Aktien Analysen und Prognosen 2015 – Deutsche Bank und Lanxess

Die Aktien der Deutschen Bank sowie des Kölner Spezialchemie Konzernes Lanxess geraten in den Fokus vieler Anleger. Beide Aktien sind derzeit nicht auf ihrem langjährigen Hoch und haben im Vergleich zu den meisten Aktien im DAX noch ein erhebliches Nachholpotential. Zudem sehen die Prognosen aufgrund der vor kurzem bekanntgegebenen Zahlen nicht so schlecht aus, wie vor einiger Zeit noch erwartet. Die Deutsche Bank Aktie steht derzeit bei etwa 25-26 Euro, die Aktie der Firma Lanxess liegt bei etwa 41-42 Euro (Stand Ende Januar 2014).

Fakt ist, dass beide Aktien schon bessere Zeiten erlebt haben und die Deutsche Bank vor etwa einem Jahr bei rund 30 bis 35 Euro stand, bevor der Kurs heftig nachgab. Der Kölner Spezialchemiekonzern Lanxess lag bei rund 50 Euro je Aktie, bevor der große Absturz kam und die Aktie auf etwa 35 Euro fiel. Jetzt, nachdem die vergangenen Zahlen veröffentlicht wurden und die Prognosen für das Jahre 2015 gestellt wurden, haben die Anleger ein bisschen mehr Gewissheit.

 

Deutsche Bank – wird es 2015 mit der Aktie wieder aufwärts gehen?

Es ist durchaus möglich, dass die Aktie der Deutschen Bank im Jahr 2015 wieder steigen wird. Wir gehen davon aus, dass der Kurs im Laufe der nächsten Monate auf etwa 28 – 30 Euro steigen könnte, sehen aber auch erhebliche Risiken – z.B. in der Gefahr, die durch den Austritt Griechenlands aus dem Euro lauern könnte. Vor kurzem kündigte Griechenland die Zusammenarbeit mit der Troika. Wenn sich das Land jetzt vom Euro abkupfert und sich dazu entscheidet, die Kredite nicht zurück zu bezahlen, bedeutet dies womöglich für viele Länder und Banken finanzielle Einbußen.

 

Die Aktie der Bank liegt seit einigen Monaten im Bereich von 25-26 Euro, mal leicht darüber, mal leicht darunter.

Auch die Aktie des Konzerns Lanxess ist für Anleger eventuell interessant. Nachdem das Papier von 50 Euro abgestürzt ist und sich bei 35 Euro fangen konnte, hat sich eine Erholung ankündigt. Innerhalb weniger Tage lag die Aktie deutlich zu und liegt jetzt bei etwa 42 Euro – natürlich keine Garantie dafür, dass es weiter geht, aber ein gutes Zeichen. Die Geschäfte von Lanxess liefen im Dezember deutlich besser als in den Monaten zuvor und viele Anleger gehen davon aus, dass es auch in den kommenden Monaten gut weitergehen könnte. Wie immer auch hier keine Garantie und mit einem hohen Risiko behaftet. Wer ein gebührenfreies Depot zum Handel mit Aktien sucht, sollte unsere Unterseite aufrufen.

Aktienprognosen für 2015 – DAX und Dow Jones

Die Prognose für den DAX für das Jahre 2015 zu stellen ist gar nicht so leicht. Der DAX hat sich im Monat Januar 2015 bisher sehr positiv entwickelt, so dass es durchaus der Fall sein kann, dass der DAX sich auch im Februar 2015 weiter positiv entwickeln wird und gute Renditen möglich sind.

Fakt ist, dass die Aktienkurse vieler deutscher großer Firmen im DAX und auch im MDAX sowie im SDAX und TecDAX im Januar 2015 weiter angestiegen sind und weiterhin gute Renditen möglich sind. Die Aktien werden vor allem durch die nach wie vor lockere Geldpolitik der EZB in Europa getrieben. Die EZB versucht durch preiswerte Kredite dafür zu sorgen, dass die Leistung der Wirtschaft durch neue Investitionen angekurbelt wird.

