Dividendensaison 2015 – was wird für das Geschäftsjahr 2014 an Dividende gezahlt?

Die meisten deutschen Unternehmen kündigen für das vergangene Geschäftsjahr 2014 eine hohe Dividende an. Nicht gerade selten kommt es vor, dass die Dividende deutlich gestiegen ist. Bei einigen Unternehmen ist allerdings in der Zukunft nicht mehr mit einer attraktiven Dividende zu rechnen. Bei der deutschen Lufthansa wurde die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 sogar komplett gestrichen.

 

Der Konzern hat derzeit zu kämpfen. Nachdem vor etwa einem Jahr noch ein Hoch von über 19 Euro erreicht wurde, liegt der Kurs der Airline inzwischen bei rund 13 Euro und damit deutlich niedriger, als noch vor wenigen Monaten. Die Meldung, dass für das Jahr 2014 keine Dividende gezahlt wird trägt natürlich nicht dazu bei, dass viele Aktionäre hier nachlegen.

 

Für die Zukunft ist es allerdings möglich, dass auch die Aktie der Lufthansa wieder auf Kurs kommt – wie lange das dauert kann jedoch nur schwer vorhergesagt werden.

 

BASF und Versicherungen zahlen attraktive Dividende für das Jahr 2014

Die BASF zahlt ihren Aktionären aller Wahrscheinlichkeit nach eine Dividende in Höhe von 2,80 Euro je Aktie, was für eine attraktive Rendite spricht. Auch die Allianz Versicherung und die Münchener Rück Versicherung wird für das Geschäftsjahr 2014 eine hohe Dividende auszahlen. Die Dividende der Allianz steigt auf 6,85 Euro je Aktie und die Dividende der Münchener Rück auf 7,75 Euro je Aktie.

 

Bei der Deutschen Bank freuen sich die Aktionäre weiterhin um die Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Wertpapier. Die Deutsche Bank wird aller Voraussicht nach am 20. März 2015 eine neue Strategie vorstellen. Ob es zu einer Aufsplittung des Konzerns kommt ist fraglich. Insider diskutieren darüber, ob die Postbank verkauft wird. Damit die Dividende gutgeschrieben wird, muss sie am Tag der Gutschrift im Depot liegen. Bei vielen Unternehmen erfolgt die Dividendengutschrift einen Tag nach der Hauptversammlung. Ob die Aktie 1 Tag oder 10 Monate zuvor ins Depot aufgenommen wurde spielt für die Dividendenzahlung keine Rolle.

 

Daimler, Drillisch und Siemens – attraktive Dividendenzahlungen in 2015 geplant und durchgeführt!

Die Siemens AG ist traditionell eines der ersten Unternehmen, das im Jahr seine Zahlen verkündet und auch Informationen zur Dividende gibt. Fakt ist, dass Siemens für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 3,30 Euro je Aktie zahlt.   Der Kurs liegt aktuell (Stand März 2015) bei rund 99 Euro. Die Dividende wurde den Aktionären bereits im Januar 2015 gutgeschrieben. Die Drillisch AG zahlt ihren Aktionären eine Dividende von voraussichtlich 1,70 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2014 und kündigte an, dass die Dividende für das Geschäftsjahr 2015 mindestens in der gleichen Höhe erwartet wird. Bei Daimler soll die Dividende auf 2,45 Euro je Aktie steigen. Aktuell liegen die Papiere des deutschen Autokonzerns bei rund 90 Euro und damit auf einem Langzeithoch.

Dividendensaison 2015 – welche Dividenden werden im DAX gezahlt?

Das Geschäftsjahr 2014 wurde von vielen DAX Konzernen positiv abgeschlossen. Zum Teil wurden neue Rekorde in den Umsätzen gefahren und auch höhere Gewinne konnten viele Konzerne erzielen. Fakt ist, dass dies meist auch dazu führt, dass die Dividenden mindestens in der Höhe des Vorjahres gezahlt werden, oder auch deutlich ansteigen.  Einige DAX Unternehmen haben bereits verkündet, dass die Dividende für das Jahr 2014 deutlich höher ausfallen wird, als es in den vergangenen Jahren der Fall gewesen ist.  Um die Dividende einer Aktie zu erhalten ist es notwendig, dass das Wertpapier zum Zeitpunkt der Dividendenzahlung im Depot liegt – ob es ein paar Tage vorher oder einige Monate zuvor gekauft wurde spielt keine Rolle. Wer ein passendes Depot für das Jahr 2015 sucht, kann am Ende dieser Seite den Depotrechner nutzen um ein passendes Produkt zu finden.

