Deutsche Handelsplätze an der Börse und Handelszeiten (inkl. Börse Frankfurt)

Die deutschen Handelsplätze an der Börse sind für viele Anleger interessant und wer in seinem Depot Aktien kaufen oder verkaufen möchte, fragt sich nicht gerade selten, über welchen Handelsplatz er kaufen soll. In den Medien wird häufig von der Börse aus Frankfurt berichtet, was daran liegt, das Frankfurt zu den wichtigsten Börsenplätzen in Deutschland zählt.

An der Börse werden nicht nur Wertpapiere wie Aktien und Anleihen gehandelt, sondern auch Devisen und Rohstoffe oder Metalle. Die Preise und daraus resultierenden Aktienkurse richten sich nach dem Angebot und der Nachfrage auf dem Markt. Die bekannte Kurstafel der Frankfurter Börse wird nicht nur im TV gezeigt, sondern zum Beispiel auch von zahlreichen Webcams ins Internet übertragen.

Aktien 2015

Aktien 2015

 

Börsenplätze in Deutschland – 8 Wertpapierbörsen in der Übersicht

Die Börse in Frankfurt wird auch als Frankfurter Wertpapierbörse, kurz FWB bezeichnet. Zu ihr gehört auch der Xetra und der Eurex, wobei es sich um elektronische Handelsplattformen handelt. Wer online mit Aktien handelt, wird den Xetra wohl kennen, denn über 95% der deutschen Aktien werden über den Xetra Online Handel abgewickelt. Bereits seit dem Jahr 1820 ist die Börse in Frankfurt aktiv – Betreiber ist das Unternehmen Deutsche Börse AG (Quelle).

 

Wir listen an dieser Stelle die weiteren Börsenplätze in Deutschland auf, an welchen mit Wertpapieren gehandelt werden kann.

 

  1. Börse in Berlin
  2. Tradegate Exchange in Berlin
  3. Börse in Düsseldorf
  4. Börse in Hamburg
  5. Börse in Hannover
  6. European Energy Exchance in Leipzig (Strombörse)
  7. Börse in München
  8. Börse in Stuttgart

 

Die Anzahl der Börsen in Deutschland ist in den letzten 100 Jahren deutlich zurück gegangen. Im Laufe der Zeit wurden Börsen nicht nur geschlossen, sondern auch miteinander vereint.

 

Der Handel auf dem Parkett in Frankfurt beginnt in Frankfurt um 8 Uhr am Morgen und endet um 20 Uhr Ortszeit. Wer im Internet über den elektronischen Handel Xetra handeln möchte, sollte wissen, dass dieser Handel um 9.30 Uhr am Morgen beginnt und um 17.30 endet. Es ist also möglich, dass vor und nach den Handelszeiten im Xetra noch immer bzw. schon auf dem Parkett in Frankfurt gehandelt werden kann. Zum Handel mit Aktien ist es wichtig, ein Depot (Übersicht Depotanbieter) zu haben. Bei vielen Online Depots ist es sogar möglich, dass die Depotführung gebührenfrei ermöglicht wird.

NEWS: 1,05% Tagesgeldzinsen ab 01. November 2015

Ab dem 1. November 2015 bietet die LeasePlan Bank aus den Niederlanden auf ihrem Tagesgeldkonto insgesamt 1,05% Zinsen p.a. an. Bei der LeasePlan Bank gibt es bereits seit einiger Zeit die Möglichkeit, auch als Deutscher Kunde ein Konto zu eröffnen. Der Zinssatz lag bis vor kurzem jedoch bei 0,95% Zinsen p.a. und damit nicht an der Spitze der Tagesgeldzinsen in Deutschland. Aktuell hat die Bank den Zinssatz jedoch auf 1,05% p.a. mit monatlicher Zahlung angepasst. Maximal wird eine Summe in Höhe von 100.000 Euro abgesichert und angelegt werden dürfen bis zu 500.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto. Einzahlungen und Auszahlungen dürfen ohne Probleme vom Tagesgeldkonto initiiert werden und sind kostenfrei. Die Kontoführung kostet ebenfalls kein Geld.

