Deutsche Bank Aktie – Termine 2015 und Termine 2016 in der Übersicht

Die Deutsche Bank Aktie ist bereits seit vielen Jahren eine der Aktien im Leitindex DAX, die besonders stark und intensiv diskutiert wird. Wer sich für die Deutsche Bank Aktie interessiert, sollte auch die Termine für die Jahre 2015 sowie 2016 kennen. Fakt ist, dass die Deutsche Bank in jedem Fall gerne gekauft wird, der Kurs allerdings häufig Schwankungen unterliegt. Die Dividende der Deutschen Bank ist seit einigen Jahren bei 0,75 Euro je Aktie eingefroren. Für die kommenden Jahre ist mittelfristig allerdings mit einer Steigerung der Dividende zu rechnen, so dass es sich lohnen könnte, die Aktie zu erwerben. Wir listen in diesem Artikel die Termine der Deutschen Bank Aktie für die Jahre 2015 sowie für das kommende Jahr 2016 auf, damit Anleger und Interessierte auf dem neusten Stande sind – Infos zur Aktie der Deutschen Bank.

 

Deutsche Bank Termine 2015 und 2016 in der Übersicht – wann wird die Dividende gezahlt?

Die Deutsche Bank wird 2015 am 29. April ihren Zwischenbericht zum 31. März 2015 vorstellen. Die Hauptversammlung findet in der Festhalle in Frankfurt am Main auf dem Messegelände am 21. Mai 2015 statt. Einen Tag darauf, am 22. Mai 2015 erfolgt die Dividendenzahlung bei der Deutschen Bank. Zum 30. Juli 2015 gibt es dann eine weiteren Zwischenbericht (zum 30. Juni 2015) und am 28. Oktober 2015 wird der Zwischenbericht zum 30. September 2015 veröffentlicht. Hier die Termine in der Übersicht:

 

  • 29 April 2015 – Zwischenbericht Q1
  • Mai 2015 – Hauptversammlung
  • Mai 2015 – Dividendenzahlung (Geschäftsjahr 2014) mit 0,75 Euro je Aktie
  • Juli 2015 – Zwischenbericht Q2
  • Oktober 2015 – Zwischenbericht Q3

 

Viele Aktionäre hoffen für die kommenden Jahre auf eine höhere Dividende bei der deutschen Bank. Fakt ist, dass bereits jetzt die Termine für das Jahr 2016 festliegen. Am 28. Januar 2016 wird das vorläufige Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2015 vorgelegt. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2015 wird dann am 15. März 2016 präsentiert. Den Q1 Zwischenbericht zum 31. März 2016 gibt es am 28. April und am 19. Mai findet die Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt m Main (Messegelände) statt. Die Dividendenzahlung erfolgt am 20. Mai 2016 und den Zwischenbericht zum 30. Juni 2016 gibt es zum 28. Juli; den Zwischenbericht zum 30. September 2016 gibt es am 27. Oktober 2016.

 

  • 28. Januar 2016 – vorläufiges Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2015
  • 15. März 2016 – Geschäftsbericht 2015
  • 28. April 2016 – Zwischenbericht Q1
  • 19. Mai 2016 – Hauptversammlung
  • 20. Mai 2016 – Dividendenzahlung (Infos zum Thema Dividende hier)
  • 28. Juli 2016 – Zwischenbericht Q2
  • 27. Oktober 2016 – Zwischenbericht Q3

 

Bei allen Aktien und damit auch bei der Deutschen Bank sollte beachtet werden, dass die Kurse steigen und fallen können und damit ein Risiko vorhanden ist. Jeder Anleger und Investor sollte dieses Risiko kennen und trägt es selbst.

