Brauche ich ein eigenes Konto (Girokonto) für mein Kleingewerbe? (bis 50 Euro Startguthaben)

Wer ein eigenes Kleingewerbe eröffnet stellt sich meist die Frage „Brauche ich für mein Gewerbe ein eigenes Girokonto?“ und denkt natürlich dabei, dass dieses Konto auch mit Gebühren und Kosten verbunden sein wird. Falsch gedacht – bei der DAB Bank können Selbstständige und auch Betreiber eines Kleingewerbes ein Girokonto eröffnen, ohne dafür Kontogebühren zahlen zu müssen. Anders als bei vielen Direktbanken im Internet ist das DAB Girokonto nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Selbstständige ohne Gebühren nutzbar, was natürlich jedem entgegenkommt, der sich für ein Kleingewerbe entscheidet. Es ist zu empfehlen, bei der Gewerbeeröffnung auch ein kostenloses Girokonto zu eröffnen um zum Beispiel Gelder, die das Gewerbe betreffen von privaten Geldern zu unterscheiden. Damit sind nicht nur Einnahmen durch z.B. Dienstleistungen und Verkäufe gemeint, sondern auch Ausgaben, wie z.B. Miete, Internetgebühren und andere Kosten. Es ist daher zu empfehlen, ein kostenloses Konto (Girokonto) für das Kleingewerbe zu eröffnen.

 

Welche Konditionen bietet das DAB Girokonto bei einem Kleingewerbe?

Wer ein Kleingewerbe hat bekommt bis auf wenige Punkte die gleichen Konditionen angeboten wie Kunden, die das Girokonto privat eröffnen. Alle Kunden haben die Möglichkeit, 50 Euro Startguthaben zu erhalten, wenn sie innerhalb der ersten 6 Monate nach Kontoeröffnung an 3 aufeinander folgenden Monaten mind. 800 Euro Geldeingang als Gehalt zu verzeichnen haben. Die aktuellen Konditionen können auf der Homepage der DAB Bank nachgelesen werden.

 

  • Kontoführung kostenlos
  • Online Banking kostenlos
  • Dispozinssatz für Selbstständige: 10,5% p.a.
  • Dispozinssatz für Privatpersonen: 7,5% p.a.
  • EC Girokarte kostenlos
  • Einlagensicherung für Privatpersonen: 38,290 Millionen Euro je Person
  • Mit der EC Girokarte an über 9.000 Geldautomaten in Deutschland gebührenfrei Bargeld abheben. (Commerzbank, Hypo Vereinsbank, Deutsche Bank oder Postbank sowie Berliner Bank und weitere)
  • Guthabensverzinsung in Höhe von 0,10% p.a.
  • Auf Wunsch dazu: Depot, Tagesgeldkonto und/oder Kreditkarte jeweils ohne Gebühren.
  • Aktuelle Konditionen auf der Homepage der DAB Bank:

 

 

Kleingewerbe – wozu brauche ich ein eigenes Girokonto?

Ein eigenes Girokonto hat verschiedene Vorteile, wenn es für das Kleingewerbe eröffnet wird. Fakt ist, dass es natürlich mit kostenloser Kontoführung praktisch ist, andernfalls könnten jedoch die Gebühren von der Steuer abgesetzt werden. Wer seine geschäftlichen Ausgaben von den privaten trennen möchte, kann dies über das DAB Girokonto problemlos tun. Darüber hinaus ist es auch für die Steuererklärung einfacher, mit dem privaten Girokonto anhand der Kontoauszüge die Einnahmen und Ausgaben zu überblicken.