 

Dividendenzahlungen 2015 – wie entwickeln sich die DAX Konzerne?

Die Addidas AG wird wahrscheinlich eine Dividende in Höhe von 1,50 Euro je Aktie zahlen. Derzeit liegt die Aktie des deutschen Sportbekleidungsherstellers bei rund 70 Euro. Damit ist eine Dividende in Höhe von etwa 2% je Aktie möglich – deutlich mehr, als es bei einem Tagesgeldkonto der Fall ist. Die Versicherungskonzerne Münchener Rück Versicherung und die Allianz Versicherung kündigten an, dass die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 deutlich höher ausfallen wird, als es im Vorjahr der Fall gewesen war.
 Bei der Allianz wird mit einer Dividende in Höhe von 6,85 Euro gerechnet (Zahlung im Mai 2015) und bei der Münchener Rück mit 7,75 Euro je Aktie. Beide Unternehmen zahlen damit sehr hohe Dividenden und bieten gemessen am aktuellen Kurs Renditen von über 4% je Aktie an. Damit zählen die Renditen zu den derzeit höchsten, die im DAX möglich sind.

 

Automobilbranche im Aufwind – höhere Dividenden für 2014 werden womöglich 2015 ausgezahlt

Die Automobilbranche erlebte 2014 ein überwiegend gutes Geschäftsjahr. Die Daimler AG kündigte an, dass die Dividende je Aktie bei 2,45 Euro liegt. Aktuell liegt der Kurs der Daimler AG bei rund 90 Euro. Der Reifenhersteller Continental wird voraussichtlich eine Dividende in Höhe von 3,25 Euro je Aktie zahlen – phänomenal, wenn bedacht wird, dass die Aktien vor 5 Jahren noch bei 30 bis 40 Euro stand und heute einen Wert von 210 Euro je Aktie erreicht hat.

 

Auch in der Pharmaindustrie sieht es derzeit nicht schlecht aus. Bayer zahlt eine Dividende in Höhe von 2,25 Euro je Aktie. Der derzeitige Aktienkurs liegt bei etwa 135 Euro und auch für das Jahr 2015 ist der Konzern positiv gestimmt. Bei den Banken hat die Deutsche Bank Aktie gezeigt, dass sie langsam aufholt und einen Wert von rund 29 Euro erreicht hat. Vor kurzem lag das Papier noch bei 25 Euro. Vor kurzem wurde bekannt gegeben, dass die Dividende weiterhin 0,75 Euro je Aktie betragen wird und an einer neuen Strategie für die Zukunft gearbeitet wird.

 

11.500 Punkte im DAX – schafft der DAX die 12.000 im März/April 2015?

Der deutsche Leitindex DAX ist bereits seit zu Beginn des Jahres 2015 auf Rekordkurs unterwegs und steigt immer weiter. Im März 2015 wurde bisher die Marke von 11.500 Punkten erreicht und viele Anleger setzen darauf, dass die Aktie innerhalb der nächsten Monate weiter steigt und auch die Marke von 12.000 Punkten erreichen könnte.

Es gibt einige Argumente, die dafür sprechen, dass die 12.000 Punkte erreicht werden – auf der anderen Seite gibt es jedoch auch die Möglichkeit, dass sich der DAX abkühlt und die Kurse weiter sinken. Auch Gewinnmitnahmen kurz vor der Auszahlung der Dividenden und der Veröffentlichung der Zahlen einiger Unternehmen können den Anlegern und Investoren bevorstehen.

 

Ein großer Teil der deutschen Unternehmen zahlt in den Monaten April bis Juni seine Dividenden an die Anleger und Investoren. In vielen Jahren hat sich dadurch ein zusätzlicher Kurssteigerungseffekt kurz vor der Dividendenzahlung eingestellt.

 

Aktien der Münchener Rück AG weiter auf Rekordkurs

Die Aktien der Münchener Rück AG sind derzeit weiter auf Rekordkurs unterwegs. Vor kurzem wurde bekannt gegeben, dass die Dividende des Münchener Versicherungskonzerns weiter steigen wird und für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 7,75 Euro je Aktie ausgezahlt wird. Das bedeutet eine deutliche Steigerung und eine höhere Rendite für die Aktionäre.

 

Derzeit liegen die Aktien der Münchener Rück AG bei 180 bis 190 Euro. Auch die Allianz Versicherung kündigte an, dass ihre Dividende deutlich steigen wird. Die erwartete Dividende je Aktie liegt derzeit bei rund 6,85 Euro und wird zu Beginn des Monats Mai gezahlt. Die mögliche Rendite des DAX Konzerns liegt damit im Bereich von rund 4,5% und ist deutlich höher, als es bei vielen anderen Konzernen der Fall ist.