Deutsche Bank zieht höhere Dividende mittelfristig in Erwägung

Die Deutsche Bank Aktie ist nach wie vor eine der interessantesten im Leitindex DAX. Das Unternehmen zahlt seit vielen Jahren eine Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Aktie und vor kurzem wurde erstmals bekannt gegeben, dass es möglich ist, dass die Dividende in den kommenden Jahren wieder steigt. Der Kurs der Deutschen Bank wuchs innerhalb der ersten Monate im Jahr 2015 von rund 25 Euro auf einen Strand von etwa 33 Euro, bevor er nach Bekanntgabe der neuen Strategie und einiger Veränderungen binnen weniger Tage wieder auf rund 29 Euro absackte. Fakt ist, dass die Ausschüttungsquote der deutschen Bank langfristig wieder steigen soll. Es ist möglich, dass bis zu 50% des Gewinns über Dividenden, aber auch über Aktienrückkäufe an die Anteilseigner der Deutschen Bank gehen können. Die Dividende der Deutschen Bank lag vor einigen Jahren (z.B. vor der Lehmann Pleite) bei etwa 4,50 Euro. Kurz darauf wurde sie auf 50 Cent reduziert und in den kommenden Jahren auf 0,75 Euro je Aktie. Informationen zur Dividende im Bereich Investor Relations (Link) der Deutschen Bank.

 

Deutsche Bank Aktie – wann werden Kurse von über 30 Euro dauerhaft erreicht?

Die Deutsche Bank Aktie steht immer wieder in den Medien und wird immer wieder heftig diskutiert. Viele Anleger sind sich unsicher, wann die Aktie wieder die Marke von 30 Euro übersteigt und zwar für einen längeren Zeitraum. Fakt ist, dass die Deutsche Bank das größte Deutsche Bankhaus ist und schon immer im DAX notiert war. Natürlich spielen auch viele finanzielle Risiken eine große Rolle, wenn es darum geht, in eine Bank zu investieren. Langfristig sehen allerdings viele Analysten die Chancen für die Deutsche Bank positiv. Einige sind bereits jetzt der Meinung, dass die Aktie mit 35 bis 40 Euro fair bewertet würde.

 

Deutsche Bank – in den vergangenen Jahren flexibel unterwegs

Die Aktie der Deutschen Bank war in den vergangenen Jahren sehr unterschiedlich unterwegs. Zum Teil wurden Höchstkurse von 50 Euro und mehr erreicht – zum Teil lag die Aktie lange Zeit im Bereich von 20 bis 25 Euro auf einem sehr preiswerten Niveau. Anleger, die sich für Aktien interessieren brauchen natürlich starke Nerven und müssen sich des Risikos bewusst sein, dass eine Aktie auch deutlich abfallen kann und sogar eine Pleite möglich ist. Zum Kauf und Verkauf von Aktien wird ein Depot gebraucht, welches z.B. durch unseren Depotvergleich auf unserer Webseite ermittelt werden kann.

Depot 2016 eröffnen – kostenlos über das Internet?

Wer 2016 ein Depot eröffnen möchte, kann dies problemlos über das Internet tun. Die meisten Depots werden inzwischen wahrscheinlich online eröffnet, was auch daran liegt, dass dies sehr leicht ist. Es dauert nur ein paar Minuten, bis z.B. über einen Vergleichsrechner ein gutes Depot gefunden ist. In vielen Fällen kann dieses sogar komplett ohne Depotführungsgebühren geführt werden, was dazu beiträgt, dass die Verwaltung sehr leicht ist. Auch im Jahr 2016 werden sich viele Fragen – wo bekomme ich ein kostenloses Depot? Im Internet bieten einigen Online Broker ein Depot ohne Führungsgebühren an. Auch bei den Orderkosten sind diese meist attraktiver, als es bei anderen Banken der Fall ist. Viele Online Broker bieten z.B. pauschale Ordergebühren an, oder für bestimmte Märkte, wie z.B. Xetra und DAX Aktien die Option, zu einer Art Pauschale zu Handeln.