 

  • Problemlos alle Einnahmen im Blick halten
  • Problemlos alle Ausgaben im Blick halten
  • Einfach alles für die Steuererklärung im Blick halten
  • Feste Bankverbindung für Kunden (getrennt von der privaten)
  • Girokonto mit kostenloser Kontoführung möglich

 

Die Kontoführung über das Internet ist recht leicht und auch über eine App können einige Girokonten kostenfrei geführt werden. Auch die 50 Euro Startguthaben können ein attraktiver Anreiz sein, das DAB Girokonto für Kleinunternehmer zu eröffnen. News zum Girokonto gibt es auf dieser Homepage in unserer eigenen Kategorie dazu. Für Privatkunden ist auch das Comdirect Girokonto geeignet – sogar mit 100/150 Euro Startguthaben in der Aktion.

Online Aktien Handeln – Broker Vergleich im Internet

Der Vergleich von Online Brokern über das Internet dauert meist nur wenige Minuten, ist aber sehr hilfreich, wenn es darum geht, dass langfristig ein Broker gefunden wird, der sicher ist und der gleichzeitig auch sehr attraktive Konditionen anbietet. Gerade bei der Wahl der Broker sollte berücksichtigt werden, dass z.B. die Ordergebühren und auch die Kontoführungsgebühren sehr niedrig sind.

 

Dies trägt langfristig dazu bei, dass der Handel (das Trading) mit Aktien kostengünstig bleibt und nicht ein großer Teil einer Order durch Gebühren belastet wird. Viele Online Broker bieten eine kostenfreie Depotführung an, einige sogar besondere Rabatte beim Ordern von Aktien.

 

Filialbanken vs. Online Broker – Sicherheit und Konditionen?

Beim Trading von Aktien sollte jeder Anleger wissen, dass dies natürlich mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Aktien nicht gehandelt werden sollten. Wer sich mit Aktien auskennt wird schnell merken, dass hier zwar ein großes Risiko herrscht, aber auf der anderen Seite auch sehr hohe Renditen möglich sind. Neben hohen Kursgewinnen ist es ebenfalls möglich, dass z.B. sehr hohe Renditen durch Dividendenzahlungen der Unternehmen möglich sind. Natürlich sollte auch bewusst gemacht werden, dass Aktien fallen können und herbe Verluste bis hin zum Totalverlust im Falle einer Unternehmenspleite erwirtschaftet werden können.

 

Online Broker LYNX, Cap Trader und Co auf dem Vormarsch

Depots und Aktienkonten können nicht nur bei Filialbanken, sondern auch bei Online Brokern eröffnet werden. Die Aktien sind immer im Besitz des Käufers und die Bank ist niemals der Eigentümer. Fakt ist, dass diese die Aktien nur verwaltet, so dass es im Falle einer Bankenpleite auch keine Probleme geben sollte – garantieren können wir dies leider nicht. Wer sich für klassische Banken interessiert, kann ein Depot z.B. bei der Sparkasse, bei der ING Diba oder auch bei der Targobank eröffnen (siehe Vergleichsrechner am Ende dieser Seite). Bei den Online Tradern sind Cap Trader oder auch Ceros 24 sehr bekannt.

 

Auch Lynx und Flatex sind im Bereich Online Brokerage immer weiter auf dem Vormarsch und stark in den Medien vertreten. Bevor ein Depot eröffnet wird, ist es jedoch zu empfehlen, dass die Anbieter hinsichtlich Konditionen und Gebühren vergleichen werden – z.B. mit unserem Vergleichsrechner am Ende dieser Seite.

Lanxess Aktie – auf 50 Euro zurück erobert

Die Lanxess AG hat sich innerhalb der letzten Monaten deutlich im DAX verbessert und gegen Mitte März 2015 wieder den Wert von 50 Euro je Aktie erreicht. Zuvor war der Kurs über einen gewissen Zeitraum auf Talfahrt geschickt worden. Im günstigsten Fall lag die Aktie von Lanxess bei rund 35 Euro, was deutlich niedriger ist, als es heute der Fall ist.