 

Deutsche Automobilkonzerne zahlen höher Dividende für 2014

Die deutschen Automobilkonzerne zahlen eine höhere Dividende für das vergangene Geschäftsjahr 2014. Der Daimlerkonzern, dessen Aktie gerade bei 90 Euro liegt zahlt für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 2,45 Euro je Aktie. Auch bei den Konkurrenten Volkswagen und BMW ist mit einer Steigerung der Dividende im Gegensatz zum Vorjahr zur rechnen.

 

K+S Aktie zieht in Richtung 30 Euro Marke an

Die Aktie des deutschen Kali und Salz Unternehmens K+S zog in den vergangenen Monaten deutlich an. Derzeit liegt der Aktienkurs bei 29 Euro (März 2015) und es ist durchaus möglich, dass die Aktie im April 2015 die Marke von 30 Euro erreicht.

 

Viele Anleger rechnen mit besseren Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr. Der Kurs der K+S Aktie war in den vergangenen Monaten auf einen Wert von rund 18 Euro abgefallen, nachdem die Preise für Düngemittel durch die Konkurrenz gedrückt wurden. Derzeit sieht es für K+S deutlich besser aus und einige Prognosen gehen von weiteren Kurssteigerungen bis 35 Euro aus.

Aktien 2015 – Schafft der DAX die 12.000 Punkte?

Bereits jetzt gibt es wilde Spekulationen darüber, ob der DAX die Marke von 12.000 Punkten schafft. Viele Anleger sind nach wie vor der Meinung, dass Aktien eine durchaus attraktive Anlage darstellen und natürlich dazu beitragen können, dass attraktive Renditen erzielt werden können. Fakt ist, dass viele Renditen durch Dividenden deutlich höher sind, als es z.B. bei Tagesgeldkonten oder beim Festgeldkonto der Fall ist.

 

Gleichzeitig muss aber immer berücksichtigt werden, dass Aktien auch höhere Risiken haben. Bei der Frage, ob der DAX die Marke von 12.000 Punkten schafft muss zunächst auch bedacht werden, dass der DAX gerade erst vor kurzem die Marke von 11.000 Punkten übersprungen hat und auch die Marke von 11.500 Punkten sehr schnell erreicht wurde.

Vor Beginn des Jahres 2015 stand noch gar nicht fest, dass der DAX die Marke von 10.000 Punkten nachhaltig überspringen kann und kurz darauf ging es in Richtung 11.000 – ein Abverkauf ist derzeit genau so möglich, wie ein Sprint in Richtung 12.000 Punkte Marke.

 

12.000 Punkte im DAX – was könnte dafür sprechen?

Wir können an dieser Stelle nicht sagen, ob der DAX die Marke von 12.000 Punkten erreicht. Jeder Aktionär muss für sich entscheiden, wann er Aktien kauft und wann er sie verkauft. Derzeit ist der DAX gut in Fahrt, was aber auch daran liegen mag, dass die EZB weiterhin Geld in den Markt pumpt und darüber hinaus z.B. die Krise in Russland langsam geregelt wird. Wie es mit Griechenland weitergeht bleibt spannend – es gibt jedoch viele Kommentare, die davon ausgehen, dass auch ein Austritt Griechenland s aus dem Euro keine Probleme darstellen würde und von der EU verkraftet werden kann.

 

Was könnte gegen 12.000 Punkte im DAX sprechen?

Wo es ein Pro gibt, gibt es ganz klar natürlich auch ein Kontra. Fakt ist, dass der DAX in den jüngsten Vergangenheit sehr gut unterwegs war, jedoch definitiv auch eine Abkühlung erfolgen könnte. Das bedeutet, dass es durchaus möglich ist, dass der DAX innerhalb der nächsten Monate abfallen kann. Wenn die ersten Anleger auf die Idee kommen, die Gewinne der vergangenen Monate zu realisieren, sprich Aktien zu verkaufen kann es zu einem Abverkauf kommen.

 

In Kürze stehen bei vielen Unternehmen die Zahlungen der Dividenden bevor, was noch einmal dazu führen könnte, dass verstärkt Aktien gekauft werden, um eine Rendite zu erzielen. Dass der DAX irgendwann wieder fallen kann ist durchaus wahrscheinlich – nur wann? Jeder Anleger sollte sich eigene Gedanken über mögliche Risiken machen – wir über nehmen definitiv keine Haftung und haben hier nur unsere Meinung kundgegeben.