 

Ordergebühren bei Depots im Internet

Die Ordergebühren sollten unbedingt verglichen werden. Gerade für Aktionäre, die viel handeln ist es wichtig, dass diese nicht zu hoch sind. Bei den meisten Brokern gibt es entweder für einen Trade (Kauf oder Verkauf) einen pauschalen Wert, oder eine Limitierung was den maximalen und den minimalen Preis angeht. Es lohnt sich in jedem Fall anhand einiger Beispielrechnungen die Gebühren zu vergleichen. Häufig gibt es für Neukunden auch Depot Wechsler Angebote, bei denen diese Geld sparen können, oder sogar ein Startguthaben gutgeschrieben bekommen. Dieses kann z.B. in Form von Freibeträgen bzw. in Form von Euro gestaltet werden, oder auch in Form von so genannten Freetrades. Freetrades sind Order, bei denen keine Gebühren anfallen. Die Gebühren für das Trading fallen normalerweise beim Kauf und beim Verkauf von Aktien an. Hier einige Punkte, die bei der Depoteröffnung beachtet werden sollten

 

  • Depotgrundgebühr
  • Orderkosten
  • Freetrades, Rabatte und Pauschalpreise
  • Bedienbarkeit per Online Banking und App

 

Wer einen praktischen Rechner zum Vergleich der Depotgebühren sucht, findet diesen unterhalb des Artikels. Der Kauf und der Handel mit Aktien sind mit einer Spekulation gleichzusetzen. Das bedeutet, dass es ein Risiko birgt, mit Aktien zu Handeln. Es ist zwar möglich, dass hohe Gewinne erzielt werden können, aber auch Verluste sind möglich bis hin zur Pleite, bzw. zum Totalverlust durch eine Firmeninsolvenz.

Aktientipps 2016 – wer nach 2015 auch 2016 attraktive Dividenden auszahlt?

Aktientipps für das Jahre 2016 festzulegen ist gar nicht so leicht, denn im Jahr 2015 wissen viele noch nicht, wie es 2016 an der Börse weiter geht. Fakt ist, dass es durchaus der Fall sein kann, dass der DAX auch 2016 weiter steigt, wenn es z.B. weiterhin Kapital zu niedrigen Zinsen gibt und die EZB viele Papiere aufkauft und frisches Geld in die Märkte pumpt. Unter dem Strich betrachtet gibt es natürlich keine Garantie dafür, dass die Aktien auch 2016 steigen – ein Verlust, bzw. ein Crash kann in 2016 genau so gut auftreten. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, wie sich die Börse entwickelt und natürlich auch ein Auge darauf geworfen werden, bei welchen Aktien attraktive Dividenden und Renditen möglich sind. Es gibt einige Aktien von Unternehmen, die im Jahr 2015 attraktive Gewinne erzielen werden und daher vielleicht für das Geschäftsjahr 2015 im darauf folgenden Jahr 2016 eine hohe Dividende auszahlen werden. Wir listen in diesem Artikel einige Unternehmen auf, die eine attraktive Dividende auszahlen könnten – garantieren können wir dies natürlich nicht. Jeder Aktionär sollte sich daher sein eigenes Bild machen und selbst urteilen.

 

Wer könnte 2016 eine hohe Dividende auszahlen?

Viele deutsche Unternehmen im DAX, aber auch im MDAX sowie im TecDAX oder SDAX sind dafür bekannt, dass sie seit Jahren Dividenden auszahlen und zwar zum Teil sehr attraktive. Wir nennen einige Unternehmen, bei denen wir hoffen, dass auch 2016 eine gute Dividende ausgezahlt wird – versprechen können wir jedoch nichts.

 

  1. Drillisch AG
  2. Münchener Rück Versicherung
  3. Daimler AG
  4. Telekom AG
  5. Allianz Versicherung AG

 

Die genannten Unternehmen waren auch in den vergangenen Jahren dafür bekannt, dass sie stabile und gute Dividenden gezahlt haben. Im Laufe des Jahres 2015 war bis zur Hälfte des Jahres noch nicht bekannt geworden, dass eines der Unternehmen Probleme hat, oder in Zukunft keine Dividende auszahlen wird. Viele Anleger könnten also darauf hoffen, hier 2016 eine gute Dividende zu erhalten. Bei der Drillisch AG wird für das Jahr 2014 im Jahr 2015 eine Dividende in Höhe von 1,70 Euro je Aktie ausgezahlt. Dabei wurde verkündet, dass im nächsten Jahr eine Dividende in mindestens der gleichen Höhe möglich wird, was Anleger natürlich optimistisch stimmt.

