Aktien und Dividenden 2015 – so geht es an der Börse weiter?!

Die Börse ist für deutsche Anleger recht interessant und wichtig geworden. Seitdem die Zinssätze für Tagesgelder und Festgelder deutlich gesunken sind legen sehr viele Deutsche gerne ihr Geld im Bereich Aktien an. Der DAX ist innerhalb der letzten Monate deutlich gestiegen. Zu Beginn des Jahres 2015 lag der DAX noch bei der Marke von rund 10.000 Punkten und viele Anleger diskutierten darüber, wie lange die Marke gehalten werden kann.

 

Bedingt durch weitere Zahlungen der EZB und andere Änderungen am Finanzmarkt ist der DAX dann binnen weniger Monate auf über 11.000 Punkten und gegen Mitte März 2015 auf schließlich 11.900 Punkte angestiegen. Der DAX liegt damit auf einem Niveau, das deutlich höher ist, als es noch vor einigen Monaten der Fall gewesen war.

 

Viele Anleger fragen sich natürlich, wie es weitergeht und ob der DAX die 12.000 und gar die 13.000 Punkte Marke knackt. Fakt ist – Aktien bergen ein hohes Risiko und gerade dann, wenn hohe Gewinne erzielt wurden, ist es möglich, dass diese auch realisiert werden. Gewinnmitnahmen können schnell dazu führen, dass die Aktien wieder sinken.

 

DAX 2015 – geht es weiter bis auf 13.000 Punkte?

Diese Frage können wir leider nicht konkret beantworten, sondern nur Hypothesen und Vermutungen stellen. Fakt ist, dass die EZB weiterhin Geld auf den Markt schwemmt, was dazu führt, dass der DAX weiterhin gestützt wird. Bedingt dadurch, dass die EZB jeden Monat Staatsanleihen kauft, investieren die Banken wahrscheinlich vermehrt in Unternehmenswerte statt in Staatsanleihen. Dies könne dazu führen, dass der DAX und auch andere Indizes weiter steigen. Es sollte jedoch auch berücksichtigt werden, dass diese Rallye nicht endlos lange geht. Sicherlich haben einige Unternehmen in den vergangenen Monaten 15-30% zugenommen und somit für hohe Zuwächse gesorgt – dies kann sich jedoch auch schnell ändern. Zeichen für eine Änderung sind und allerdings bisher noch nicht aufgefallen.

 

Dividendensaison 2015 steht für hohe Auszahlungen

Die Dividenden, die in vielen Unternehmen zwischen den Monaten März und Juli ausgezahlt werden sorgen auch im Jahr 2015 wieder für zufriedene Gesichter. Viele Aktien haben sich nicht nur verbessert, sondern zahlen die Unternehmen auch eine deutlich höhere Dividende, als es noch vor 1 Jahr der Fall gewesen war. Die 2015 gezahlte Dividende gilt für das Geschäftsjahr 2014.

Online Aktien Handeln – Broker Vergleich im Internet

Der Vergleich von Online Brokern über das Internet dauert meist nur wenige Minuten, ist aber sehr hilfreich, wenn es darum geht, dass langfristig ein Broker gefunden wird, der sicher ist und der gleichzeitig auch sehr attraktive Konditionen anbietet. Gerade bei der Wahl der Broker sollte berücksichtigt werden, dass z.B. die Ordergebühren und auch die Kontoführungsgebühren sehr niedrig sind.

 

Dies trägt langfristig dazu bei, dass der Handel (das Trading) mit Aktien kostengünstig bleibt und nicht ein großer Teil einer Order durch Gebühren belastet wird. Viele Online Broker bieten eine kostenfreie Depotführung an, einige sogar besondere Rabatte beim Ordern von Aktien.

 

Filialbanken vs. Online Broker – Sicherheit und Konditionen?