DAX 2015 – 11.500 Punkte Marke erreicht – wie hoch geht es noch?

Der DAX hat vor kurzem die Marke von 11.500 Punkten erreicht und viele Anleger hoffen darauf, dass er weiter steigt. Fakt ist, dass Aktien derzeit eine attraktive Anlagemöglichkeit darstellen und vor allem deutlich attraktiver sind, als Gelder auf einem Tagesgeldkonto oder einem Festgeldkonto anzulegen. Ein entsprechender Depotvergleich findet sich am Ende dieser Seite.

Dennoch sollte berücksichtigt werden, dass Aktien auch fallen können und auch Verluste erzielt werden können. Der DAX lag zu Beginn des Jahres 2015 noch bei einer Marke von rund 10.000 Punkten und erkämpfte innerhalb von wenigen Wochen die 11.000 Punkte, wovon nicht sehr viele Analysten ausgegangen waren. Im März 2015 liegt der DAX bei 11.500 Punkten und es ist möglich, dass er bis April 2015 noch weiter steigen wird. Gleichzeitig ist es möglich, dass der DAX auch wieder abkühlt und somit die Kurse sinken könnten.

 

Deutsche Post Aktie auf 30 Euro geklettert

Die Aktie der Deutschen Post ist derzeit auf einem Stand von über 30 Euro. Dies ist deutlich höher, als es noch vor einigen Monaten der Fall gewesen ist. Das Unternehmen profitiert davon, dass vor allem der Online Handel mit anschließendem Versand der Waren über die Deutsche Post immer stärker wird und somit immer mehr Aufträge für das Unternehmen verbucht werden können. Gleichzeitig stellen neue Tarifverhandlungen mit Angestellten immer wieder neue Herausforderungen dar, die ein gewisses Maß an Unsicherheit darstellen könnten.

 

Deutsche Bank Aktie nach 25 Euro Tief wieder positiv unterwegs

Nachdem die Aktie der Deutschen Bank zu Beginn des Jahres 2015 auf einem Tief von 25 Euro lag, sind die Prognosen für das Jahr 2015 etwas gestiegen. Vor kurzem wurde bekannt gegeben, dass das Unternehmen weiterhin eine Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2014 zahlen wird, was für viele Aktionäre für Beständigkeit steht und das Vertrauen in das Wertpapier stärkt.

 

Deutsche Automobilkonzerne 2015 mit guten Zahlen?!

Die Aktien der deutschen Automobilkonzerne sind im Jahr 2015 gut unterwegs. Die Daimler Aktie, die BMW Aktie und auch die VW Aktie liegen auf Rekordwerten. Im März 2015 liegt die Aktie von Daimler bei etwa 90 Euro, VW bei über 220 Euro und die BMW Aktie bei rund 115 Euro und damit deutlich höher, als es in den vergangenen Monaten der Fall gewesen ist.

Daimler lag vor einem Jahr noch bei etwa 55 bis 60 Euro und heute bei rund 90 Euro. Dies ist eine deutliche Steigerung um etwa 35% und zusätzlich erhalten die Aktionäre bei Daimler eine Höhere Dividende. Auch andere Aktien, wie zum Beispiel die Metro AG, die Drillisch AG oder die Deutsche Telekom konnten ihre Werte deutlich steigen. Es gibt derzeit nur noch wenige Aktien, die an der Ralley der vergangenen Monate im Bereich DAX nicht partizipieren konnten.

Auf der Suche nach einem Broker oder Depot Anbieter kann Ihnen unser Vergleich in jedem Fall weiterhelfen:

März 2015 – DAX Prognose für die Zukunft?

Der DAX hat sich in den ersten Tagen des Monats März 2015 äußerst positiv entwickelt. Derzeit (06.03.2015) steht der DAX bei rund 11.500 Punkten und damit deutlich höher, als es noch zu Beginn des Jahres 2015 der Fall gewesen war. Zum Jahresbeginn erkämpfte er sich mühsam die Marke von 10.000 Punkten zurück. Zahlreiche deutsche Unternehmen haben in den ersten Monaten des Jahres 2015 ihre Kurse deutlich steigern können. Vor allem die Nachrichten der EZB trugen dazu bei, dass sich einige Kurse positiv entwickelten. Wie der DAX sich im April weiter entwickelt bleibt abzuwarten. Auf der einen Seite stehen die Dividendenzahlungen vieler Unternehmen bevor (was traditionell häufig zu weiteren Käufen führt), auf der anderen Seite ist der DAX in der jüngsten Zeit sehr stark gestiegen, so dass auch ein Abverkauf z.B. in Folge von Gewinnmitnahmen zu erwarten wäre.