 

Was bietet das Tagesgeldkonto außer 1,05% Zinsen p.a.?

Die Aussicht auf ein attraktives Tagesgeldkonto lockt viele Kunden zum Bankenwechsel. Die Eröffnung ist in wenigen Minuten erledigt und die Kontoführung ist kostenlos. Die aktuellen Konditionen finden sich auf der Homepage der Bank, hier einige Informationen:

 

  • Kostenlose Kontoführung
  • Zinssatz 1,05% p.a.
  • Zinszahlung: einmal im Monat
  • Einlagensicherung: 100.000 Euro
  • Max. Anlagesumme: 500.000 Euro
  • Einzahlungen und Auszahlungen sind kostenfrei
  • Weitere Informationen:

 
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Was bietet das Tagesgeldkonto der Direkt Bank außer 1,05% Zinsen p.a.?

Das Tagesgeldkonto bietet 1,05% Zinsen p.a. und eine monatliche Zahlung. Das bedeutet, dass die Kunden vom Zinseszinseffekt profitieren können. In unserer Kategorie Konten werden unterschiedliche Konten und Produkte vorgestellt, jedoch liegt die LeasePlan Bank mit 1,05% Zinsen p.a. an der Spitze des Marktes. Die maximale Einlagesicherung in Höhe von 100.000 Euro je Kunde trägt dazu bei, dass ohne Probleme auch hohe Summen angelegt werden können.

 

Wie viel Geld darf maximal angelegt werden?

Maximal 500.000 Euro kann bei der LeasePlan auf dem Tagesgeldkonto angelegt werden. Abgesichert je Privatperson können jedoch 100.000 Euro. Der Zinssatz in Höhe von 1,05% Zinsen p.a. ist sehr attraktiv und liegt deutlich über vielen Mitbewerbern auf dem Markt.

 

Die Kontoführung ist kostenfrei und auch Überweisungen sowie Einzahlungen sind kostenfrei möglich. Das Tagesgeldkonto kann auf Wunsch durch ein Festgeldkonto erweitert werden, was sehr attraktiv sein kann.

 

Lohn sich der Wechsel zum Tagesgeldkonto mit 1,05% Zinsen p.a.?

Der Zinssatz mit 1,05% Zinsen p.a. ist deutlich höher, als es bei vielen anderen Konten der Fall ist. Die monatliche Zahlung der Zinsen trägt zum Zinseszinseffekt bei und macht das Konto ebenfalls attraktiv. Das Konto ist sehr schnell eröffnet und Überweisungen können problemlos durchgeführt werden. Da keine Kosten entstehen, lohnt es sich in jedem Fall, ein Tagesgeldkonto bei der LeasePlan Bank zu eröffnen.

NEU: 1,05% Tagesgeldzinsen ab 1. November 2015 mit monatlicher Zinszahlung

Bei der LeasePlan Bank aus den Niederlanden wird ab dem 1. November 2015 der Zinssatz auf das Tagesgeldkonto deutlich angehoben. Die Bank setzt sich mit einem neuen Zinssatz in Höhe von 1,05% Zinsen p.a. mit monatlicher Zahlung an die Spitze der Tagesgeldangebote auf dem deutschen Markt.

 

Bereits seit einigen Wochen wirbt die Bank massiv im Internet sowie im TV für ihre Tagesgeld sowie ihre Festgeldangebote. Der Zinssatz beim Tagesgeldkonto lag im Oktober 2015 noch bei 0,95% p.a. und jetzt bei 1,05% Zinsen.

 

Die Einlagensicherung über 100.000 Euro je Anleger trägt dazu bei, dass sich die Kunden bei der LeasePlan Bank sicher fühlen können.

 

Woher kommt die Bank mit den 1,05% Tagesgeld Zinsen?