 

Lanxess ist ein Spezialkonzern, der vor allem Chemikalien und Kunststoffe sowie Kautschuk produziert und weltweite Kunden hat. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Köln und entstand aus der ehemaligen Chemiesparte des Leverkusener Bayer Konzerns. Lanxess bietet zum Beispiel Kautschukmischungen für Auto- und Fahrzeugreifen an, die dazu beitragen, dass der Rollwiderstand verringert wird und somit der Kraftstoffverbraucht gesenkt werden kann.

 

Die Aktie des Konzerns mit Sitz in Köln schnellte binnen der letzten 3 Monate von rund 35 Euro auf 50 Euro nach oben, was einem Zuwachs in Höhe von etwa 30% entspricht und wirklich angenehm ist. Es ist durchaus möglich, dass die Lanxess Aktie weiter steigt, da erste Analystenprognosen schon auf 50-60 Euro gesetzt wurden. In Folge des rasanten Anstiegs innerhalb der letzten Monate kann es aber auch zu Gewinnmitnahmen kommen.

 

Dividenden im DAX – Münchener Rück Versicherung und Allianz Versicherung bieten hohe Renditen

Mit Dividenden von voraussichtlich 7,75 Euro (Münchener Rück Versicherung) und 6,85 Euro (Allianz Versicherung) liegen die beiden Versicherungskonzerne an der Spitze des DAX Index und bieten deutlich höhere Dividenden an, als es bei vielen anderen Konzernen der Fall ist. Mit Renditen von zum Teil leicht über 4% (Stand März 2015) liegen die Konzerne deutlich über dem Großteil der Aktien im DAX. Alle Anleger sollten sich aber in jedem Fall bewusst sein, dass der DAX derzeit sehr heiß gelaufen ist und es auch wieder zu Abkühlungen und zu Verlusten kommen kann.

 

Börse Online – Depot im Internet führen

Wer bei einem Online Broker ein Depot eröffnen möchte, kann dies ohne Probleme über das Internet tun. Der Vergleich am Ende dieses Artikels hilft, einen passenden Depot Anbieter zu finden. Viele Depots werden online mit Gratisdepotführung angeboten. Das bedeutet, dass für die Depotführung keine Gebühren veranschlagt werden. Vergleichen werden sollten jedoch vor allem die Kosten für Trades und die so genannten Ordergebühren.

DAX bei 11.900 Punkten? – wann gelingt der Sprung über 12.000 Punkte

Der DAX ist derzeit auf Rekordtour unterwegs und liegt gegen Mitte März 2015 bei etwa 11.900 Punkten. Fakt ist, dass der DAX noch nie so hoch war und viele Anleger hohe Erwartungen haben. Da Tagesgelder und Festgelder derzeit keine attraktiven Renditen versprechen setzen sehr viele Anleger auf Aktien und natürlich auch gerne auf große Konzerne, die eine gewisse Sicherheit bedeuten können. Die Dividenden werden von den meisten großen Konzernen in den Monaten März bis Juli ausgezahlt, was häufig dazu führen kann, dass der DAX noch weiter ansteigt. Fakt ist, dass grundsätzlich viele Aktien gekauft werden, wenn Zahlungen bevor stehen und wenn derzeit keine anderen Anlageoptionen zur Verfügung stehen.

 

Continental bei über 220 Euro – wohin geht die Reise?

Die Continental Aktie ist derzeit bei rund 225 Euro unterwegs (Stand Mitte März 2015) und die ersten Analysten haben ihre Prognose für die Aktie weiter nach oben korrigiert. Zum Teil liegen die Prognosen für Continental bei rund 240 bis 260 Euro je Aktie. Es ist davon auszugehen, dass Continental weiter steigen wird, wenn auch der gesamte DAX weiter steigt. Grundsätzlich ist es möglich, dass mit Continental in den vergangenen Jahren sehr attraktiv gewonnen werden konnte. Vor rund 5 Jahren stand die Aktie noch bei unter 30 Euro und heute bei über 200 Euro. Die Renditen sind traumhaft und die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 liegt bei rund 3,25 Euro je Aktie. Damit ist eine Rendite bei etwa 1,4% was deutlich mehr ist, als es derzeit für Tagesgeldkonten auf dem Markt gibt.