 

Depot für die Dividende online eröffnen

Um eine Dividende zu bekommen ist es notwendig, dass ein Depot eröffnet wird. Dieses kann zum Beispiel über das Internet über unseren Depot Vergleich eröffnet werden. Der Vergleichsrechner ist leicht zu bedienen und befindet sich am Ende dieser Seite. Die Eröffnung dauert meist nur ein paar Tage und kann direkt über das Internet beantragt werden.

Autobauer Aktie auf Rekordniveau – 90 Euro Marke erneut gesprengt

Die Daimler AG konnte im Jahr 2015 in den ersten Monaten ihren Umsatz deutlich steigern. Vor allem die neuen PKW Modelle sind sehr gefragt und somit kann auch der Gewinn deutlich gesteigert werden. Neue Produkte sowie Effizienzprogramme sorgen dafür, dass Daimler auf Kurs gebracht wird. In den kommenden Jahren will der Autobauer weiter wachsen und neue Modelle auf dem Markt platzieren. Die Daimler Aktie steigt auf über 90 Euro und viele Aktionäre freuen sich nicht nur über den attraktiven Aktienkurs, sondern auch über die attraktive Dividende. Diese beläuft sich für das Geschäftsjahr 2014 auf einen Wert von rund 2,45 Euro je Aktie – deutlich mehr, als es in den vorherigen Jahren der Fall gewesen ist. Viele Aktionäre hoffen darauf, dass Daimler weiter wächst und die Dividende auch für das Geschäftsjahr 2015 weiter steigen wird (Infos bei Investor Relations Daimler). Wir geben an dieser Stelle einen Überblick über die Höhe der Dividendenzahlung bei Daimler in den vergangenen Jahren.

 

Wie hoch ist die Dividende bei der Daimler AG? Eine Übersicht: Geschäftsjahr – Dividende in Euro

 

  • 2014 – 2,45€
  • 2013 – 2,25€
  • 2012 – 2,20€
  • 2011 – 2,20€
  • 2010 – 1,85€

 

Die Daimler AG zahlt seit einigen Jahren eine attraktive und wachsende Dividende aus. Viele Aktionäre, die derzeit investiert sind, werden wohl weiter dabei bleiben, denn es ist nicht abzusehen, dass die Aktie wieder sinken wird. Wer Daimler Aktien gekauft hat, fragt sich natürlich, wie er die Dividende gutgeschrieben bekommt. Wir erklären dies in diesem Ratgebertext in einem eigenen Absatz.

 

Wie bekomme ich die Daimler Dividende gutgeschrieben?

Um die Dividende von Daimler zu erhalten ist es lediglich erforderlich, dass die Aktie zum Zeitpunkt der Dividendenzahlung im Depot liegt. Für jede Aktie gibt es dann die auf der Hauptversammlung beschlossene Dividende. Diese wird automatisch auf das Verrechnungskonto bei der depotführenden Bank gutgeschrieben. Die Besteuerung (Abgeltungssteuer, Soli und ggf. Kirchensteuer) findet ebenfalls automatisch statt, so dass der Aktionär nichts weiter tun braucht und die komplette Summe der Dividendenzahlung abzgl. Steuern nutzen kann. Wer ein Depot sucht, um Daimler Aktien und andere Aktien zu verwalten, kann dies problemlos über unsere Seite abschließen (Infos zum Depotvergleich). Der Depotrechner am Ende dieser Seite bietet eine große Übersicht über zum Teil kostenlose Depots, die online eröffnet und geführt werden können. Bis ein online eröffnetes Depot geführt und bedient werden kann, dauert es meist nur ein paar Tage.