 

Aktien 2015 – Renditen und Dividenen stehen bevor

Die Dividenden werden bei vielen Unternehmen zu Beginn des Jahres, oder aber auch im weiteren Verlauf des Jahres im Frühjahre 2015 ausgezahlt. Viele Aktionäre freuen sich bereits jetzt auf die satten Dividendenzahlungen, die für das vergangene Jahre 2014 in Aussicht gestellt werden.

Das Geschäftsjahre 2014 ist in einigen Branchen wirklich positiv verlaufen, so dass viele Aktionäre auf attraktive Dividenden hoffen. Der deutsche Siemens Konzern hat bereits im Januar seine Dividende ausgezahlt und diverse andere große Unternehmen werden in den Monaten März bis Mai folgen. Die deutschen Automobilkonzerne sowie Versicherungen sind nach wie vor ein Garant für hohe Dividendenbeträge und attraktive Renditen.

Wer ein Depot ohne Gebühren zum Kauf von Aktien sucht findet auf unserer Unterseite zum Depotvergleich entsprechende Anbieter.

 

Dow Jones – Prognose für Februar 2015?

Eine konkrete Prognose für den Februar 2015 zu geben ist gar nicht so leicht. Grundsätzlich ist die Stimmung am Aktienmarkt in den USA aber besonders positiv. Es wird davon ausgegangen, dass die Wirtschaft der USA weiter gestärkt wird und weiter wächst. Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren einen positiven Aktienkurs Verlauf hinter sich und es ist davon auszugehen, dass sich die Aktien weiterhin positiv entwickeln werden.

Der Dow Jones wird natürlich auch durch die Aussagen von Barack Obama gestützt, dass die Finanzkrise nun beendet ist und auch der Mittelstand und kleinere Unternehmen jetzt gestärkt werden sollen. Die USA ist derzeit für Anleger interessant, obwohl viele Aktien auf einem hohen Niveau liegen. Bei allen Investitionen muss berücksichtigt werden, dass natürlich sehr viel Risiko in der Luft liegt. Kriege, Staatspleiten und andere Dinge können zu einem rapiden Abfall der Kurse an der Börse beitragen.

Dax Prognose 11.000 Punkte – ist das realistisch?

Noch zu Beginn des Jahres kämpfte der DAB vor allem mit der Marke von 10.000 Zählern, die jetzt weit überschritten wurde. Am 23.01.2015 konnte der DAX die Marke von über 10.500 Zählern überschreiten, was womöglich auch damit zusammenhängt, dass immer mehr Geld in den Markt gepumpt wird.

Bedingt dadurch, dass die EZB weiterhin ein großes Aufkaufprogramm gestartet hat, ist es durchaus möglich, dass der DAX weiter läuft und auch die Marke von 11.000 Punkten erreichen wird. Garantieren kann dies gewiss niemand, aber es ist durchaus möglich, dass sich der DAX weiter in Richtung 11.000 Punkte Marke orientiert. Viele Kurse im DAX sind nach wie vor auf einem Rekordhoch und auch im SDAX sowie im TecDAX gibt es einige deutsche Aktienwerte, die auf historisch hohen Kursen sind und daher sehr gefragt sind.

 

Wirtschaft in Europa muss weiter angekurbelt werden

Die Entscheidung der Griechen über die Zugehörigkeit zum Euro ist nach wie vor ein Punkt, der dazu beitragen kann, dass auch der DAX und diverse andere Aktien ins Wanken geraten. Es ist durchaus möglich, dass bei einer Umsetzung von „Grexit“ die Börsen ein wenig Wackeln. Starke Vorgaben kommen allerdings derzeit aus den USA. Die USA Wirtschaft ist sehr stark unterwegs. Wer sich an der Börse in den USA die Kurse der Wallstreet anschaut wird schnell sehen, dass es hier bei den meisten Unternehmen in der Vergangenheit lediglich eine Richtung gab: steil bergauf!

Wie lange sich dies so weiterträgt ist natürlich noch offen. Es ist durchaus möglich, dass die Aktien irgendwann nachgeben, aber derzeit gehen viele Experten noch nicht davon aus, dass der amerikanische Präsident Barack Obama gerade erst verkündet hat, dass die amerikanische Wirtschaft gut in Fahrt ist und sich bestens von der Krise erholt hat. Mit der Aussage, dass die Finanzkrise der USA überwunden wurde, hat sich Barack Obama einige Freunde gemacht. Sein erklärtes Ziel ist es nun vor allem dem Mittelstand und Kleinunternehmern auf die Beine zu helfen.