 

RWE verkauft DEA – Dividende weiterhin 1 € je Aktie

Der Stromkonzern RWE verkauft Berichten zur Folge sein Unternehmen DEA nach Russland. Darüber wird darüber spekuliert, dass die Dividende weiterhin bei 1 Euro je Aktie liegt. Kurz darauf zog die Aktie des Stromkonzerns RWE wieder an. Zu Beginn des Jahres 2015 lag der RWE Wert auf einem niedrigen Stand von rund 23 Euro je Aktie. Zwischenzeitlich konnte der Kurs leicht anstiegen, derzeit liegt die RWE Aktie (März 2015) bei rund 24-25 Euro. Der Konzern steckt genau wie das Unternehmen E.ON weiterhin in einer Phase der Umstrukturierung, so dass noch nicht absehbar ist, wann die Zukunft für beide Unternehmen positiver aussieht und Kurse und Dividenden nachhaltig steigen könnten.

 

Thyssen Krupp steigt auf 23-24 Euro je Aktie

Die Aktie des Thyssen Krupp Konzerns steigt erstmals seit vielen Monaten wieder in den Bereich von 23 bis 24 Euro. Monate Zuvor lag der Kurs der Aktie noch auf einem Tief von 17 bis 18 Euro. Es wird davon ausgegangen, dass der Konzern in einigen Bereichen seine Umsätze steigern kann.

 

Daimler Aktie nach wie vor auf Rekordhoch – 90 Euro erreicht!

Der Deutsche Daimler Konzern vermeldete für den Monat Februar 2015 neue Absatzzahlen, die deutlich positiver ausgefallen waren, als von einigen Analysten angenommen. Die Aktie des deutschen Automobilbauerns konnte sich in den vergangenen Monaten von 55 Euro auf 90 Euro verbessern. Auch die Dividende des Unternehmens wird sich wahrscheinlich nach verbessern. Allgemein laufen die Automobilaktien derzeit sehr gut – auch das Münchener Unternehmen BMW sowie die VW Aktie liegen auf einem Rekordhoch.

 

Metro AG – zurückgekämpft auf über 30 Euro

Die Vorzeichen für die Aktie der deutschen Metro AG haben sich in den letzten Monaten leicht verbessert. Nachdem die Aktie auf rund 24 Euro abgestürzt war, steht die im März 2015 bei einem Wert von knapp über 30 Euro. Vor Kurzem erhielten die Aktionäre eine Dividende in Höhe von 90 Cent je Aktie – erstmals, nachdem es in den vergangenen Jahren keine Dividende gegeben hat. Der Konzern unter Leitung von Olaf Koch steckt in einer Umstrukturierung, welche noch eine Weile andauern wird. Vor kurzem vermeldete der französische Konkurrent Carrefour positive Zahlen und eine Erhöhung der Dividende. Auch das Ende der Krise zwischen Russland und der Ukraine kann dazu führen, dass die Metro Aktie weiter steigt.

Depot März 2015 – wie entwickelt sich der DAX?

Der DAX hat sich zu Beginn des Jahres 2015 sehr positiv entwickelt. Die deutschen Aktien steigen nicht nur im DAX, sondern auch im TecDAX sowie im MDAX. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass es auch so gut weitergeht. Fakt ist, dass der DAX zum Start des Jahres bei rund 10.000 Punkten lag und jetzt bei etwa 11.500 Punkten liegt.

Damit liegt er deutlich höher, als es bei der Prognose vieler Banken vorhergesehen war. Im DAX haben sich einige deutsche Aktien stark entwickelt und es ist durchaus möglich, dass diese Entwicklung im Jahr 2015 noch weiter anhält. Wie sich der DAX im April und im Mai entwickelt ist natürlich noch offen. Fakt ist, dass die Dividenden Saison gerade beginnt und viele Anleger gerade deshalb noch mehr in Aktien investieren. Wenn Firmen wie z.B. die Allianz und auch die Münchener Rück (Beispiele!) eine gestiegene Dividende für das vergangene Geschäftsjahr ankündigen bedeutet dies meist, dass die Aktien weiter gefragt sind und noch schneller steigen könnten.

 

Deutsche Bank Aktie besser als zu Jahresbeginn aufgestellt

Die Deutsche Bank Aktie lag um den Jahreswechsel noch bei etwa 25 Euro. Derzeit notiert das Papier bei 29-30 Euro und ist deutlich angestiegen. Zum Teil ist ein Wachstum von über 15% des Kurses eingefahren worden. Vor kurzem verkündete der Vorstand der Deutschen Bank, dass für das Geschäftsjahr 2014 wie auch im Vorjahr eine Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Aktie gezahlt wird, was für die Anleger natürlich vertrauensstärkend ist. Viele Prognosen der Deutschen Bank Aktie von Analysten sehen den Wert bei 30-35 Euro, so dass durchaus noch Potential vorhanden ist.