Beim Trading von Aktien sollte jeder Anleger wissen, dass dies natürlich mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Aktien nicht gehandelt werden sollten. Wer sich mit Aktien auskennt wird schnell merken, dass hier zwar ein großes Risiko herrscht, aber auf der anderen Seite auch sehr hohe Renditen möglich sind. Neben hohen Kursgewinnen ist es ebenfalls möglich, dass z.B. sehr hohe Renditen durch Dividendenzahlungen der Unternehmen möglich sind. Natürlich sollte auch bewusst gemacht werden, dass Aktien fallen können und herbe Verluste bis hin zum Totalverlust im Falle einer Unternehmenspleite erwirtschaftet werden können.

 

Online Broker LYNX, Cap Trader und Co auf dem Vormarsch

Depots und Aktienkonten können nicht nur bei Filialbanken, sondern auch bei Online Brokern eröffnet werden. Die Aktien sind immer im Besitz des Käufers und die Bank ist niemals der Eigentümer. Fakt ist, dass diese die Aktien nur verwaltet, so dass es im Falle einer Bankenpleite auch keine Probleme geben sollte – garantieren können wir dies leider nicht. Wer sich für klassische Banken interessiert, kann ein Depot z.B. bei der Sparkasse, bei der ING Diba oder auch bei der Targobank eröffnen (siehe Vergleichsrechner am Ende dieser Seite). Bei den Online Tradern sind Cap Trader oder auch Ceros 24 sehr bekannt.

 

Auch Lynx und Flatex sind im Bereich Online Brokerage immer weiter auf dem Vormarsch und stark in den Medien vertreten. Bevor ein Depot eröffnet wird, ist es jedoch zu empfehlen, dass die Anbieter hinsichtlich Konditionen und Gebühren vergleichen werden – z.B. mit unserem Vergleichsrechner am Ende dieser Seite.

Dividendensaison 2015 – was wird für das Geschäftsjahr 2014 an Dividende gezahlt?

Die meisten deutschen Unternehmen kündigen für das vergangene Geschäftsjahr 2014 eine hohe Dividende an. Nicht gerade selten kommt es vor, dass die Dividende deutlich gestiegen ist. Bei einigen Unternehmen ist allerdings in der Zukunft nicht mehr mit einer attraktiven Dividende zu rechnen. Bei der deutschen Lufthansa wurde die Dividende für das Geschäftsjahr 2014 sogar komplett gestrichen.

 

Der Konzern hat derzeit zu kämpfen. Nachdem vor etwa einem Jahr noch ein Hoch von über 19 Euro erreicht wurde, liegt der Kurs der Airline inzwischen bei rund 13 Euro und damit deutlich niedriger, als noch vor wenigen Monaten. Die Meldung, dass für das Jahr 2014 keine Dividende gezahlt wird trägt natürlich nicht dazu bei, dass viele Aktionäre hier nachlegen.

 

Für die Zukunft ist es allerdings möglich, dass auch die Aktie der Lufthansa wieder auf Kurs kommt – wie lange das dauert kann jedoch nur schwer vorhergesagt werden.

 

BASF und Versicherungen zahlen attraktive Dividende für das Jahr 2014

Die BASF zahlt ihren Aktionären aller Wahrscheinlichkeit nach eine Dividende in Höhe von 2,80 Euro je Aktie, was für eine attraktive Rendite spricht. Auch die Allianz Versicherung und die Münchener Rück Versicherung wird für das Geschäftsjahr 2014 eine hohe Dividende auszahlen. Die Dividende der Allianz steigt auf 6,85 Euro je Aktie und die Dividende der Münchener Rück auf 7,75 Euro je Aktie.

 

Bei der Deutschen Bank freuen sich die Aktionäre weiterhin um die Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Wertpapier. Die Deutsche Bank wird aller Voraussicht nach am 20. März 2015 eine neue Strategie vorstellen. Ob es zu einer Aufsplittung des Konzerns kommt ist fraglich. Insider diskutieren darüber, ob die Postbank verkauft wird. Damit die Dividende gutgeschrieben wird, muss sie am Tag der Gutschrift im Depot liegen. Bei vielen Unternehmen erfolgt die Dividendengutschrift einen Tag nach der Hauptversammlung. Ob die Aktie 1 Tag oder 10 Monate zuvor ins Depot aufgenommen wurde spielt für die Dividendenzahlung keine Rolle.