 

Welche Aktien im DAX laufen derzeit gut?

Diverse Aktien im DAX sind derzeit gut unterwegs. Die Aktie des Düngemittelherstellers K+S konnte sich deutlich erholen und schaffte innerhalb der letzten Monate den Sprung von unter 20 Euro auf derzeit knapp über 26 Euro. Es ist gut möglich, dass der Konzern weitere Gewinne einfährt und mit positiven Zahlen überrascht und dies auch Auswirkungen auf den Aktienkurs haben wird.

Auch die Aktie des Autoherstellers Daimler hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlich verbessert. Daimler hat derzeit einen Aktienkurs von etwa 78 bis 79 Euro je Aktie – so hoch stand das Papier des Autobauers schon lange nicht mehr. Auch die Konkurrenten VW und BMW sind nach wie vor auf Rekordhoch unterwegs. Es ist durchaus möglich, dass der DAX in Kürze in Richtung 11.000 Punkte Marke geht – garantieren können wir dies natürlich nicht, denn ein Risiko gibt es immer.

Aktien 2016 – Dividenden versus Tagesgeld – was lohnt sich?

Wer 2016 mit Aktien handeln möchte sollte genau wie in allen anderen Jahren wissen, dass das Traden von Aktien natürlich mit einem erheblichen Risiko verbunden ist. Das bedeutet, dass enorme Gewinne, aber auch enorme Verluste eingefahren werden können bis hin zur Pleite, sprich bis hin zum Totalverlust. Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass die Aktien meist Dividenden abwerfen, die in der Regel in Deutschland einmal im Jahr ausgezahlt werden. Viele Aktionäre sind der Meinung, dass sie in große DAX Konzerne investieren sollten, da hier das Risiko einer Pleite sehr gering ist. Natürlich kann dies zutreffen, in der Vergangenheit hat sich allerdings gezeigt, dass auch einige große Konzerne im DAX in die Pleite rutschen können. Auch die Hypo Realestate war einst im DAX (wurde 2005 aufgenommen), bevor sie dann 2008 in den MDAX abwanderte. Im Zuge der Finanzkrise stand das ehemalige DAX Unternehmen kurz vor der Pleite (siehe: http://www.welt.de/wirtschaft/article2505773/Dax-Konzern-Hypo-Real-Estate-vor-Kollaps.html) und zeigt damit, dass es auch DAX Konzernen passieren kann, dass sie in Liquiditätsprobleme geraten.

 

DAX und MDAX – Auf und Abstieg sind möglich

Die Konzerne, die im DAX notiert sind, können je nach Gewichtung auch in den MDAX Abrutschen und vom MDAX auch wieder in den DAX aufsteigen. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, welche Konzerne aufgestiegen sind und welche absteigen und damit einen Index verlassen müssen (siehe: http://www.deraktionaer.de/aktie/index-karussell-dreht-sich-172650.htm). Hinzu kommen jedes Jahr große Spekulationen darüber, wie sich die Indexe weiterhin zusammen setzen.

 

DAX oder Tagesgeld – was lohnt sich eher?

Nachdem wir das Risiko der Aktien durchleuchtet haben, ist zu erwähnen, dass es auch im Bereich Tagesgeld ein Risiko geben kann. Ein Beispiel dafür ist die Bank Kaupthing Edge, einst die größte Bank in Island, welche auch Kunden aus Deutschland attraktive Zinsen beim Tagesgeld versprochen hatte. Als die Bank in Richtung Pleite ging, zitterten viele Anleger in Europa um die Auszahlung ihrer Sparguthaben (siehe: http://www.tagesgeld-news.de/tagesgeldkonten/kaupthing-edge-pleite-endlich-erste-auszahlungen-30252/). Grundsätzlich gibt es bei Tagesgeldkonten in Europa derzeit eine Einlagensicherung von 100.000 Euro je Kunde, was für die meisten Sparer ausreichend hoch ist.