 

Drillisch AG – Dividende auf 1,70 Euro für 2014 und folgende Jahre erhöht

Die Drillisch AG ist der Turbostarter unter den deutschen Aktien. Das Unternehmen konnte deutlich Zuwächse notieren und derzeit steht die Aktie bei rund 37 Euro und damit deutlich höher, als noch vor einigen Monaten. Zudem wurde vom Unternehmen angekündigt, dass statt der bisher versprochenen 1,60 Euro je Aktie nun 1,70 Euro gezahlt werden und in den folgenden Jahren eine Dividende in Höhe von mindestens der gleichen Höhe.

 

Deutsche Telekom auf neuen Höchstständen im März 2015 unterwegs

Die Aktie der Deutschen Telekom konnte sich stark verbessern und notiert derzeit bei etwa 15 Euro. Damit ist der Konzern bestens unterwegs. In den vergangenen Jahren lag der Wert der Aktie häufig bei 8 bis 12 Euro. Die Dividende liegt wahrscheinlich bei 0,50 Euro je Aktie. Für die Zukunft ist es durchaus möglich, dass die Telekom Dividende weiter ansteigt.

 

Wie es mit dem DAX im April weitergeht bleibt offen. Es ist möglich, dass bei positiven Nachrichten von der EZB oder z.B. aus der Russland Ukraine Frage der DAX weiter steigt. Ebenso ist es möglich, dass eine Abkühlung mit niedrigeren Kursen eintritt. Der DAX ist in den vergangenen Monaten sehr stark gestiegen, was natürlich auch irgendwann zu Verkäufen führen kann.

Forex Broker – Trading Demokonto Angebote im Vergleich

Im Segment Forex Broker gibt es zahlreiche Trading Demokonto Angebote, die über das Internet eröffnet und geführt werden können. Das Trading Demokonto hat den Vorteil, dass es in der Regel gebührenfrei geführt werden kann. Wer mit dem Forex Trading erste Erfahrungen sammeln möchte und wissen möchte, wie Forex funktioniert, welche Risiken es gibt und vor allem, welche Gewinne damit erzielt werden können, der ist mit einem Forex Broker Demokonto in jedem Fall mehr als gut beraten.

Der Vergleich zeigt, dass die führenden großen Forexanbieter häufig ein kostenfreies Trading Demokonto anbieten, dass auch 2015 online eröffnet und genutzt werden kann. Egal ob Forex Brokerage, Aktiendepots oder CFD und binäre Optionen – entsprechende Demokontos bieten oft mehr als nur einen Zugang. Mit dem Demokonto können Kurse und Entwicklungen angeschaut und auch analysiert werden. Ebenfalls ist es möglich, dass Charttools eingesetzt werden, um den Verlauf von Aktien zu analysieren

 

Trading Demokonto eröffnen – was wird benötigt?

In den meisten Fällen wird für ein Trading Demokonto lediglich eine Email Adresse benötigt. Diese kann ohne Probleme bei einem Freemailer angelegt werden. Somit werden alle News und Informationen sowie die Login Daten zum Trading Demokonto direkt an diese Email Adresse geschickt. In der Regel werden keine weiteren Daten außer der Vorname und der Zuname benötigt, um das Trading Demokonto zu eröffnen. Es lohnt sich daher in jedem Fall, ein Konto online anzulegen und erst einmal die Funktionen eines Tradinganbieters zu testen.

 

Trading 2015 – Forex Broker und Demokonten liegen im Trend

Im Bereich Forex Broker und Demokonten gibt es viele Möglichkeiten, sich vor allem über das Internet fortzubilden. Fakt ist, dass online sehr viele kostenfreie Forex Schulungen angeboten werden. Wer lernen möchte, wie Forex Trading funktioniert und wie damit Gewinne erzielt werden können, der sollte die Seiten der einzelnen Forex Anbieter durchforsten. Es gibt sehr viele gute Seiten, die wirklich ordentliche Online Trainings und Schulungen haben. Eine Forex Basics Schulung ist oft schnell gemacht und kann wirklich sehr viel Spaß machen. Bei allen Ambitionen im Forex Trading viel Geld zu verdienen sollte aber auch berücksichtigt werden, dass es große Risiken gibt und hohe Verluste erzielt werden können.