 

Daimler, Drillisch und Siemens – attraktive Dividendenzahlungen in 2015 geplant und durchgeführt!

Die Siemens AG ist traditionell eines der ersten Unternehmen, das im Jahr seine Zahlen verkündet und auch Informationen zur Dividende gibt. Fakt ist, dass Siemens für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende in Höhe von 3,30 Euro je Aktie zahlt.   Der Kurs liegt aktuell (Stand März 2015) bei rund 99 Euro. Die Dividende wurde den Aktionären bereits im Januar 2015 gutgeschrieben. Die Drillisch AG zahlt ihren Aktionären eine Dividende von voraussichtlich 1,70 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2014 und kündigte an, dass die Dividende für das Geschäftsjahr 2015 mindestens in der gleichen Höhe erwartet wird. Bei Daimler soll die Dividende auf 2,45 Euro je Aktie steigen. Aktuell liegen die Papiere des deutschen Autokonzerns bei rund 90 Euro und damit auf einem Langzeithoch.

Forex Broker – Trading Demokonto Angebote im Vergleich

Im Segment Forex Broker gibt es zahlreiche Trading Demokonto Angebote, die über das Internet eröffnet und geführt werden können. Das Trading Demokonto hat den Vorteil, dass es in der Regel gebührenfrei geführt werden kann. Wer mit dem Forex Trading erste Erfahrungen sammeln möchte und wissen möchte, wie Forex funktioniert, welche Risiken es gibt und vor allem, welche Gewinne damit erzielt werden können, der ist mit einem Forex Broker Demokonto in jedem Fall mehr als gut beraten.

Der Vergleich zeigt, dass die führenden großen Forexanbieter häufig ein kostenfreies Trading Demokonto anbieten, dass auch 2015 online eröffnet und genutzt werden kann. Egal ob Forex Brokerage, Aktiendepots oder CFD und binäre Optionen – entsprechende Demokontos bieten oft mehr als nur einen Zugang. Mit dem Demokonto können Kurse und Entwicklungen angeschaut und auch analysiert werden. Ebenfalls ist es möglich, dass Charttools eingesetzt werden, um den Verlauf von Aktien zu analysieren

 

Trading Demokonto eröffnen – was wird benötigt?

In den meisten Fällen wird für ein Trading Demokonto lediglich eine Email Adresse benötigt. Diese kann ohne Probleme bei einem Freemailer angelegt werden. Somit werden alle News und Informationen sowie die Login Daten zum Trading Demokonto direkt an diese Email Adresse geschickt. In der Regel werden keine weiteren Daten außer der Vorname und der Zuname benötigt, um das Trading Demokonto zu eröffnen. Es lohnt sich daher in jedem Fall, ein Konto online anzulegen und erst einmal die Funktionen eines Tradinganbieters zu testen.

 

Trading 2015 – Forex Broker und Demokonten liegen im Trend

Im Bereich Forex Broker und Demokonten gibt es viele Möglichkeiten, sich vor allem über das Internet fortzubilden. Fakt ist, dass online sehr viele kostenfreie Forex Schulungen angeboten werden. Wer lernen möchte, wie Forex Trading funktioniert und wie damit Gewinne erzielt werden können, der sollte die Seiten der einzelnen Forex Anbieter durchforsten. Es gibt sehr viele gute Seiten, die wirklich ordentliche Online Trainings und Schulungen haben. Eine Forex Basics Schulung ist oft schnell gemacht und kann wirklich sehr viel Spaß machen. Bei allen Ambitionen im Forex Trading viel Geld zu verdienen sollte aber auch berücksichtigt werden, dass es große Risiken gibt und hohe Verluste erzielt werden können.

3 Tipps für die Wahl des Aktiendepots

Auf der Suche nach einem passenden Aktiendepot spielt das Internet immer häufiger eine essentielle Rolle. Die meisten Aktionäre handeln online – per Desktop PC, per Smartphone oder per App. Fakt ist, dass der Handel über das Internet im Trend ist und Aktien generell gerade eine interessante Anlageform darstellen.