Was ist eigentlich eine Aktie? – Definition und Infos

Die Frage „was ist eigentlich eine Aktie?“ erscheint zunächst trivial und einfach zu beantworten, doch dahinter steckt eine breite Palette an Möglichkeiten, wie Aktien definiert und erklärt werden können. Aktien stellen einen Anteil an einem Unternehmen, bzw. am Grundkapital eines Unternehmens dar. Gekauft und verkauft werden können Aktien an der Börse. Dazu ist es notwendig, dass ein Depot eröffnet wird. Unser Depotvergleichsrechner hilft, ein passendes Depot zu guten Konditionen und z.B. mit kostenloser Depotführung zu finden. Zu beachten ist beim Kauf der Nennwert der Aktien. Sofern alle Aktien den gleichen Nennwert haben, haben sie auch den gleichen Anteil am Grundkapital eines Unternehmens. Heute ist dies der Standard. In der Regel sind Aktien so genannte Inhaberaktien, die aussagen, dass dem Aktionär ein gewisser Teil am Unternehmen gehört. Wer Aktien von einem Unternehmen hat, kann zum Beispiel an der Hauptversammlung des Unternehmens teilnehmen. Regelmäßig werden die Einladungen dazu an die Aktionäre per Post verschickt.

 

Aktionäre können Dividenden durch Aktienbesitz bekommen

Wer eine Dividende bekommen möchte, sollte die Aktien vor der Hauptversammlung, bzw. vor dem EX-Dividende Tag im Depot liegen haben. Die Dividende wird dann automatisch gutgeschrieben, bzw. auf das Verrechnungskonto gutgeschrieben. Auch die Besteuerung hinsichtlich der Abgeltungssteuer wird automatisch von Seiten der Bank durchgeführt. Ebenso findet in der Regel eine steuerliche Anwendung des Solidaritätszuschlages statt und ggf. der Kirchensteuer, welche auch bezahlt werden muss.  
Grundsätzlich zahlen viele deutsche Unternehmen eine Dividende aus – meist einmal im Jahr. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Unternehmen dazu verpflichtet sind. Sie entscheiden selbst, ob eine Dividende ausgezahlt wird und in welcher Höhe (Infos zum Thema Dividenden). Wer eine Aktie besitzt bekommt für jede Aktie den einfachen Wert der Dividende ausgezahlt.

 

Risiko beim Kauf und Verkauf von Aktien

Wer Aktien kaufen, oder auch verkaufen möchte, geht damit bestimmte Risiken ein. Natürlich ist es möglich, dass eine Aktie deutlich steigt und damit deutliche Gewinne erzielt werden können. Dafür gibt es allerdings keine Garantie. Es ist genauso gut möglich, dass Aktien ins bodenlose Fallen und sogar ein Verlust von 100% der Anlagesumme ist möglich, nämlich wenn das Unternehmen, von dem die Aktien gekauft wurden, zahlungsunfähig sprich insolvent ist. 
Risiken gibt es beim Kauf und Handel mit Aktien immer, was natürlich berücksichtigt werden muss. Für den Kauf und für den Handel von Aktien ist ein Depot notwendig – eröffnet werden kann es direkt über das Internet, zum Beispiel über unseren Depot Vergleichsrechner auf dieser Seite. Die Bedienung ist leicht und viele Depots werden sogar ohne Kontoführungsgebühren angeboten.

Wie funktioniert ein Depotwechsel und was kostet er?

Es gibt verschiedene Szenarien, unter denen ein Depotwechsel für Aktieninhaber interessant ist. Fakt ist, dass der Depotwechsel ein Thema ist, bei dem immer wieder Fragen auftreten – wie schnell funktioniert ein Depotwechsel? Welche Kosten oder Gebühren fallen bei einem Depotwechsel an? Sind nur einige Beispiele an Fragen, die Aktieninhaber haben, wenn sie ein Depot suchen. Der Wechsel eines Depots ist deutlich leichter, als sich viele Aktionäre denken, doch welche Vorteile kann der Depotwechsel mit sich bringen? Wir listen in diesem Artikel einige Beispiele auf, warum der Depotwechsel interessant sein könnte – glauben Sie nicht? Bitte einfach weiterlesen.

 

Warum ist der Depotwechsel unter Umständen sinnvoll?