3 Tipps für die Wahl des Aktiendepots

Auf der Suche nach einem passenden Aktiendepot spielt das Internet immer häufiger eine essentielle Rolle. Die meisten Aktionäre handeln online – per Desktop PC, per Smartphone oder per App. Fakt ist, dass der Handel über das Internet im Trend ist und Aktien generell gerade eine interessante Anlageform darstellen.

 

Da bedingt durch die Zinssenkungen der EZB vor allem der Leitzins gerade im Keller ist, erhalten Anleger auch für Tagesgeldkonten und Festgeldkonten kaum attraktive Zinsen. Derzeit wird in Deutschland bei der PSA Direktbank ein Zinssatz in Höhe von 1,50% p.a. gezahlt (monatliche Zinszahlung) – das ist aber auch das Maximum der Gefühle.

Mit Aktien haben Anleger zwar ein größeres Risiko, allerdings ist es möglich, dass hier auch hohe Gewinne und Renditen eingefahren werden. Auch bedingt durch die Zahlung einer regelmäßigen Dividende können Einnahmen erzielt werden. Prozentual gesehen ist die Rendite hier meist höher, als es bei herkömmlichen Anlagen der Fall ist. Das Risiko sollte aber auf keinen Fall vergessen werden – Ausführliche Infos zum Thema bietet auch unser Depotvergleich.

 

1. Tipp: Tradingkosten beim Depot berücksichtigen

Die Trading Kosten spielen gerade für Anleger eine Rolle, die häufiger Aktien kaufen, aber auch wieder verkaufen. Je nach Art des Anlageverhaltens sollten daher die Tradingkosten bei der Depoteröffnung berücksichtigt werden. Beim Anbieter Cap Trader ist es möglich, dass ein Trade ab etwa 4 Euro Gebühren ermöglicht wird – andere Banken nehmen zum Teil Gebühren von 15 Euro und mehr für einen Trade. Mit einem Trade wird ein Kauf oder ein Verkauf von Aktien bezeichnet. Bei der Gestaltung der Gebühren spielen die Handelsplatzgebühren sowie die Gesamtsumme der zu handelnden Aktien eine wesentliche Rolle.

 

Die Anzahl der Aktien ist dabei unerheblich und nicht von Bedeutung. Häufig werden die Tradingkosten gedeckelt – das bedeutet, dass es eine minimale und eine maximale Gebühr gibt. Bei vielen Anbietern liegt die maximale Tradinggebühr je Trade bei etwa 50-70 Euro.

 

Bank
Ordergebührenab 4 €ab 4,95€ab 10€
Depotführungkostenloskostenloskostenlos
Besonderheiten:• kostenlose Hotline mit Rückrufservice
• kostenlose Tradingtools, Webinare
• CFD, Forex und Optionen Handel möglich
• kostenlose Realtimekurse
• CFD, Forex & Echtgoldhandel
• rund 9.000 Fonds verfügbar
• keine Mindesteinlage
• kostenlose Limit Orders, Streichen und Ändern von Orders kostenfrei
Depotantrag:Jetzt beantragenJetzt beantragenJetzt beantragen

 

2. Tipp: Depotführungsgebühren – von kostenlos bis xx Euro im Monat

Die Gebühren für ein Depot können sehr unterschiedlich sein. Viele Anbieter (siehe Infobox über diesem Absatz) bieten ein gebührenfreies Depot an. Das bedeutet, dass keine Gebühren für das reine Führen des Depots erhoben werden. Wenn Aktien gekauft und verkauft werden, kommt es natürlich dazu, dass Gebühren erhoben werden. Bei Cap Trader, der DAB Bank sowie bei der DKB Bank können Depots ohne Führungsgebühren eröffnet werden. Bei der DAB Bank sowie bei der DKB können darüber hinaus sogar noch Girokonten eröffnet werden, die ebenfalls frei von Gebühren sind.

 

3. Tipp: Analysetools und Softwareangebot berücksichtigen

Bei der Wahl der Depots werden häufig unterschiedliche Softwarelösungen angeboten. Einige Anbieter haben hochwertige Analysetools im Einsatz, mit denen problemlos der Chartverlauf einzelner Aktien analysiert werden kann. Auch Apps, mit denen Mobile Trading auf dem Smartphone möglich ist, werden von den Anbietern kostenfrei angeboten. Wer viel handelt, sollte diese Tools nutzen und sich z.B. mit dem Thema Charttechnik befassen. Wer Infos und Erfahrungen zum Thema Depot und Strategie lesen möchte kann auch auf der Seite vom Handelsblatt (Link) recherchieren.