 

Da bedingt durch die Zinssenkungen der EZB vor allem der Leitzins gerade im Keller ist, erhalten Anleger auch für Tagesgeldkonten und Festgeldkonten kaum attraktive Zinsen. Derzeit wird in Deutschland bei der PSA Direktbank ein Zinssatz in Höhe von 1,50% p.a. gezahlt (monatliche Zinszahlung) – das ist aber auch das Maximum der Gefühle.

Mit Aktien haben Anleger zwar ein größeres Risiko, allerdings ist es möglich, dass hier auch hohe Gewinne und Renditen eingefahren werden. Auch bedingt durch die Zahlung einer regelmäßigen Dividende können Einnahmen erzielt werden. Prozentual gesehen ist die Rendite hier meist höher, als es bei herkömmlichen Anlagen der Fall ist. Das Risiko sollte aber auf keinen Fall vergessen werden – Ausführliche Infos zum Thema bietet auch unser Depotvergleich.

 

1. Tipp: Tradingkosten beim Depot berücksichtigen

Die Trading Kosten spielen gerade für Anleger eine Rolle, die häufiger Aktien kaufen, aber auch wieder verkaufen. Je nach Art des Anlageverhaltens sollten daher die Tradingkosten bei der Depoteröffnung berücksichtigt werden. Beim Anbieter Cap Trader ist es möglich, dass ein Trade ab etwa 4 Euro Gebühren ermöglicht wird – andere Banken nehmen zum Teil Gebühren von 15 Euro und mehr für einen Trade. Mit einem Trade wird ein Kauf oder ein Verkauf von Aktien bezeichnet. Bei der Gestaltung der Gebühren spielen die Handelsplatzgebühren sowie die Gesamtsumme der zu handelnden Aktien eine wesentliche Rolle.

 

Die Anzahl der Aktien ist dabei unerheblich und nicht von Bedeutung. Häufig werden die Tradingkosten gedeckelt – das bedeutet, dass es eine minimale und eine maximale Gebühr gibt. Bei vielen Anbietern liegt die maximale Tradinggebühr je Trade bei etwa 50-70 Euro.

 

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2. Tipp: Depotführungsgebühren – von kostenlos bis xx Euro im Monat

Die Gebühren für ein Depot können sehr unterschiedlich sein. Viele Anbieter (siehe Infobox über diesem Absatz) bieten ein gebührenfreies Depot an. Das bedeutet, dass keine Gebühren für das reine Führen des Depots erhoben werden. Wenn Aktien gekauft und verkauft werden, kommt es natürlich dazu, dass Gebühren erhoben werden. Bei Cap Trader, der DAB Bank sowie bei der DKB Bank können Depots ohne Führungsgebühren eröffnet werden. Bei der DAB Bank sowie bei der DKB können darüber hinaus sogar noch Girokonten eröffnet werden, die ebenfalls frei von Gebühren sind.

 

3. Tipp: Analysetools und Softwareangebot berücksichtigen

Bei der Wahl der Depots werden häufig unterschiedliche Softwarelösungen angeboten. Einige Anbieter haben hochwertige Analysetools im Einsatz, mit denen problemlos der Chartverlauf einzelner Aktien analysiert werden kann. Auch Apps, mit denen Mobile Trading auf dem Smartphone möglich ist, werden von den Anbietern kostenfrei angeboten. Wer viel handelt, sollte diese Tools nutzen und sich z.B. mit dem Thema Charttechnik befassen. Wer Infos und Erfahrungen zum Thema Depot und Strategie lesen möchte kann auch auf der Seite vom Handelsblatt (Link) recherchieren.