Die LeasePlan Bank kommt aus den Niederlanden und zählt zu LeasePlan Corporation N.V. welche im Jahr 1963 gegründet wurde. In den Niederlanden zählt das Unternehmen zu den größten im Bereich Leasing und Fuhrparkmanagement. Die LeasePlan Bank wurde dann im Jahr 2010 in den Niederlanden als Online Direkt Bank mit Sparprodukten gegründet.

Derzeit hat die Bank rund 150.000 Kunden und bietet auch auf dem deutschen Markt ihre Sparprodukte an. Sie erfüllt alle Richtlinien, die von der deutschen Bundesbank verlangt werden. Die Gelder der Kunden sind bis 100.000 Euro je Kunde abgesichert.

 

Welche Konditionen bietet das Tagesgeldkonto (außer 1,05% Zinsen)?

 

  • Wir listen einige Merkmale der Konditionen im LeasePlan Bank Tagesgeldkonto auf. Die aktuellen Konditionen finden sich immer auf der Homepage der Bank:
  • Zinssatz ab 1.11.2015: 1,05% p.a.
  • Monatliche Zinszahlung
  • Kostenlose Kontoführung
  • 100.000 Euro Einlagensicherung je Privatkunde
  • Max. Anlagesumme: 500.000 Euro
  • Zusätzliche Festgeldangebote
  • Kostenfrei Einzahlungen und Auszahlungen zu jeder Zeit durchführen
  • Weitere Infos:

 
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Hohe Einlagensicherung sorgt für Vertrauen bei Neukunden

Wie bei vielen Tagesgeldangeboten achten die Kunden im Vergleich nicht nur auf die Zinsen, sondern natürlich auch auf die Sicherheit. Wer sich für ein Tagesgeldkonto interessiert, wird sehr viel Wert darauf legen, dass sein Geld sicher angelegt ist.

 

Bei der LeasePlan Bank werden je Kunde bis zu 100.000 Euro abgesichert, was für die meisten Anleger ausreichend hoch ist. Wer höhere Summen anlegen möchte, sollte sich bei einer anderen Direktbank ein weiteres Tagesgeldkonto eröffnen.

Deutsche Bank Aktie – Termine 2015 und Termine 2016 in der Übersicht

Die Deutsche Bank Aktie ist bereits seit vielen Jahren eine der Aktien im Leitindex DAX, die besonders stark und intensiv diskutiert wird. Wer sich für die Deutsche Bank Aktie interessiert, sollte auch die Termine für die Jahre 2015 sowie 2016 kennen. Fakt ist, dass die Deutsche Bank in jedem Fall gerne gekauft wird, der Kurs allerdings häufig Schwankungen unterliegt. Die Dividende der Deutschen Bank ist seit einigen Jahren bei 0,75 Euro je Aktie eingefroren. Für die kommenden Jahre ist mittelfristig allerdings mit einer Steigerung der Dividende zu rechnen, so dass es sich lohnen könnte, die Aktie zu erwerben. Wir listen in diesem Artikel die Termine der Deutschen Bank Aktie für die Jahre 2015 sowie für das kommende Jahr 2016 auf, damit Anleger und Interessierte auf dem neusten Stande sind – Infos zur Aktie der Deutschen Bank.

 

Deutsche Bank Termine 2015 und 2016 in der Übersicht – wann wird die Dividende gezahlt?

Die Deutsche Bank wird 2015 am 29. April ihren Zwischenbericht zum 31. März 2015 vorstellen. Die Hauptversammlung findet in der Festhalle in Frankfurt am Main auf dem Messegelände am 21. Mai 2015 statt. Einen Tag darauf, am 22. Mai 2015 erfolgt die Dividendenzahlung bei der Deutschen Bank. Zum 30. Juli 2015 gibt es dann eine weiteren Zwischenbericht (zum 30. Juni 2015) und am 28. Oktober 2015 wird der Zwischenbericht zum 30. September 2015 veröffentlicht. Hier die Termine in der Übersicht:

 

