet, der kann sich ein besseres Bild von z.B. den nächsten Quartalszahlen machen, als es ohne diese Informationen möglich wäre.

 

Dividende – sichere Rendite?

Sicher ist die Dividende in keinem Fall, denn sie ist ein jedem Fall eine freiwillige Leistung des Unternehmens. Dividenden müssen nicht ausgezahlt werden und diverse Unternehmen, zum Teil auch große Unternehmen (z.B. jüngst die Metro AG) können die Dividende auch streichen oder vorübergehend aussetzen, wenn diese für anders Zwecke genutzt werden soll, oder es dem Unternehmen derzeit nicht sehr gut geht. Fakt ist, dass die Dividende eine interessante Rendite darstellt, die eingefahren werden kann, ohne dass Verkaufsgebühren entstehen.

Binäre Optionen mit Hebel – steigt oder fällt der DAX?

Ob der DAX steigen oder fallen wird ist nur ein Beispiel von vielen, um zu beschreiben, auf was bei binären Optionen spekuliert werden kann. Binäre Optionen sind hochspekulative Finanzoptionen, auf die spekuliert werden kann. Durch den Einsatz eines Hebels kann die binäre Option deutlich gefragter werden, da höhere Summen gewonnen werden können. Auf der anderen Seite ist es jedoch möglich, dass durch den Hebel das Risiko deutlich vergrößert wird. Im Grunde genommen zeichnen sich binäre Optionen dadurch aus, dass eine Grundthese aufgestellt wird und entweder für diese These, oder gegen diese These spekuliert wird. Es kann zum Beispiel auf die These spekuliert werden, ob der DAX bis zum Stichtag X den Wert von 10.200 Zählern überschreitet, oder ob es darunter liegt. Für beide Optionen gibt es eine Option und eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Wer jetzt eine binäre Option nutzen möchte, der hat die Chance, dass er entweder auf die eine, oder auf die andere Option wettet, bzw. spekuliert. Für beide Optionen gibt es meist noch ein Hebelprodukt, mit welchem der Einsatz und damit auch der Gewinn vervielfacht werden kann.

 

Hebelprodukte beherbergen Risiken und Gefahren

Risiken und Gefahren gibt es bei Geldanlagen so gut wie immer, doch gerade bei Hebelprodukten wissen viele Anleger gar nicht, was es mit diesen auf sich hat. Fakt ist, dass mit einer geringen Summe eine deutlich höhere Summe bewegt werden kann, als eigentlich vorhanden ist. Dies nennt sich Hebel und ist im Bereich der Finanzspekulationen sehr beliebt. Es gibt also die Chance, dass eine Summe von z.B. 100 Euro hinterlegt wird und durch den Hebel faktisch die 10 oder 20fache Summe eingesetzt wird, um einen hohen Gewinn zu erreichen. Als Sicherheitsleistung reicht es allerdings aus, wenn die 100 Euro hinterlegt werden. Grundsätzlich eine fragwürdige Methode, da natürlich auch ein Verlust mit einkalkuliert werden muss. Es ist faktisch möglich, dass der Verlust durch den Hebel deutlich höher ist, als die Summe, die auf dem Konto hinterlegt ist und die Summe, die eigentlich zur Verfügung steht. Es ist also möglich, dass durch den Einsatz eines Hebels bei einer Niederlage, bzw. einem Verlust auch Schulden gemacht werden können.

 

Gewinnchancen mit Hebelprodukten erhöhen?

Die Gewinnchancen selbst erhöhen sich durch den Einsatz eines Hebels bei einer binären Option, oder bei einem CFD Produkt nicht. Was sich erhöht ist der potentielle Gewinn, da ein so genannter Multiplikator eingesetzt wird. Der Hebel – z.B. 10x oder sogar 20x trägt dazu bei, dass die Gewinnsumme deutlich höher ausfallen kann, als es durch die eigentlichen Einsatzmöglichkeiten der Fall gewesen wäre, das Risiko selbst ist dadurch jedoch nicht verändert, lediglich die Summe, die gewonnen, oder verloren werden kann.