 

Der Zinssatz beim Tagesgeldkonto liegt meist unter 0,5% p.a. und lediglich einige Direktbanken bieten für einen bestimmten Zeitraum einen Zinssatz von etwa 1% p.a. mit monatlicher Zinszahlung an. Diese ist jedoch flexibel und kann zu jeder Zeit gemäß dem allgemeinen Zinsniveau angepasst werden. Bei Aktienkonzernen werden jährliche Dividenden ausgezahlt, die ebenfalls flexibel sind und gesteigert oder gesenkt werden können. Die Renditen sind jedoch bei vielen Aktien deutlich höher als 1% und bewegen sich häufig bei 2 bis 5% p.a. – sogar im DAX, natürlich immer abhängig davon, wie teuer die Aktie beim Kurs war. Oftmals lassen sich die Renditen der letzten Jahre im Internet recherchieren. Auch auf der Seite http://www.dividendenchecker.de/dividende_dax.php können die DAX Renditen konkret anhand der aktuellen Kurse angeschaut werden. In unserer Rubrik Aktien (siehe Link: https://www.aktienredaktion.de/category/aktien/) wird häufig über die aktuelle Entwicklung an den Börsen und Märkten berichtet.

 

Egal ob Tagesgeld oder Aktien – jeder Anleger sollte sich Gedanken über das Risiko machen, dass hinter seiner Geldanlage steckt und diese selbst durchschauen, bevor er bewusst investiert.

DAX Entwicklung – Prognose Gewinn oder Crash in 2016?

Wohin die Reise im DAX geht ist natürlich noch nicht klar. Viele Anleger hoffen darauf, dass sich der große deutsche Leitindex weiter erholen wird und die Aktien wieder steigen werden. Die Marke von 12.000 Punkten wurde erstmals in der langen Geschichte des Leitindex DAX durchbrochen. Es ist durchaus möglich, dass diese Marke wieder erreicht wird. Bereits jetzt gibt es wilde Spekulationen darüber und auch auf unserer Seite gibt es bereits einige Artikel über die Prognose zur DAX Entwicklung im Jahr 2016 und darüber hinaus (siehe Link: https://www.aktienredaktion.de/dax-prognose-2015-und-2016-wohin-geht-der-dax/ ) Gerade die deutschen Traditionsunternehmen hinken 2015 zum Teil kräftig hinterher. Viele Aktienkurse liegen deutlich unter dem Niveau, auf dem sie liegen könnten und bei dem viele Experten die Aktien sehen. Es sollte berücksichtigt werden, dass es immer wieder Szenarien gibt, in denen die Performance m DAX nicht sonderlich gut ist. Der Monat August 2015 war historisch betrachtet besonders düster, denn in dieser Zeit verlor der DAX gleich mehrere Prozentpunkte.

 

Was kann den DAX beunruhigen oder zu einem DAX Crash führen?

Die Parameter, die in der Vergangenheit zu einem DAX Crash geführt haben, sind sehr verschieden. Grundsätzlich sollte berücksichtigt werden, dass der DAX in jedem Fall sehr schnell ins Wanken geraten kann, da die gesamte Weltwirtschaft und damit auch die internationalen Aktienhandelsplätze sehr stark miteinander vernetzt sind. Dies kann schnelldazu führen, dass Nachrichten verbreitet werden, die z.B. einen negativen Einfluss auf den DAX haben. Hier eine Reihe von Themen, die das Potential hätten, den DAX zu beeinflussen:

 

  • Kriege
  • Rohstoffkrisen und Preisverfall oder Preisexplosionen
  • Politische Spannungen zwischen Ländern
  • Handelsembargos
  • Umwelt und Naturkatastrophen
  • Anschläge und ähnliche Ereignisse

 