  • 29 April 2015 – Zwischenbericht Q1
  • Mai 2015 – Hauptversammlung
  • Mai 2015 – Dividendenzahlung (Geschäftsjahr 2014) mit 0,75 Euro je Aktie
  • Juli 2015 – Zwischenbericht Q2
  • Oktober 2015 – Zwischenbericht Q3

 

Viele Aktionäre hoffen für die kommenden Jahre auf eine höhere Dividende bei der deutschen Bank. Fakt ist, dass bereits jetzt die Termine für das Jahr 2016 festliegen. Am 28. Januar 2016 wird das vorläufige Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2015 vorgelegt. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2015 wird dann am 15. März 2016 präsentiert. Den Q1 Zwischenbericht zum 31. März 2016 gibt es am 28. April und am 19. Mai findet die Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt m Main (Messegelände) statt. Die Dividendenzahlung erfolgt am 20. Mai 2016 und den Zwischenbericht zum 30. Juni 2016 gibt es zum 28. Juli; den Zwischenbericht zum 30. September 2016 gibt es am 27. Oktober 2016.

 

  • 28. Januar 2016 – vorläufiges Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2015
  • 15. März 2016 – Geschäftsbericht 2015
  • 28. April 2016 – Zwischenbericht Q1
  • 19. Mai 2016 – Hauptversammlung
  • 20. Mai 2016 – Dividendenzahlung (Infos zum Thema Dividende hier)
  • 28. Juli 2016 – Zwischenbericht Q2
  • 27. Oktober 2016 – Zwischenbericht Q3

 

Bei allen Aktien und damit auch bei der Deutschen Bank sollte beachtet werden, dass die Kurse steigen und fallen können und damit ein Risiko vorhanden ist. Jeder Anleger und Investor sollte dieses Risiko kennen und trägt es selbst.

Depot 2016 eröffnen – kostenlos über das Internet?

Wer 2016 ein Depot eröffnen möchte, kann dies problemlos über das Internet tun. Die meisten Depots werden inzwischen wahrscheinlich online eröffnet, was auch daran liegt, dass dies sehr leicht ist. Es dauert nur ein paar Minuten, bis z.B. über einen Vergleichsrechner ein gutes Depot gefunden ist. In vielen Fällen kann dieses sogar komplett ohne Depotführungsgebühren geführt werden, was dazu beiträgt, dass die Verwaltung sehr leicht ist. Auch im Jahr 2016 werden sich viele Fragen – wo bekomme ich ein kostenloses Depot? Im Internet bieten einigen Online Broker ein Depot ohne Führungsgebühren an. Auch bei den Orderkosten sind diese meist attraktiver, als es bei anderen Banken der Fall ist. Viele Online Broker bieten z.B. pauschale Ordergebühren an, oder für bestimmte Märkte, wie z.B. Xetra und DAX Aktien die Option, zu einer Art Pauschale zu Handeln.

 

Ordergebühren bei Depots im Internet

Die Ordergebühren sollten unbedingt verglichen werden. Gerade für Aktionäre, die viel handeln ist es wichtig, dass diese nicht zu hoch sind. Bei den meisten Brokern gibt es entweder für einen Trade (Kauf oder Verkauf) einen pauschalen Wert, oder eine Limitierung was den maximalen und den minimalen Preis angeht. Es lohnt sich in jedem Fall anhand einiger Beispielrechnungen die Gebühren zu vergleichen. Häufig gibt es für Neukunden auch Depot Wechsler Angebote, bei denen diese Geld sparen können, oder sogar ein Startguthaben gutgeschrieben bekommen. Dieses kann z.B. in Form von Freibeträgen bzw. in Form von Euro gestaltet werden, oder auch in Form von so genannten Freetrades. Freetrades sind Order, bei denen keine Gebühren anfallen. Die Gebühren für das Trading fallen normalerweise beim Kauf und beim Verkauf von Aktien an. Hier einige Punkte, die bei der Depoteröffnung beachtet werden sollten

 

  • Depotgrundgebühr
  • Orderkosten
  • Freetrades, Rabatte und Pauschalpreise
  • Bedienbarkeit per Online Banking und App

 

Wer einen praktischen Rechner zum Vergleich der Depotgebühren sucht, findet diesen unterhalb des Artikels. Der Kauf und der Handel mit Aktien sind mit einer Spekulation gleichzusetzen. Das bedeutet, dass es ein Risiko birgt, mit Aktien zu Handeln. Es ist zwar möglich, dass hohe Gewinne erzielt werden können, aber auch Verluste sind möglich bis hin zur Pleite, bzw. zum Totalverlust durch eine Firmeninsolvenz.