Informationen rund um das Thema Depot und Aktien finden sich auch im Internet auf vielen Ratgeberseiten (zum Beispiel auf aktien-depot.de). Hier werden umfangreich die Funktionen einzelner Depots erklärt. Darüber hinaus werden Tipps zum Thema Musterdepot gegeben. Dieses kann kostenfrei bei den meisten Banken online geführt werden und gibt einen Vorgeschmack auf die Tradingplattform der Banken. Anhand des Musterdepots ist es möglich, die Funktionen des Depots einer Bank kennen zu lernen, ohne ein eigenes Depot zu beantragen.

Ratgeber: Was bringen Hebelprodukte? – wo sind die Gefahren?

So genannte Hebelprodukte können bei Aktien dafür sorgen, dass Gewinne direkt um ein Vielfaches wachsen. Der große Vorteil ist auf den ersten Blick, dass für die Nutzung der Hebelprodukte nicht irgendwelche hohen Summen hinterlegt werden müssen, sondern auch mit einer geringen Einlage auf dem Depot, oder auf dem Trading Konto gehandelt werden kann und zwar direkt mit einem Hebel. Fakt ist, dass dies zwar in vielen Bereichen zutrifft und somit attraktive Hebelprodukte genutzt werden können, jedoch auch ein großes Risiko vorhanden ist, denn die Verluste, die eintreten können, wenn ein Hebelprodukt mal nicht funktioniert sind ebenfalls nicht zu verachten. Es ist durchaus möglich, dass der Verlust bei einem Hebelprodukt deutlich größer ist, als die Summe, die eigentlich auf dem Konto hinterlegt ist. Es sollte daher unbedingt berücksichtigt werden, wie groß das Risiko bei einem Hebelprodukt ist und wie schnell hier etwas verloren gehen kann. Die Gefahr bei einem Hebelprodukt ist recht hoch, bzw. das Risiko ist relativ hoch. Dennoch wird leider sehr häufig nur über den Gewinn berichtet, der bei einem Hebelprodukt möglich ist.

 

Aktien mit Hebeln – 5 bis 20x Chance auf Gewinn oder Verlust?

Der Hebel ist einfach zu benutzen und trägt dazu bei, dass auf den ersten Blick eine Anlageoption deutlich attraktiver wird, denn der Gewinn kann bis zu 20x höher ausfallen, wenn ein korrekter Hebel genutzt wird. Es ist daher zu empfehlen, sich online zu informieren, was mit dem Hebel möglich ist und natürlich auch Infos darüber zu erhalten, welche Verluste eintreten können und ob diese die Summe überschreiten können, die aktuell auf dem Depot hinterlegt ist.

 

Ohne Hebel geht es auch!

Wer langfristig und vor allem nachhaltig im Investment Trading an der Börse tätig sein möchte, der kann natürlich auch ohne Hebel irgendwelche Aktien und Scheine traden. Fakt ist, dass es unterschiedliche Finanzprodukte gibt und nur jeden genutzt und abgeschlossen werden sollte, die auch verstanden wurden. Alternativ macht es gar keinen Sinn, an der Börse aktiv zu sein und auf Gewinne zu spekulieren.

Cap Trader live Broker Konto mit kostenloser Kontoführung

Der Anbieter Cap Trader ist ein Online Broker, der eine Plattform zum Online Trading bereit stellt. Insgesamt können hier über 1 Millionen Wertpapiere gehandelt werden: Dazu zählen nicht nur Aktien, sondern auch andere Wertpapiere wie zum Beispiel CFDs oder EFTs und Anleihen sowie Derivate aller Art. Grundsätzlich zu erwähnen ist, dass Cap Trader im Vergleich zu vielen anderen Anbietern auf dem deutschen Markt aktiv ist und auch seinen Sitz in Deutschland hat. Das kleine Unternehmen wird durch die BaFin reguliert und hat seinen Sitz in Ratingen bei Düsseldorf in Nordrhein Westfalen. Der Anbieter zählt zur Heyder, Krüger & Kollegen Finanzverwaltung und bietet im Vergleich zu vielen ausländischen Brokern einen telefonischen kostenfreien Support in deutscher Sprache. Dieser Support sorgt dafür, dass alle Kunden problemlos die Produkte erklärt bekommen können und bei Fragen schnell eine Antwort erwarten können. Auch die Rückruf Funktion hilft, den Support problemlos zu nutzen – wer einen Rückruf wünscht, bekommt diesen auch. Ein besonderer Vorteil beim Cap Trader: kostenfreie Kontoführung, Trades ab 4 Euro und eine große Übersicht an Produkten nach dem Login auf der Plattform.