Der Depotwechsel kann unter bestimmten Umständen sinnvoll sein und sogar dazu führen, dass unter dem Strich Kosten gespart werden. Hier eine kleine Liste von Punkten, weshalb viele Anleger das Depot wechseln:

 

  1. Neuer Depotanbieter verlangt keine Depot/Kontoführungsgebühren
  2. Orderkosten/Transaktionskosten bei neuem Depotanbieter sind niedriger
  3. Neuer Anbieter wirbt mit einer Übertragsprämie beim Depotwechsel (zum Teil über 100 Euro)

 

Dies sind die bekanntesten Gründe, weshalb ein Depot gewechselt wird. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Gründe, Aktien in ein anderes Depot übertragen zu lassen, wie zum Beispiel die Erbschaft von Aktien oder die Bündelung von Aktien aus verschiedenen Depots.

 

Was kostet ein Depotwechsel?…und wie lange dauert er?

Der Wechsel eines Depots kostet den Verbrauch, bzw. den Inhaber des Depots keine Gebühren. Im Jahr 2004 gab es eine Entscheidung des Bundesgerichtshof, welcher besagt, dass die alte Bank dem Kunden für den Wechsel keine Gebühren veranschlagen darf (Quelle: Verbraucherzentrale NRW). Dies führt dazu, dass der Depotübertrag problemlos und ohne großen Aufwand durchgeführt werden kann. Die Aktien werden von Seiten der Bank im Depot zwar verwaltet, Eigentümer ist jedoch die Person, die die Aktien gekauft hat.

 

Für den Übertrag der Aktien von einem Depot in ein anderes gibt es spezielle Formulare. Diese werden ausgefüllt und der Bank zugestellt. Im Anschluss findet der Depotübertrag statt. Dieser kann wenige Tage, oder ein paar Wochen dauern. Grundsätzlich beachtet werden sollte, dass innerhalb der Transaktionszeit natürlich kein Verkauf oder Kauf der Aktien durchgeführt werden kann. Wer auf der Suche nach einem neuen Depot ist, kann unseren Depotvergleich im Internet nutzen (Direktlink zum Vergleich), oder auch den Depotrechner am Ende dieses Artikels nutzen.

Aktien geerbt – Besteuerung der Dividende?

Wer Aktien geerbt hat, oder ein komplettes Depot mit einem hohen Bestand an Aktien, der fragt sich natürlich erst einmal, wie er damit umgehen soll. Fakt ist, dass viele Aktiendepots vererbt werden und die Menschen, die ein solches Depot erben gar nicht wissen, was für einen enormen Wert sie damit bekommen. Gerade wenn die Aktien vor dem 31.12.2008 gekauft wurden, ist das Depot interessant, da zum Beispiel die Aktien Bestandsschutz haben und nach einer Haltedauer von 1 Jahr vom Erben steuerfrei verkauft werden können. Wer Aktien erbt unterliegt nicht den gleichen Rechten wie Personen, die eine Aktie kaufen und damit einen Neuerwerb durchführen. Wertpapiere und Aktien, die vererbt wurden, werden zu den gleichen Konditionen versteuert, wie es auch beim Erblasser der Fall ist, welcher diese Papiere irgendwann einmal gekauft hat.

 

Wie gehe ich mit geerbten Aktien um?

Es gibt viele Tipps im Internet zum Thema Aktien erben und wie damit umgegangen werden kann. Wer sich mit den Aktien gar nicht auskennt und z.B. aufgrund der hohen Summe nicht alles an die große Glocke hängen möchte, der kann sich über das Internet gut informieren und sich sein eigenes Bild davon machen, was die Aktien wert sind. Grundsätzlich können die Aktien häufig mit einem guten Gewinn verkauft werden, wenn sie vor vielen Jahren gekauft wurden und die Kurse heute deutlich höher liegen. Wer sich langfristig die Entwicklung diverser Aktien anschaut wird merken, dass es durchaus attraktiv sein kann, Aktien über mehrere Jahrzehnte im Depot liegen zu haben. Ein höherer Aktienkurs sowie attraktive Dividendenzahlungen können lukrativ sein – hier einige Beispiele für ein Vorgehen mit geerbten Aktien:

 

  • Aktien liegen lassen und von der Dividende (falls vorhanden) jedes Jahr profitieren?
  • Aktien mit Gewinn verkaufen?
  • Aktien mit Kursverlust verkaufen?
  • Aktien liegen lassen und kauf Kurssteigerung warten?