Aktientipps 2016 – wer nach 2015 auch 2016 attraktive Dividenden auszahlt?

Aktientipps für das Jahre 2016 festzulegen ist gar nicht so leicht, denn im Jahr 2015 wissen viele noch nicht, wie es 2016 an der Börse weiter geht. Fakt ist, dass es durchaus der Fall sein kann, dass der DAX auch 2016 weiter steigt, wenn es z.B. weiterhin Kapital zu niedrigen Zinsen gibt und die EZB viele Papiere aufkauft und frisches Geld in die Märkte pumpt. Unter dem Strich betrachtet gibt es natürlich keine Garantie dafür, dass die Aktien auch 2016 steigen – ein Verlust, bzw. ein Crash kann in 2016 genau so gut auftreten. Grundsätzlich sollte darauf geachtet werden, wie sich die Börse entwickelt und natürlich auch ein Auge darauf geworfen werden, bei welchen Aktien attraktive Dividenden und Renditen möglich sind. Es gibt einige Aktien von Unternehmen, die im Jahr 2015 attraktive Gewinne erzielen werden und daher vielleicht für das Geschäftsjahr 2015 im darauf folgenden Jahr 2016 eine hohe Dividende auszahlen werden. Wir listen in diesem Artikel einige Unternehmen auf, die eine attraktive Dividende auszahlen könnten – garantieren können wir dies natürlich nicht. Jeder Aktionär sollte sich daher sein eigenes Bild machen und selbst urteilen.

 

Wer könnte 2016 eine hohe Dividende auszahlen?

Viele deutsche Unternehmen im DAX, aber auch im MDAX sowie im TecDAX oder SDAX sind dafür bekannt, dass sie seit Jahren Dividenden auszahlen und zwar zum Teil sehr attraktive. Wir nennen einige Unternehmen, bei denen wir hoffen, dass auch 2016 eine gute Dividende ausgezahlt wird – versprechen können wir jedoch nichts.

 

  1. Drillisch AG
  2. Münchener Rück Versicherung
  3. Daimler AG
  4. Telekom AG
  5. Allianz Versicherung AG

 

Die genannten Unternehmen waren auch in den vergangenen Jahren dafür bekannt, dass sie stabile und gute Dividenden gezahlt haben. Im Laufe des Jahres 2015 war bis zur Hälfte des Jahres noch nicht bekannt geworden, dass eines der Unternehmen Probleme hat, oder in Zukunft keine Dividende auszahlen wird. Viele Anleger könnten also darauf hoffen, hier 2016 eine gute Dividende zu erhalten. Bei der Drillisch AG wird für das Jahr 2014 im Jahr 2015 eine Dividende in Höhe von 1,70 Euro je Aktie ausgezahlt. Dabei wurde verkündet, dass im nächsten Jahr eine Dividende in mindestens der gleichen Höhe möglich wird, was Anleger natürlich optimistisch stimmt.

 

Depot für die Dividende online eröffnen

Um eine Dividende zu bekommen ist es notwendig, dass ein Depot eröffnet wird. Dieses kann zum Beispiel über das Internet über unseren Depot Vergleich eröffnet werden. Der Vergleichsrechner ist leicht zu bedienen und befindet sich am Ende dieser Seite. Die Eröffnung dauert meist nur ein paar Tage und kann direkt über das Internet beantragt werden.