 

Risiko Aktien im Jahr 2015?

Der Beginn des Jahres 2015 ist aus Sicht vieler Aktionäre und Anleger bisher sehr positiv verlaufen. Kursgewinne von vielen Euros und neue Höchststände im DAX trugen dazu bei, dass wirklich attraktive Gewinne erzielt werden konnten. Hinzu kommt, dass viele Anleger sich über die teilweise höheren Dividenden als in den letzten Jahren freuen. Der DAX liegt mit rund 11.900 Punkten (also fast 12.000) deutlich über dem Niveau der letzten Jahre. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie lange dieses Niveau anhält. Viele Anleger fragen sich, wann der Crash kommt und ob es z.B. bei Staatspleiten oder politischen Unruhen dazu kommen kann, dass wieder ein deutlicher Abfall des DAX und anderer Indizes vor der Tür steht. Jeder Anleger muss sich selbst darüber Gedanken machen, ob er in Aktien investiert und das Risiko verstehen, dass er hier auch alles verlieren kann.

Dividendenjäger aufgepasst – das richtige Depot für gewinnbringende Aktien finden

Wer sich für Dividenden interessiert wird wohl wissen, dass er dafür Aktien kaufen muss und diese Aktien natürlich in einem Depot verwaltet werden. Die Aktien können in jedem beliebigen Depot verwaltet werden. Rechtmäßiger Eigentümer der Aktien ist nicht die Bank, sondern die Person, die die Aktien kauft. Fakt ist, dass Aktien immer interessanter werden, da bedingt durch die Zahlung regelmäßiger Dividenden eine Rendite erzielt werden kann – ähnlich, wie es bei einem Tagesgeldkonto, oder auch bei einem Festgeldkonto der Fall ist. Wer mit Aktien handelt, unterliegt natürlich einem Kursrisiko. Eine Aktie kann steigen, oder auch fallen und bis hin zum Totalverlust ist alles möglich. Dies sollte beim Kauf oder Verkauf von Aktien immer berücksichtigt werden und ist auch nicht erst seit 2015 bekannt. Es gibt zahlreiche große Unternehmen im DAX und auch im MDAX, die regelmäßig attraktive Dividenden auszahlen. Mehr dazu auch in unserem Artikel zum Thema Dividenden im DAX. Der DAX ist natürlich besonders beliebt, da sich die Anleger gerade von großen Unternehmen eine gewisse Sicherheit versprechen.

 

Dividenden im DAX – welche Firmen zahlen attraktive Dividenden?

Attraktive Dividenden zahlen viele Firmen im DAX. Bei der Münchener Rück wird für das Geschäftsjahr 2014 sogar eine Dividende in Höhe von 7,75 Euro je Aktie gezahlt – ein Wert, der so hoch ist, wie nie zu vor. Informationen zur Dividende finden sich in unserem Münchener Rück Dividendenartikel auf dieser Seite. Neben der Münchener Rück zahlen auch andere Konzerne eine attraktive Dividende. Die Metro AG aus dem MDAX zahlt erstmals nach einer Pause wieder eine Dividende und wird damit für Aktionäre natürlich attraktiver. Bei der Lufthansa wird für das Geschäftsjahr 2014 keine Dividenden gezahlt und auch bei der Commerzbank nicht. Bei der Tochter Comdirect hingegen gibt es eine attraktive Dividende.

 

Wie bekomme ich Dividenden ausgezahlt?