 

 

Live Konto bei Cap Trader – 1 Millionen Wertpapiere zur Verfügung: die Konditionen

 

  • Kostenlose Kontoführung
  • Mindesteinlage: 5.000 Euro
  • Ordergebühren ab 4 Euro
  • Limits und Teilausführung kostenfrei
  • Über 1 Millionen Wertpapiere stehen zur Verfügung
  • Telefonischer kostenloser Support: Montag bis Freitag (8.30 bis 19 Uhr)

 

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Was bietet der deutsche Trader Cap Trader neben dem kostenfreien Konto?

 

Cap Trader aus Ratingen bei Düsseldorf bietet einen deutschen Support per Telefon und darüber hinaus einen Live Chat, der am Abend zur Verfügung steht – ebenfalls kostenlos. Darüber hinaus profitieren die Kunden bei Cap Trader von diversen kostenlosen Webinaren, in denen sie sich fortbilden können und weiteres Wissen über Wertpapiere und Anlageoptionen sammeln können. Grundsätzlich ist Cap Trader ein Anbieter, der online arbeitet und neben Futures, CFDs, Aktien und ETFs auch viele andere Wertpapiere und Optionen ermöglicht. Fakt ist, dass über 1 Millionen Wertpapiere zur Verfügung stehen.
 
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1 Klick Handel über niedrige Spreads bei Cap Trader

Der bekannte 1 Klick Handel ermöglicht schnelles Reagieren an der Börse und sorgt darüber hinaus dafür, dass in jedem Fall viel getan werden kann, wenn die Börse in Bewegung ist. Trades ab 4 Euro und einen EUR und USA Spread von 0,5 pips sorgen dafür, dass Cap Trader attraktiv ist. Ebenfalls können Kunden und Interessenten mit dem kostenfreien Demo Konto üben und viel Praxis und Erfahrung sammeln. Wer mit echtem Geld spielen möchte, der sollte das Cap Trader Live Konto kostenfrei eröffnen. Grundsätzlich muss erwähnt werden, dass bei jeder Art von Spekulationen ein gewisses Risiko besteht, unabhängig von der Wahl des Brokers. Es ist möglich, dass nicht nur Gewinne, sondern auch hohe Verluste realisiert werden können, bis hin zum Totalverlust oder zur Verschuldung (z.B. durch Hebelprodukte). Bei Fragen kann der Support von Cap Trader kostenfrei kontaktiert werden.

Forex Handel – der Devisenmarkt läuft beinahe nur online

Im internationalen Forex Handel, oder im internationalen Devisenmarkt werden über 90% aller Transaktionen über das Internet abgewickelt. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass auch Devisenbörsen selbst genutzt werden. Diese sind in großen internationalen Börsenstandorten vertreten: London, New York oder auch in Asien sind typische Standorte für Devisenbörsen. Die meisten Transaktionen und Geschäfte in diesem Bereich laufen jedoch über das Internet. Dabei gibt es keine Öffnungszeiten, wie bei der normalen Börsen, also wie beim DAX, oder beim NASDAQ – die Devisenmärkte sind an 7 Tagen in der Woche geöffnet und der Handel kann rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag statt finden. Rein in Bezug auf das Handelsvolumen ist der Forex Markt, sprich der Devisenmarkt der größte aller Märkte in diesem Bereich.

 

Warum Devisenmarkt, was passiert hier genau?