Was ist eigentlich eine Aktie? – Definition und Infos

Die Frage „was ist eigentlich eine Aktie?“ erscheint zunächst trivial und einfach zu beantworten, doch dahinter steckt eine breite Palette an Möglichkeiten, wie Aktien definiert und erklärt werden können. Aktien stellen einen Anteil an einem Unternehmen, bzw. am Grundkapital eines Unternehmens dar. Gekauft und verkauft werden können Aktien an der Börse. Dazu ist es notwendig, dass ein Depot eröffnet wird. Unser Depotvergleichsrechner hilft, ein passendes Depot zu guten Konditionen und z.B. mit kostenloser Depotführung zu finden. Zu beachten ist beim Kauf der Nennwert der Aktien. Sofern alle Aktien den gleichen Nennwert haben, haben sie auch den gleichen Anteil am Grundkapital eines Unternehmens. Heute ist dies der Standard. In der Regel sind Aktien so genannte Inhaberaktien, die aussagen, dass dem Aktionär ein gewisser Teil am Unternehmen gehört. Wer Aktien von einem Unternehmen hat, kann zum Beispiel an der Hauptversammlung des Unternehmens teilnehmen. Regelmäßig werden die Einladungen dazu an die Aktionäre per Post verschickt.

 

Aktionäre können Dividenden durch Aktienbesitz bekommen

Wer eine Dividende bekommen möchte, sollte die Aktien vor der Hauptversammlung, bzw. vor dem EX-Dividende Tag im Depot liegen haben. Die Dividende wird dann automatisch gutgeschrieben, bzw. auf das Verrechnungskonto gutgeschrieben. Auch die Besteuerung hinsichtlich der Abgeltungssteuer wird automatisch von Seiten der Bank durchgeführt. Ebenso findet in der Regel eine steuerliche Anwendung des Solidaritätszuschlages statt und ggf. der Kirchensteuer, welche auch bezahlt werden muss.  
Grundsätzlich zahlen viele deutsche Unternehmen eine Dividende aus – meist einmal im Jahr. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Unternehmen dazu verpflichtet sind. Sie entscheiden selbst, ob eine Dividende ausgezahlt wird und in welcher Höhe (Infos zum Thema Dividenden). Wer eine Aktie besitzt bekommt für jede Aktie den einfachen Wert der Dividende ausgezahlt.

 

Risiko beim Kauf und Verkauf von Aktien

Wer Aktien kaufen, oder auch verkaufen möchte, geht damit bestimmte Risiken ein. Natürlich ist es möglich, dass eine Aktie deutlich steigt und damit deutliche Gewinne erzielt werden können. Dafür gibt es allerdings keine Garantie. Es ist genauso gut möglich, dass Aktien ins bodenlose Fallen und sogar ein Verlust von 100% der Anlagesumme ist möglich, nämlich wenn das Unternehmen, von dem die Aktien gekauft wurden, zahlungsunfähig sprich insolvent ist. 
Risiken gibt es beim Kauf und Handel mit Aktien immer, was natürlich berücksichtigt werden muss. Für den Kauf und für den Handel von Aktien ist ein Depot notwendig – eröffnet werden kann es direkt über das Internet, zum Beispiel über unseren Depot Vergleichsrechner auf dieser Seite. Die Bedienung ist leicht und viele Depots werden sogar ohne Kontoführungsgebühren angeboten.

Wie funktioniert ein Depotwechsel und was kostet er?

Es gibt verschiedene Szenarien, unter denen ein Depotwechsel für Aktieninhaber interessant ist. Fakt ist, dass der Depotwechsel ein Thema ist, bei dem immer wieder Fragen auftreten – wie schnell funktioniert ein Depotwechsel? Welche Kosten oder Gebühren fallen bei einem Depotwechsel an? Sind nur einige Beispiele an Fragen, die Aktieninhaber haben, wenn sie ein Depot suchen. Der Wechsel eines Depots ist deutlich leichter, als sich viele Aktionäre denken, doch welche Vorteile kann der Depotwechsel mit sich bringen? Wir listen in diesem Artikel einige Beispiele auf, warum der Depotwechsel interessant sein könnte – glauben Sie nicht? Bitte einfach weiterlesen.