Viele Unternehmen zahlen ihre Dividende am Tag nach der Hauptversammlung aus. Das bedeutet, dass die Unternehmen die Dividende auszahlen und diese dann über die depotführende Bank an den Aktienbesitzer weitergegeben wird. Die Besteuerung wird in der Regel automatisch durchgeführt, so dass der Depotbesitzer den finalen Geldbetrag auf seinem Verrechnungskonto zur Verfügung hat und von hier aus z.B. zum Kauf weiterer Aktien nutzen kann, oder auch auszahlen und anderweitig nutzen kann. Bei einigen Unternehmen kann sogar gewählt werden, ob die Dividende in Euro gezahlt werden soll, oder stattdessen in Aktien, was bedeutet, dass der Aktionär neue Wertpapiere ausgezahlt bekommt. Wer ein Depot sucht, um seine Aktien zu verwalten, findet in unserem Depotvergleich in jedem Fall eine gute Übersicht.

Dividenden im DAX 2014 – bis zu 7,75 Euro je Aktie möglich

Die Dividenden steigen bei vielen Unternehmen im DAX im Jahr 2015 deutlich an. Die Zahlungen für das Geschäftsjahr 2014 werden traditionell im darauffolgenden Jahr ausgezahlt. Viele Unternehmen haben die Dividenden deutlich angehoben, einige haben sie gleich hoch gelassen und andere haben die Dividende je Aktie leicht gesenkt.   Fakt ist, dass die Aktien weiterhin für Anleger äußerst interessant sind und viele in ihnen eine schöne Alternative zu Tagesgeldkonten oder Festgeldkonten sehen. Wer ein Depot für den Handel von Aktien eröffnen möchte, kann dazu den Depotrechner am Ende dieser Seite bemühen. Er vergleicht viele Banken und Anbieter von Depots online und hilft, einen passenden Anbieter zu finden. Die Eröffnung eines Depots dauert in der Regel nur wenige Tage, so dass schnell die entsprechenden Wertpapiere gekauft werden können. Das Risiko beim Kauf und Verkauf von Aktien sollte in jedem Fall berücksichtigt werden – nicht nur Gewinne, sondern auch hohe Verluste sind möglich.

 

Dividenden im DAX 2015 – was zahlen die Unternehmen?

Die deutsche ADIDAS AG zahlt ihren Aktionären für das Geschäftsjahr 2014 wahrscheinlich eine Dividende in Höhe von 1,50 Euro je Aktie. Bei der Deutschen Post AG wird die Dividende wohl auf einen Wert von 0,85 Euro je Aktie kommen. Der Stromkonzern RWE ist derzeit noch stark mit der Umstrukturierung beschäftigt und zahlt den Aktionären je Aktie 1 Euro. Fakt ist, dass es nicht sicher ist, ob die Dividende in dieser Höhe auch in den kommenden Jahren noch gezahlt werden kann, oder ob sie gesenkt werden muss. Das Düngemittel und Salz Unternehmen K+S zahlt seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von 0,90 Euro je Aktie, nachdem im Vorjahr lediglich 0,25 Euro je Aktie gezahlt werden konnte, da das Unternehmen mit Turbulenzen und einem Preisverfall am Kali Markt zu kämpfen hatte.

 

Münchener Rück und Allianz Versicherung zahlen Top Renditen und hohe Dividenden

Die Münchener Rück AG zahlt ihren Aktionären für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 7,75 Euro – ein Wert, der in den vergangenen Jahren deutlich niedriger lag. Ebenfalls eine attraktive Dividende zahlt die Allianz Versicherungen ihren Aktionären. Hier liegt die Dividende bei insgesamt 6,85 Euro je Aktie. Damit liegen die Renditen bei beiden Unternehmen bei leicht über 4%, was ein wirklich guter Wert ist.