Es gibt eine ganze Reihe an Erlebnissen und Dingen, die nicht prognostiziert werden können, die aber einen großen Einfluss auf die DAX Entwicklung haben. Auf der Webseite des Investor Verlages (siehe: http://www.investor-verlag.de/boerse/15-boersencrashs/) werden einige historische Crash Momente im DAX aufgelistet, die in der Vergangenheit eingetreten sind. Hier wird deutlich, dass viele Dinge für einen Außenstehenden kaum vorhersehbar waren und somit auch klar gesagt werden muss, dass so etwas immer wieder passieren kann. Auch der bekannte „schwarze Montag“ (siehe: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/boerse-inside/crash-von-1987-die-mutter-aller-boersenpannen/7275944.html) ist vielen Aktionären ein Begriff, wenn sie in der Historie nachsehen. Die Redaktion von boerse.de hat ebenfalls aufgelistet, wann es in der Vergangenheit zu einem Crash kam, bzw. die besten und die schlechtesten Tage im DAX in der Historie (siehe: http://www.boerse.de/statistik/DAX/DE0008469008). Man sieht hier aber deutlich, dass es nicht nur viele schlechte, sondern auch viele sehr gute Tage gab, an denen zum Teil über 10% hinzugewonnen werden konnten.

DAX Crash – Chance oder Risiko?

 

Das liegt immer im Auge des Betrachters. Wer gerade hohe Summen in ein DAX Unternehmen investiert hat, wird natürlich sagen, dass es ein DAX Crash sehr viel Geld kostet und damit auch sehr viele Nerven. Auf der anderen Seite bedeutet dies allerdings auch, dass Aktien oder z.B. gute Dividendentitel sehr preiswert eingekauft werden können. Was für die einen ein erhebliches Risiko darstellt, ist für die anderen die perfekte Chance zum Kauf von Aktien und sollte daher nicht unterschätzt werden. Jeder Anleger muss selbst wissen, dass er beim DAX ein erhebliches Risiko eingeht und viel Geld gewinnen, aber auch alles verlieren kann.

Metro AG zahlt für Geschäftsjahr 2014 je Aktie 0,90 € Dividende

Die Metro AG war eine Zeit lang vor allem im Gespräch, da die Aktienkurse des Traditionsunternehmens aus Düsseldorf immer weiter sanken. Vor einigen Jahren lagen die Kurse bei etwa 20 Euro und derzeit sind sie wieder auf dem Weg dorthin. Vor allem das Russlandgeschäft der Metro verläuft derzeit nicht so, wie es laufen sollte. Fakt ist, dass das Unternehmen dennoch zum ersten Mal seit einigen Jahren wieder eine Dividende auszahlen wird. Diese wird am 21. Februar 2015 auf dem Konto der Aktionäre eintreffen. Mit der Dividende in Höhe von 0,90 Euro je Aktie will das Unternehmen wieder auf sich aufmerksam machen und darüber hinaus das Vertrauen der Aktionäre in die Firma Metro weiter stärken. Derzeit liegt die Aktie der Metro AG Bei knapp unter 25 Euro, so dass mit einer Dividendenrendite in Höhe von rund 3,6% zu rechnen ist. Die Metro AG kämpft derzeit zum einen mit der Umstrukturierung des Konzerns und zum anderen damit, dass die Märkte in Russland derzeit Probleme bereiten.

 

Metro AG Dividendenzahlung 2015 – 0,90 Euro je Aktie

Die Metro AG ist auf lange Sicht eventuell ein interessantes Wertpapier, wobei natürlich nicht genau gesagt werden kann, wie sich das Unternehmen entwickelt. Vor allem das Russland Geschäft sorgt nicht gerade für eine positive Stimmung im Unternehmen.

 

  • Hauptversammlung: 20. Februar 2015 um 11.30 Uhr in Düsseldorf
  • Dividende je Aktie: 0,90 Euro (~3,6% Rendite)

Grundsätzlich ist Metro ein Großhandelsriese, zu dem viele Unternehmen gehören. Unter anderem die Media Märkte sowie die Saturn Märkte, aber auch Kaufhof und Real gehören zum Metro Konzern. Darüber hinaus betreibt die Metro noch eigene Cash und Carry Märkte. Derzeit wird das Geschäft der Metro umgekrempelt und der Vorstandsvorsitzende Olaf Koch kümmert sich um eine neue Ausrichtung des Unternehmens. Zwischenzeitlich konnte die Aktie der Metro AG auf ein neues Hoch von knapp 36 Euro notieren, was einige Aktionäre sicherlich zur Gewinnmitnahme genutzt haben. Fakt ist, dass der Kurs der Metro AG derzeit wieder auf einem niedrigen Punkt angelangt ist. Die Aktie ist zurzeit für unter 25 Euro zu haben und somit sicherlich auch für Dividendenjäger interessant.