 

Warum ist der Depotwechsel unter Umständen sinnvoll?

Der Depotwechsel kann unter bestimmten Umständen sinnvoll sein und sogar dazu führen, dass unter dem Strich Kosten gespart werden. Hier eine kleine Liste von Punkten, weshalb viele Anleger das Depot wechseln:

 

  1. Neuer Depotanbieter verlangt keine Depot/Kontoführungsgebühren
  2. Orderkosten/Transaktionskosten bei neuem Depotanbieter sind niedriger
  3. Neuer Anbieter wirbt mit einer Übertragsprämie beim Depotwechsel (zum Teil über 100 Euro)

 

Dies sind die bekanntesten Gründe, weshalb ein Depot gewechselt wird. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Gründe, Aktien in ein anderes Depot übertragen zu lassen, wie zum Beispiel die Erbschaft von Aktien oder die Bündelung von Aktien aus verschiedenen Depots.

 

Was kostet ein Depotwechsel?…und wie lange dauert er?

Der Wechsel eines Depots kostet den Verbrauch, bzw. den Inhaber des Depots keine Gebühren. Im Jahr 2004 gab es eine Entscheidung des Bundesgerichtshof, welcher besagt, dass die alte Bank dem Kunden für den Wechsel keine Gebühren veranschlagen darf (Quelle: Verbraucherzentrale NRW). Dies führt dazu, dass der Depotübertrag problemlos und ohne großen Aufwand durchgeführt werden kann. Die Aktien werden von Seiten der Bank im Depot zwar verwaltet, Eigentümer ist jedoch die Person, die die Aktien gekauft hat.

 

Für den Übertrag der Aktien von einem Depot in ein anderes gibt es spezielle Formulare. Diese werden ausgefüllt und der Bank zugestellt. Im Anschluss findet der Depotübertrag statt. Dieser kann wenige Tage, oder ein paar Wochen dauern. Grundsätzlich beachtet werden sollte, dass innerhalb der Transaktionszeit natürlich kein Verkauf oder Kauf der Aktien durchgeführt werden kann. Wer auf der Suche nach einem neuen Depot ist, kann unseren Depotvergleich im Internet nutzen (Direktlink zum Vergleich), oder auch den Depotrechner am Ende dieses Artikels nutzen.

DAX knackt 12.000 Punkte Marke – EZB kauft weiter Staatsanleihen

Der DAX hat zum ersten Mal die 12.000 Punkte Marke geknackt und das direkt einem kleinen Sprung in Richtung 12.200 Punkte. Verantwortlich dafür sein dürften die Käufe der EZB. Diese kauft seit kurzem regelmäßig Staatsanleihen, damit Banken eher in Unternehmenswerte als in Staaten investieren. Grundsätzlich ist das aktuelle Programm der EZB in der Politik umstritten und viele wissen nicht, wie es in der Zukunft weitergehen soll. Auch die aktuelle Griechenland Euro Problematik ist noch lange nicht durchgestanden und es gibt verschiedene Szenarien, die verfolgt werden könnten. Wenn Griechenland im Euro verbleibt wird das Land noch weiter auf Hilfe angewiesen sein, denn derzeit ist Griechenland wohl kaum in der Lage, die Schulden zu bezahlen. Schuldenschnitt, neue Geldspritzen, oder ein Austritt aus der Eurozone stehen zur Diskussion.

 

Aktien Handel über das Internet – online Broker sind 2015 praktisch

Der Handel mit Aktien über das Internet ist recht leicht, denn viele Broker und Banken bieten Depots ohne Führungsgebühren an. Gleichzeitig ist es möglich, dass auch die Ordergebühren ohne Probleme im Internet verglichen werden können. Wer auf der Suche nach einem Online Broker für das Jahr 2015 ist, der kann unseren Vergleich am Ende der Seite nutzen. Der Vergleichsrechner ist in jedem Fall praktisch, wenn es darum geht, dass attraktive Angebote gefunden werden und ein Depot über das Internet abgeschlossen wird. Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass für den Kauf und auch für den Verkauf von Aktien Gebühren erhoben werden. Es sollte ferner berücksichtigt werden, dass nicht nur Gewinne, sondern auch hohe Verluste bis hin zum Totalverlust beim Trading mit Aktien auftreten können.