K+S Aktie an der DAX Spitze (12.03.2015) – ordentliche Prognosen

Der Kali und Salz Hersteller K+S konnte seine Aufholjagd am 12. März 2015 weiter untermauern und erstmals seit vielen Monaten die Marke von 30 Euro überschreiten. Vor wenigen Monaten noch traute sich niemand, von einer großen Erholung der Aktie zu sprechen. Vor rund einem Jahr lagen die Kurse häufig um die 20 Euro und kurzzeitig zitterten die Aktionäre sogar, ob das Traditionsunternehmen nicht den DAX verlassen muss und z.B. gegen die Metro AG aus dem MDAX getauscht wird.  Fakt ist, dass die Zeichen jetzt bei der K+S AG deutlich besser aussehen und viele Aktionäre der Meinung sind, dass die Aktie in den kommenden Monaten deutlich zulegen wird. Die Dividende des Unternehmens lag im Vorjahr noch bei 0,25 Euro je Aktie und soll für das Geschäftsjahr 2014 deutlich steigen. Das deutsche Unternehmen möchte allen Aktionären für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 0,90 Euro je Aktie zahlen.

 

Kalipreise für Bauern interessant

Kalipreise für Bauern interessant

 

K+S – positive Prognosen sorgen für kräftigen Kursaufschwung

Die Zahlen des Düngemittel und Salz Herstellers K+S sorgen für einen kräftigen Aufschwung und dafür, dass der Kurs am 12. März 2015 in der Spitze rund 8% anstieg. Fakt ist, dass erstmals seit vielen Monaten die Marke von 30 Euro überschritten wurde. Die K+S Aktie viel im Tief auf unter 20 Euro und viele Analysten waren skeptisch, dass sich nach der Aufkündigung eines Preiskartells in Osteuropa die Kurse wieder schnell erholen würden.   Es war jedoch bereits damals vielen Aktionären klar, dass wenn der Preis für Kali steigen wird, das Unternehmen auch wieder höhere Gewinne erzielen wird. In Europa hat K+S eine großartige Position und bedingt durch neue Abbaugebiete in Amerika (genauer in Kanada) wird auch in der Zukunft dafür gesorgt, dass K+S wohl weiter gute Zahlen schreiben wird.

 

Kalipreise erholen sich wieder – davon profitiert K+S

Die Preise für Kali haben sich langsam wieder erhöht, was bei allen Kalilieferanten und Produzenten für eine Erholung sorgt. Fakt ist, dass die Preise im Sommer 2013 deutlich eingebrochen sind und die Aktien vieler Firmen, die am Handel mit Kali beteiligt sind deutlich eingebrochen sind – so auch die deutsche K+S Aktie. Im Jahr 2014 führte eine starke Nachfrage dazu, dass die Preise sich in langsamen Schritten wieder erholten und somit wieder mehr Gewinne erzielt werden konnten. Unter dem Strich sind die Einbußen deutlich geringer gewesen, als es bei vielen Analysten zunächst in der Prognose stand. Wer die K+S Aktie oder andere Aktien handel möchte benötigt dazu ein Depot. Am Ende unseres Textes befindet sich ein Depot Vergleichsrechner, mit dem Problemlos entsprechende Depots eröffnet werden können.

Aktien 2015 – Tipps für attraktive Dividenden?

Wer 2015 in Aktien investieren möchte, achtet natürlich auch auf die möglichen Renditen. Gerade die Dividende ist für Anleger interessant. Sie stellte eine freiwillige Komponente dar, die vom Konzern ausgezahlt wird und dafür sorgt, dass der Aktionär am Umsatz, bzw. am Gewinn des Unternehmens beteiligt wird.  Wer für 2015 einen Dividenden und Aktientipp sucht, der sollte darauf achten, welche Dividenden die Unternehmen bereits jetzt angekündigt haben. Viele DAX Unternehmen werden ihre Dividenden im Vergleich zum Vorjahr ein wenig anheben, was für Aktionäre und Investoren interessant ist. Es ist durchaus möglich, dass bei einigen DAX Konzernen Renditen von etwa 3,5 bis 4,2% eingefahren werden können, wenn in entsprechende Aktien investiert wird. Über das Internet ist es möglich, dass jeder, der ein Depot hat, ohne Probleme Aktien kaufen kann. Ein Depot kann nach einem Vergleich am Ende unserer Seite problemlos eröffnet werden.