Aktuelle Währungskurse Januar 2015 mit Schweizer Franken

Die Währungskurse sind für alle interessant, die entweder ins Ausland verreisen, oder für Menschen, die in eine andere Währung als den Euro investieren wollen. Grundsätzlich ist es daher hilfreich, die aktuellen Kurse interessanter und weltweit bedeutender Währungen zu kennen. Wir haben basierend auf dem aktuellen Kurs vom 4. Januar 2015 die um Rechnungen und Kurse aufgelistet. Dargestellt ist immer, wie viel einer anderen Währung jemand für 1 Euro bekommt. Wer zum Beispiel 1 Euro in Schweizer Franken (CHF) wechseln möchte, erhält dafür zu den Konditionen vom 4. Januar 2015 insgesamt 1,2017 Schweizer Franken. Ähnlich verhält es sich mit den Währungen der anderen Länder dieser Welt. Andere Währungen sind jedoch nicht nur interessant, wenn eine große Reise bevor steht, sondern auch dann, wenn zum Beispiel eine Alternative zum Euro gesucht wird und ein Investment gesucht werden sollte.

 

Übersicht der aktuellen Wechselkurse für den Schweizer Franken und andere Währungen

 

  • 1 Euro – 1,2017 Schweizer Franken CHF
  • 1 Euro – 1,2002 US Dollar
  • 1 Euro – 9,3098 Hong Kong-Dollar
  • 1 Euro – 144,6050 Japanischer Yen
  • 1 Euro – 0,7830 Britische Pfund

Vor allem der Schweizer Franken ist eine beliebte Währung, was daran liegt, dass er recht stabil ist und immer dann besonders gefragt ist, wenn es z.B. dem Euro nicht so gut geht.

 

Schweizer Franken – besonders sicher und beliebt?

Der Schweizer Franken ist bei sicheren Geldanlegern eine besonders beliebte Währung. Gerade dann, wenn es darum geht, dass eine sichere Geldanlage Währung gefunden wird, setzen viele auf die Währung aus der Schweiz. Dabei geht es vielen Anlegern mit dem Schweizer Franken darum, dass sie ihr Guthaben stabil halten und keine Verluste hinnehmen müssen.

Der Schweizer Franken ist recht stabil und seit dem Jahre 2011fällt der Euro praktisch nicht mehr unter 1,20 Schweizer Franken. So genannte Stützungskäufe der Schweizerischen Nationalbank tragen dazu bei. Durch diese Käufe wird versucht eine hohe Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro zu verhindern, bzw. dafür zu sorgen, dass ein Kunde aus Deutschland bei seinem Einkauf in der Schweiz zu wenig bekommt. Der Hintergrund liegt darin, dass die Schweiz eine Exportnation sind und darauf angewiesen sind, dass das Ausland ihre Produkte kauft und wenn diese zu teuer werden, könnte dies zu Problemen führen.

 

Darf Griechenland aus dem Euro austreten?

Das Griechenland finanzielle Probleme hat ist bereits seit dem Jahre 2010 bekannt – seit knapp 4 Jahren wird das Land im Süden Europas finanziell unterstützt. Bisher gab es 2 Wellen von Zahlungen ans das verschuldete Griechenland in Höhe von insgesamt 240 Milliarden Euro. Die Gelder wurden von der EU sowie vom internationalen Währungsfond IWF sowie von der europäischen Zentralbank (EZB) bereitgestellt und haben dazu beigetragen, dass der „Alltagsbetrieb“ in Griechenland weiter möglich ist (Quelle: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/griechenland-euro-zone-austritt-syriza-tsipras). In wenigen Wochen stehen Wahlen in Griechenland bevor und könnten für einen Regierungswechsel sorgen. Ebenfalls könnte dies dazu führen, dass die Griechen vermehr darauf drängen, aus dem Euro auszutreten und die Gemeinschaftswährung wieder abzuschaffen. Bereits jetzt gibt es viele internationale Kommentare und Berichte dazu, welche Folgen dies haben könnte und ob der Euro Austritt Griechenlands zu begrüßen ist oder nicht.