 

Es ist häufig von der persönlichen Situation abhängig, ob Aktien verkauft werden, oder noch länger gehalten werden. Dies ist vor allem davon abhängig, ob gerade Bargeld benötigt wird, oder ob das Depot als attraktives Finanzpolster angesehen werden kann.

 

Kann ich mit meinen Aktien das Depot wechseln?

Es ist ohne Probleme möglich, einen Umzug der Aktien in ein anderes Depot z.B. bei einer anderen Bank zu veranlassen. Die Aktien gehören nicht der Bank, sondern werden hier lediglich verwaltet. Das bedeutet, dass sie problemlos zu einem eigenen Depot, oder zu einem anderen Bankinstitut transferiert werden können. Ein passendes Depot kann zum Beispiel in unserem umfangreichen Depotvergleich Artikel gefunden werden, oder durch den Vergleichsrechner am Ende dieses Artikels. Für den Depotwechsel zu einer anderen Bank fallen in der Regel keine Kosten an. Es gibt ein einfaches Formular, das dafür ausgefüllt werden muss. Zu erwähnen ist, dass der Depotwechsel mehrere Tage bis Wochen dauern kann und in dieser Zeit keine Aktien gekauft oder verkauft werden können. Wer Aktien erbt, kann sie also problemlos auf ein anderes Depot transferieren

Aktien Ratgeber für Amateure: Was sind Orderkosten?

Wer mit Aktien handelt, hat in der Regel für jeden Trade Orderkosten zu entrichten, doch der Reihe nach. Was ist überhaupt ein Trade? Mit einem Trade wird eine Handlung wie zum Beispiel ein Kauf von Aktien, oder auch ein Verkauf von Aktien bezeichnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob in einem Trade nur 1 Aktie gekauft oder verkauft wird, oder ob 500 Aktien mit 1 Trade gekauft oder verkauft werden. Für jeden Trade im Depot muss der Depotbesitzer eine Ordergebühr bezahlen. Diese wird nach verschiedenen Faktoren festgelegt und ist natürlich auch vom Depotanbieter abhängig. Was sind jetzt Orderkosten und wie setzen sie sich zusammen?

 

Was sind Orderkosten beim Kauf oder Verkauf von Aktien?

Die Orderkosten werden bei den meisten Banken am Kurswert festgelegt. Häufig betragen sie 0,25% vom Kurswert zuzüglich einer Börsenplatzgebühr, die gegebenenfalls anfällt. Fakt ist, dass es natürlich auch davon abhängig ist, ob die Aktien auf einem deutschen Börsenplatz, wie z.B. Xetra gekauft werden, oder ob sie auf den internationalen Markt gekauft werden. Bei vielen Aktienanbietern sind die Ordergebühren Limitiert. Sie liegen für einen Trade bei z.B. mindestens 9,90 Euro und sind auch im Maximum auf z.B. 49,90 oder 59,90 Euro limitiert. Genaueres zu den Preisen findet sich in der Übersicht eines jeden Depot Anbieter. Die Kosten können allerdings auch durch Pauschalen abgedeckt werden. Bei vielen Online Brokern, wie sie z.B. in unserem Vergleichsrechner am Ende dieses Artikels genannt werden, ist es möglich, dass für eine pauschale Gebühr ein Trade vollzogen werden kann – unabhängig davon, in welchem Umfang. Gerade für Vieltrader lohnt es sich, auf die Orderkosten zu achten. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, dass sich z.B. der Kauf oder Verkauf von kleineren Mengen an Aktien kaum lohnt, da die Orderkosten recht hoch sind. Allgemeine Informationen zu Aktien gibt es in unserer Aktien Kategorie auf dieser Seite.

 

Wie finde ich ein Depot mit niedrigen Orderkosten oder Ordergebühren?