 

Aktien 2015 – welche Unternehmen zahlen Dividenden im DAX?

Im DAX zahlen sehr viele Unternehmen eine attraktive Dividende für das vergangene Geschäftsjahr 2014. Die BASF wird ihren Aktionären wohl um die 2,80 Euro an Dividende je Aktie zahlen. Der Daimler Konzern zahlt rund 2,45 Euro je Aktie. Besonders hoch fällt die Dividende für das Jahr 2014 bei den Versicherungen Allianz und Münchener Rück aus. Die Allianz wird etwa 6,85 Euro an Dividende an die Aktionäre ausschütten, bei der Münchener Rück beträgt die Summe je Aktie rund 7,75 Euro, was für eine ansprechende Rendite spricht.  Beide Aktien sind derzeit auf einem Rekordhoch unterwegs. Die Deutsche Bank zahlt wieder 0,75 Euro je Aktie – ein Wert, der auch im Vorjahr erreicht wurde. Am 20. März möchte die Deutsche Bank ihre neue Strategie vorstellen und hofft dadurch besser arbeiten zu können und auch den Börsenkurs weiter steigern zu können. Dieser liegt derzeit bei rund 29 Euro.

 

Lufthansa, RWE und E.ON – Sorgenkinder im DAX?

Die Lufthansa zahlt für das Geschäftsjahr 2014 keine Dividende, was vor kurzem bekannt gegeben wurde. Die Aktie verlor innerhalb der letzten Monate deutlich an Boden. Auch RWE und E.ON stecken noch immer in einer Phase der Umstrukturierung und es ist offen, wie hoch die Dividenden für die kommenden Jahre aussehen werden. RWE zahlt den Aktionären je Aktie für das Jahr 2014 eine Dividende in Höhe von 1 Euro je Aktie.

Aktien 2015 – welche DAX Konzerne haben im April 2015 ihre Hauptversammlung?

Den Start der Hauptversammlungen im Monat April 2015 setzte die Daimler AG, welche bereits am 06.04.2015 ihre Hauptversammlung abhielt und die Aktionäre über das vergangene Geschäftsjahr 2014 informierte. Fakt ist, dass die Aktie von Daimler derzeit mit rund 85 bis 90 Euro sehr hoch notiert und die Aktionäre eine Dividende in Höhe von 2,45 Euro je Aktie bekommen. Die Ausschüttungsquote liegt dabei bei 38% was in etwa dem Wert entspricht, der auch in der Vergangenheit angesetzt wurde. Daimler konnte seine Dividende im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr 2013 erneut steigern. 2013 zahlte das Unternehmen den Aktionären eine Dividende in Höhe von 2,25 Euro (Ausschüttungsquote 35%).

 

Übersicht der Daimler Dividenden (inkl. Ausschüttungsquote) der vergangenen Jahre

Geschäftsjahr – €/Aktie – % Ausschüttungsquote

  • 2014 – 2,45 Euro – 38%
  • 2013 – 2,25 Euro – 35%
  • 2012 – 2,20 Euro – 39%
  • 2011 – 2,20 Euro – 41%
  • 2014 – 1,85 Euro – 44%

Die Dividende konnte bei der Daimler AG über die vergangenen 5 Jahre deutlich gesteigert werden. Zudem konnte sich der Wert der Aktie deutlich verbessern. Nachfolgend nennen wir die Hauptversammlungs Termine weiterer DAX Konzerne im April 2014. Es ist davon auszugehen, dass zum Teil auch hier höhere Dividenden gezahlt werden.