Im Bereich Forex Trading, so der moderne Ausdruck für den Devisenhandel können Firmen, Banken, aber auch private Personen aktiv werden. Dabei nehmen Firmen vor allem dann an diesen Märkten teil, wenn sie Exportgeschäfte tätigen und Rohstoffe bewegen. In diversen Branchen werden Kursschwankungen genutzt, um Geld einzusparen, oder daran zu verdienen. Die Differenzen zwischen den unterschiedlichen Währungen bedeuten für die Firmen bares Geld. Nicht nur Firmen, auch private Anleger und Personen haben die Option, mit dem Forex Handel zu arbeiten und hier Geld zu verdienen. Natürlich gibt es wie bei fast allen Anlagemöglichkeiten jedoch auch hier die Chance, dass viel Geld in kurzer Zeit verloren gehen kann. Profitieren, oder auch verlieren können Anleger im Forex Trading vor allem durch die zum Teil sehr schnellen und heftigen Kursschwankungen.

 

Forex Broker bieten über das Internet Konten an

Die entsprechenden Konten, die zum Handel im Bereich Forex berechtigen, können von Privatpersonen ohne Probleme bei einem Forex Broker eröffnet werden. Zahlreiche Broker sind online zu erreichen und bieten hier ihre Dienste an. Private Anleger müssen einen Betrag, den so genannten Margin einzahlen und können direkt mit dem Handel von Devisenpaaren starten. Dabei wird eine Währung X in eine Währung Y getauscht – zusätzlich kommen meist Finanzhebel zum Einsatz, so dass durch einen geringen Einsatz von Kapital meist hohe Gewinne erzielt werden können. Ebenso ist es auch möglich, dass die gesamte Anlagesumme verloren geht.

Forex Handel und Devisenmarkt

Der Forex Handel, auch bekannt als Foreign Exchange beschäftigt sich unter anderen mit dem Devisenmarkt. Grob gesagt geht es beim Devisenmarkt darum, dass Geld aus dem Inland in ausländisches getauscht wird. Dadurch wird die Kaufkraft von der Währung des Inlandes in die Währung des Auslandes gewechselt. Weltweit findet der Handel mit und von Devisen in verschiedenen Märkten Stadt und er wird von vielen Kreditinstituten ermöglicht. Interessenten gibt es genug – diverse Unternehmen der Industrie, die international aufgestellt sind, Händler von Devisen genau wie Devisenmakler und ganze Firmen, die sich auf den Kauf und Verkauf von Währungen im Bereich Devisenmarkt spezialisiert haben. Wichtig zu erwähnen: Die Zentralbanken haben die Möglichkeit, in den Devisenhandel einzugreifen und zum Beispiel einem Ungleichgewicht vorzubeugen. Dies sorgt für eine Stabilität auf den Märkten und dafür, dass es keine zu großen Schwankungen gibt.

 

Devisenhandel im Internet – State of the Art

Der Devisenhandelt wird derzeit so gut wie nur noch über das Internet vollzogen. Internetbanken, wie z.B. diverse Direktbanken bieten Devisen im Netz an. Eine Börse für Devisen gab es ähnlich wie eine Börse für Aktien anfangs auch – heute wird jedoch alles über das Internet und über den Handel per Telefon erledigt. Derzeit gibt es viele wichtige Währungen, die im internationalen Devisenhandel vertreten sind. Die Pfund Sterlin Währung war die erste, die bereits im Jahr 1750 eingeführt wurde. Rund 100 Jahre später folgte der Schweizer Franken sowie Yen und der US Dollar. Der Euro wurde erst im Jahr 1999 zugeführt und ist eine der jüngsten Währungen im internationalen Devisenmarkt.

 

Termingeschäfte mit Devisen

So genannte Forward und Devisentermingeschäfte werden vor allem im Forex Handel angeboten. Dabei wird ein Geschäftsabschlusstag sowie ein Erfüllungstag definiert. Zwischen diesen beiden Zeitpunkten liegt meist eine zeitliche Spanne von wenigen Tagen bis hin zu einigen Monaten. Beim Termingeschäft wird die Transaktion der Devisen durchgeführt – unabhängig davon wie und ob sich die Kurssituation verändert hat. Viele Ratgeber sagen deshalb, dass die Devisentermingeschäfte zu den so genannte Hedgegeschäften gehören.