Wer ein Depot mit niedrigen Ordergebühren bzw. niedrigen Orderkosten sucht, der kann dieses z.B. über den Depotvergleich auf unserer Seite finden. Über den Vergleichsrechner ist es möglich, dass binnen weniger Minuten ein passendes Depot gefunden werden kann. Dieses kann sogar direkt über das Internet eröffnet werden. Die Zugangsdaten werden kurz nach Absenden des Antrages per Post dem Antragsteller zugeschickt, so dass dieser bald mit dem Kauf oder Verkauf von Aktien beginnen kann. Grundsätzlich berücksichtigt werden sollte, dass Aktien natürlich auch Verluste erbringen können .Wer mit Aktien handelt sollte immer wissen, dass Verluste bis hin zur Totalpleite möglich sind und jeder das Risiko selbst trägt.

Welche DAX Aktien werden 2015 steigen?

Der deutsche Leitindex DAX kennt seit einigen Jahren so gut wie nur eine positive Richtung und viele DAX Werte konnten binnen der vergangenen Monate und Jahre deutlich steigen. Anleger, Investmentbänker und Aktionäre fragen sich natürlich, welche Aktien werden 2015 im DAX steigen? So richtig beantworten kann diese Frage wohl niemand – auch wir nicht, jedoch gibt es die Möglichkeit, die Entwicklung der Aktien genauer zu durchleuchten und auch die aktuellen politischen Fakten und den internationalen Geldmarkt im Auge zu behalten. Fakt ist, dass ein großer Teil der deutschen Aktien seinen Wert binnen der vergangenen Monate deutlich gesteigert hat. Zuwüchse von 30% und mehr sind hier keine Seltenheit und zeigen, wie sehr Aktien in den Fokus gerückt sind und wie viele Anleger sich für Aktien interessieren. Auch Aktien, die als „Nachzügler“ zu bezeichnen sind und erst spät stiegen, wie zum Beispiel die Deutsche Bank, haben in den vergangenen Monaten rund 30% an Wachstum gewonnen. Die Deutsche Bank Aktie stand vor wenigen Monaten noch bei rund 25 Euro und jetzt bei über 30 Euro. Häufig können Parallelen zwischen dem Aktienkurs der Deutschen Bank und internationalen Finanzfragen wie z.B. der Griechenlandfrage beobachtet werden.

 

Automobilwerte 2015 im Fokus – Daimler, BMW und Volkswagen auf der Überholspur?

Um die Frage „welche DAX Aktien werden 2015 steigen?“ ein wenig genauer zu durchleuchten können die Automobilwerte angeschaut werden. Gerade Daimler, BMW, aber auch die Volkswagenaktie konnten deutlich Zuwüchse verzeichnen und stehen auf Rekordniveau. Alle drei Unternehmen zahlen derzeit gute Dividenden, die in Bezug auf die Rendite deutlich höher sein können, als es z.B. bei einem Tagesgeldkonto der Fall ist. Es ist möglich, dass bei einem Gesamtwachstum des DAX auch diese Werte weiter wachsen können.

 

Risiko Aktien – es kann nicht nur bergaufgehen!

Anleger, die in Aktien investieren sollten sich bewusst sein, dass es nicht immer nur bergauf gehen kann. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Spekulation mit Aktien auch einem gewissen Risiko unterliegt und jeder Anleger wissen sollte, dass er im schlimmsten Fall alles verlieren kann. Wer Aktien handelt, muss dafür die volle Verantwortung übernehmen.

 

Depot zu Handeln von Aktien online eröffnen

Nach der Frage „Welche DAX Aktien werden 2015 steigen?“ stellen sich viele Interessenten meist die Frage „wo bekomme ich ein gutes Depot zum Aktien Traden?“. Fakt ist, dass gerade im Internet viele Depot Anbieter zu finden sind. Ein großer Teil des Tradings läuft inzwischen online, so dass natürlich viele Depots online geführt werden können. Unser Depot Vergleich am Ende dieser Seite zeigt, welche Depot eröffnet werden können.