 

Dividenden bei deutschen DAX Konzernen im Jahr 2015 attraktiv

Bei vielen deutschen DAX Konzernen werden für das Geschäftsjahr 2014 attraktive Dividenden ausgezahlt, hier eine kleine Übersicht der vermutlichen und auch der zum Teil schon gezahlten Dividenden für das Geschäftsjahr 2014:

 

  • Deutsche Bank: 0,75 Euro
  • Allianz: 6,85 Euro
  • Münchener Rück: 7,75 Euro
  • Lufthansa: 0 Euro
  • Metro: 0,90 Euro
  • Siemens 3,30 Euro

 

Wir wünschen allen Aktionären viel Erfolg beim Handel. Natürlich können wir nicht garantieren, dass die Dividenden gezahlt werden und auch nicht, dass die Aktien weiter steigen, aber wir drücken die Daumen.

Online Aktien Handeln – Broker Vergleich im Internet

Der Vergleich von Online Brokern über das Internet dauert meist nur wenige Minuten, ist aber sehr hilfreich, wenn es darum geht, dass langfristig ein Broker gefunden wird, der sicher ist und der gleichzeitig auch sehr attraktive Konditionen anbietet. Gerade bei der Wahl der Broker sollte berücksichtigt werden, dass z.B. die Ordergebühren und auch die Kontoführungsgebühren sehr niedrig sind.

 

Dies trägt langfristig dazu bei, dass der Handel (das Trading) mit Aktien kostengünstig bleibt und nicht ein großer Teil einer Order durch Gebühren belastet wird. Viele Online Broker bieten eine kostenfreie Depotführung an, einige sogar besondere Rabatte beim Ordern von Aktien.

 

Filialbanken vs. Online Broker – Sicherheit und Konditionen?

Beim Trading von Aktien sollte jeder Anleger wissen, dass dies natürlich mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Aktien nicht gehandelt werden sollten. Wer sich mit Aktien auskennt wird schnell merken, dass hier zwar ein großes Risiko herrscht, aber auf der anderen Seite auch sehr hohe Renditen möglich sind. Neben hohen Kursgewinnen ist es ebenfalls möglich, dass z.B. sehr hohe Renditen durch Dividendenzahlungen der Unternehmen möglich sind. Natürlich sollte auch bewusst gemacht werden, dass Aktien fallen können und herbe Verluste bis hin zum Totalverlust im Falle einer Unternehmenspleite erwirtschaftet werden können.

 

Online Broker LYNX, Cap Trader und Co auf dem Vormarsch

Depots und Aktienkonten können nicht nur bei Filialbanken, sondern auch bei Online Brokern eröffnet werden. Die Aktien sind immer im Besitz des Käufers und die Bank ist niemals der Eigentümer. Fakt ist, dass diese die Aktien nur verwaltet, so dass es im Falle einer Bankenpleite auch keine Probleme geben sollte – garantieren können wir dies leider nicht. Wer sich für klassische Banken interessiert, kann ein Depot z.B. bei der Sparkasse, bei der ING Diba oder auch bei der Targobank eröffnen (siehe Vergleichsrechner am Ende dieser Seite). Bei den Online Tradern sind Cap Trader oder auch Ceros 24 sehr bekannt.

 

Auch Lynx und Flatex sind im Bereich Online Brokerage immer weiter auf dem Vormarsch und stark in den Medien vertreten. Bevor ein Depot eröffnet wird, ist es jedoch zu empfehlen, dass die Anbieter hinsichtlich Konditionen und Gebühren vergleichen werden – z.B. mit unserem Vergleichsrechner am Ende dieser Seite.