Informationen rund um das Thema Depot und Aktien finden sich auch im Internet auf vielen Ratgeberseiten (zum Beispiel auf aktien-depot.de). Hier werden umfangreich die Funktionen einzelner Depots erklärt. Darüber hinaus werden Tipps zum Thema Musterdepot gegeben. Dieses kann kostenfrei bei den meisten Banken online geführt werden und gibt einen Vorgeschmack auf die Tradingplattform der Banken. Anhand des Musterdepots ist es möglich, die Funktionen des Depots einer Bank kennen zu lernen, ohne ein eigenes Depot zu beantragen.

Aktien 2015 – wo gibt es kostenlose Depots?

Mit kostenlosen Depots ist in diesem Fall gemeint, dass die Depots gebührenfrei geführt werden. Dies ist in Deutschland bei vielen Anbietern der Fall. In unserer Infobox sowie beim großen Depot Vergleich am Ende dieser Seite ist genau aufgelistet, bei welchen Anbietern ein Depot eröffnet werden könnte und ob Gebühren für die Depotführung veranschlagt werden.

In unserer Infobox werden die drei bekannten Depotanbieter Cap Trader, DAB Bank sowie das Depott der DKB Bank vorgestellt. Bei allen drei Anbietern handelt es sich um gebührenfreie Depots, so dass keine Depotführungsgebühren anfallen. Wer möchte, kann bei der DAB Bank sowie bei der DKB Bank neben dem Depot auch direkt ein Tagesgeldkonto oder ein Girokonto eröffnen, denn es handelt sich um vollwertige Banken, die das komplette Bankenportfolio abdecken.

 

Trading Gebühren bei Depots 2015 beachten

Wer ein Depot führen möchte und es online eröffnet sollte in jedem Fall die Trading Gebühren beachten. Für einen Kauf oder einen Verkauf fallen Gebühren an, welche unterschiedlich hoch sein können. Zum Teil richtet sich die Gebühr nach dem Handelsplatz und zum Teil auch danach für welche Summe Aktien gekauft werden. Bei Cap Trader gibt es Trades ab etwa 4 Euro und bei der DAB Bank können die Aktien im DAX zu Vorzugspreisen gehandelt werden. Wer regelmäßig handelt und seine Aktien nicht z.B. als Dividendentitel im Depot über viele Jahre liegen lässt, der sollte darauf achten, dass die Trading Gebühren insgesamt nicht zu hoch sind.

 

Bank
Ordergebührenab 4 €ab 4,95€ab 10€
Depotführungkostenloskostenloskostenlos
Besonderheiten:• kostenlose Hotline mit Rückrufservice
• kostenlose Tradingtools, Webinare
• CFD, Forex und Optionen Handel möglich
• kostenlose Realtimekurse
• CFD, Forex & Echtgoldhandel
• rund 9.000 Fonds verfügbar
• keine Mindesteinlage
• kostenlose Limit Orders, Streichen und Ändern von Orders kostenfrei
Depotantrag:Jetzt beantragenJetzt beantragenJetzt beantragen

 

Wo kann ich Aktien kaufen?

Immer wieder wichtig und immer wieder eine spannende Frage: Bevor ein Depot ausgewählt wird, sollte darauf geachtet werden, an welchen Märkten mit dem Depot gehandelt werden kann. Die meisten Depots und Banken bieten natürlich die deutschen großen Märkte an, wie z.B. DAX, MDAX oder TecDAX sowie den amerikanischen Dow Jones. Darüber hinaus gibt es aber auch Banken, bei denen z.B. CFD Trading, binäre Optionen oder der Forex Handel sowie der Handel mit Echtgold (z.B. DAB Bank) möglich sind. Umfangreiche Infos gibt es auch auf unserer Internetseite Depotvergleich dazu.

 

Aktienprognose 2015 – wohin geht die Reise?

Eine Prognose der Aktien für DAX und Dow Jones für das Jahr 2015 zu geben ist natürlich nicht einfach. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Garantie für die Prognose übernehmen. Fakt ist, dass der DAX derzeit stramm auf die Marke von 11.000 Punkten zuläuft. Einen Rückschlag könnte es geben, wenn der Konflikt mit Griechenland weiter eskaliert. Darüber hinaus ist zu beachten, dass eine Schwäche in Europa auch zu einer Stärkung von Amerika oder Russland führen könnte. Der Dow Jones liegt bei leicht über 17.000 Punkten, nachdem er zu Beginn des Jahres etwas nachgegeben hat – wie es hier weitergeht ist fraglich. Die amerikanische Wirtschaft ist derzeit allerdings stabil und erholt.