 

Aktienmärkte könnten international durch Griechenland Euroaustritt verunsichert werden

Wie die Reaktionen an der Börse auf einen Austritts Griechenland aus der Eurozone reagieren ist ungewiss. Fakt ist, dass viele Politiker davon aus gehen, dass durch den Austritt Griechenland natürlich die Eurozone insgesamt instabiler wird und z.B. auch andere Länder darüber nachdenken könnten, aus der Gemeinschaftswährung auszusteigen, wenn es ihnen finanziell schlecht geht, oder wenn andere Situationen dafür sprechen könnten. Die Griechen sind derzeit vor allem mit dem verordneten Sparkurs unzufrieden. Vieles ist ebenfalls davon abhängig, ob die EZB es schafft die Wirtschaft in der Eurozone anzukurbeln. Es ist möglich, dass die EZB weitere Wertpapiere kauft und somit auch Griechenland stärkt.

 

Entscheidung der EZB kurz vor den Wahlen in Griechenland

Besonders brisant scheint die Entwicklung, da kurz vor den Wahlen in Griechenland bekannt gegeben wird, wie es finanziell weiter gehen soll. Am 22.01.2015 ist die Sitzung der EZB dazu und es wird damit gerechnet, dass die Geldpolitik weiterhin locker bleibt und Kredite preiswert zu haben sind. Da die Präsidentschaftswahlen in Griechenland vor kurzem gescheitert sind, gibt es am 25.01.2015 die vorgezogene Parlamentswahl in Griechenland, welche natürlich auch an den internationalen Finanzmärkten von Bedeutung ist.

DAX und Dow Jones Prognose Januar 2015

Während der DAX in das Jahre 2015 relativ holprig gestartet ist, zeigt sich beim Dow Jones bisher noch keine Schwäche. Der Index notiert nach wie vor knapp unter der Punktemarke von 18.000 Zählern und viele Experten und Analysten der großen Bankhäuser gehen davon aus, dass der Dow Jones auch im Januar 2015 weiter steigen wird. Fakt ist, dass es diverse wirtschaftliche Ereignisse gibt, die den Kurs von DAX und auch von Dow Jones beeinflussen und auf die die einzelnen Anleger natürlich warten.

Ein Beispiel für die DAX Anleger ist die Strategie der europäischen Zentralbank. Es wird davon ausgegangen, dass weiterhin sehr niedrige Zinsen für Kredite gefordert werden. Das bedeutet, dass der Geldfluss hoch gehalten wird und natürlich auf diese Weise versucht wird, die Wirtschaft deutlich anzukurbeln. Die Zeiten des kostengünstigen Geldes sind also noch nicht vorbei und tragen natürlich auch dazu bei, dass immer mehr Anleger in Aktien investieren.

Januar 2015 – wohin bewegen sich DAX und Dow Jones?

Wir gehen davon aus, dass sich der DAX wieder in Richtung 10.000er Marke orientieren sollte, sobald es erste Signale von der europäischen Zentralbank gibt, dass weiterhin zu attraktiven Konditionen Geld beschafft werden kann. Der Dow Jones sollte sich im Januar 2015 weiter in Richtung 18.000 Punkte Marke orientieren, da wir davon ausgehen, dass die amerikanische Wirtschaft weiterhin konstant und stark nach vorne getrieben wird. Grundsätzlich sollten sich beide Indizes positiv entwickeln – ob dies wirklich eintritt bleibt natürlich abzuwarten. Es gibt eine Reihe von Risiken, die die Kurse natürlich schnell wieder beeinflussen können und dazu beitragen, dass der DAX und der Dow Jones nachlassen können.

Aktienprognosen 2015 – welche Werte können steigen?