 

Hauptversammlung (HV) Termine im April 2015 der DAX Konzerne

  • Henkel – 13.04.2015
  • Merck – 17.04.2015
  • Münchener Rück – 23.04.2015
  • RWE – 23.04.2015
  • Deutsche Lufthansa – 29.04.2015
  • BASF – 30.04.2015
  • Commerzbank – 30.04.2015
  • Continental – 30.04.2015

Es ist davon auszugehen, dass die Dividende bei einigen Konzernen für das Geschäftsjahr 2014 gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr angehoben wird. Bei der Lufthansa wurde bereits angekündigt, dass der Konzern für das Geschäftsjahr 2014 keine Dividende zahlen wird. Bei der Münchener Rück AG wird mit einer Dividende in Höhe von 7,75 Euro je Aktie gerechnet, beim RWE Konzern rechnen die Aktionäre mit einer Dividende in Höhe von 1 Euro je Aktie. Ob dieser Wert auch in den kommenden Jahren erreicht werden kann bleibt weiter fraglich. Die BASF Aktionäre rechnen mit rund 2,80 Euro Dividende je Aktie.

Dividenden Bringer 2015 – wo erhalten Aktionäre attraktive Dividendenzahlungen?

Auf der Suche nach einer attraktiven Dividendenzahlung sind viele Aktionäre im DAX und auch in den anderen deutschen Indizes unterwegs. Nicht nur im DAX, sondern auch im TecDAX sowie im SDax sind einige Unternehmen, die attraktive Dividenden für das Geschäftsjahr 2014 versprechen.

 

Fakt ist, dass viele Unternehmen sehr viel Wert darauf legen, dass gute Dividenden gezahlt werden, damit ihre Aktionäre ihnen weiterhin vertrauen und weiterhin investier bleiben, oder sogar mehr Aktien kaufen. Der Verkauf der Aktien spült den Unternehmen frisches Geld in die Kassen und trägt dazu bei, dass sie z.B. Investitionen besser tätigen können.

Im Jahr 2015 haben schon einige Unternehmen für das vergangene Geschäftsjahr 2014 ihre Dividende ausgezahlt. Ein großer Teil der deutschen Konzerne zahlt seine Dividende in den Monaten März bis Mai aus, so dass Anleger jetzt noch entsprechende Werte kaufen könnten. Wer dazu ein Depot braucht, findet am Ende des Textes einen Depotvergleich, der hilfreich sein kann, um ein passendes Angebot zu finden.

 

Dividenden 2015 – was wird für das Jahr 2014 gezahlt?

Die deutsche Telekom verspricht ihren Aktionären eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie. Derzeit liegt der Kurs der Aktie so hoch wie lange nicht mehr: Für eine Aktie des Unternehmens müssen leicht über 16 Euro gezahlt werden.  Bei der Telekom läuft es derzeit gut, was dazu führt, dass auch in der Zukunft wahrscheinlich eine gute Dividende gezahlt werden kann. Anders sieht es beim RWE Konzern aus. Dieser zahlt aller Voraussicht nach für das Geschäftsjahr 2014 noch eine Dividende in Höhe von 1 Euro je Aktie. Es ist jedoch fraglich, ob dieser Wert für die Zukunft gehalten werden kann. Bei der deutschen Lufthansa wird für das Jahr 2014 keine Dividende gezahlt. Der Konzern ist aktuell nicht recht auf Kurs und arbeitet daran, seine Ergebnisse zu verbessern.

 

Automobilkonzerne auf Kurs – hohe Dividenden in Aussicht gestellt

Die deutschen Automobilkonzerne wie z.B. Daimler, BMW und Volkswagen sind derzeit gut unterwegs. Fakt ist, dass die Aktien derzeit auf Rekordständen sind und z.B. Daimler bei über 90 Euro je Aktie liegt. Für das Jahr 2014 wurde eine Dividende in Höhe von 2,45 Euro je Aktie angekündigt. Auch bei BMW sowie bei Volkswagen gehen die Aktionäre davon aus, dass die Zahlung der Dividende höher ausfällt, als es im letzten Jahr der Fall gewesen war.