Derzeit gibt es verschiedene Prognosen für Papiere, die im Jahre 2015 deutlich steigen können. Bei der Drillisch AG ist es möglich, dass die Aktie stark ansteigt und die zu Beginn des Monats Januar gebrochene Marke von 30 Euro nachhaltig durchbrochen wird. Als junges Unternehmen im Telekommunikationssektor ist es möglich, dass die Drillisch AG durch ihre neuen Marktanteile deutlich höhere Umsätze fährt, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Den Anlegern wurde bereits für das vergangene Geschäftsjahre 2013 eine attraktive Dividende in Höhe von 1,60 Euro je Aktie versprochen.

Wir weisen darauf hin, dass wir keine Garantie für unsere Prognose geben können und es durchaus möglich ist, dass mit Aktien auch Verluste erzielt werden können. Jeder, der mit Aktien handelt tut dies auf eigene Gefahr.

Münchener Rückversicherungs AG 2015 – 7,25€ Dividende stabil?

Die Münchener Rückversicherung ist bereits seit vielen Jahren für Aktienanleger und Investoren interessant, was nicht nur an der gigantischen Dividende, sondern auch daran liegt, dass der Kurs in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt hat und Werte von 150 bis 170 Euro je Aktie schon seit einiger Zeit der Standard sind.

Für das Geschäftsjahre 2013 zahlte die Münchener Rück Versicherung eine Dividende in Höhe von 7,25 € je Aktie aus und damit den höchsten Wert der letzten Jahre. Die Rendite in Höhe von 4,8% bei einem Kurs von 150 Euro ist mehr als attraktiv und trägt dazu bei, dass die Aktie auch bei solch einem hohen Kurs weiterhin für viele Anleger interessant ist.

Wie sich die Aktie der Versicherung entwickelt ist von vielen Faktoren abhängig – viele Anleger fragen sich bereits jetzt, wie hoch die Dividende der Münchener Rück für das Geschäftsjahr 2014 ausfallen wird.

 

Dividende 2014 für das Geschäftsjahr 2013 – wie viel Zahlt die Münchener Rück?

Im vergangenen Jahr 2014 wurde die Dividende für das Jahre 2013 von der Münchener Rück Versicherung ausgezahlt und lag mit einem Wert von 7,25 Euro je Papier deutlich höher, als es jemals zuvor der Fall gewesen war. Im Jahre 2013 wurde die Dividende für das Jahre 2012 ausgezahlt und betrug damals noch 7 Euro je Aktie.

Für die beiden Jahre zuvor wurden 6,25 Euro je Wertpapier an die Aktionäre der Münchener Rück ausgezahlt. Damit konnte die Dividende nachhaltig über die letzten Jahre gesteigert werden. Viele Aktionäre hoffen deshalb auch darauf, dass die Dividende für das Geschäftsjahre 2014 bei der Münchener Rück höher ausfällt und vielleicht 6,50 Euro je Wertpapier gezahlt werden.

Es wird mindestens damit gerechnet, dass die Höhe der Dividende der Münchener Rück stabil bleibt – eine Senkung der Dividende hat es schließlich seit vielen Jahren nicht gegeben (Quelle: https://www.munichre.com/de/ir/shares/dividend/index.html).

 

Termine der Münchener Rück für das Geschäftsjahr 2015

Wer Aktien der Münchener Rück Versicherung besitzt, oder in dieses Unternehmen investieren möchte, fragt sich natürlich bereits jetzt, wann die Dividende 2015 gezahlt wird. Fakt ist, dass zunächst am 5. Februar 2015 vorläufige Eckdaten für das Jahre 2014 genannt werden. Vor allem Naturkatastrophen sind für die Investoren interessant, da diese natürlich die Gewinne der Versicherung schmelzen lassen können.

 

  • 5. Februrar 2015: Infos über das Jahre 2014
  • 23. April 2015: Hauptversammlung in München
  • 24. April 2015: Tag ex Dividende

Am 23. April 2015 findet dann die Hauptversammlung der Münchener Rück Versicherung im International Congress Center in München statt. Der ex Dividende Tag ist der 24. April – sprich am 24. April 2015 haben die Investoren und Aktionäre ihre Dividende auf dem Konto vorliegen und der Aktienkurs wird um den Betrag der Dividende nach unten korrigiert.