Depot März 2015 – wie entwickelt sich der DAX?

Der DAX hat sich zu Beginn des Jahres 2015 sehr positiv entwickelt. Die deutschen Aktien steigen nicht nur im DAX, sondern auch im TecDAX sowie im MDAX. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass es auch so gut weitergeht. Fakt ist, dass der DAX zum Start des Jahres bei rund 10.000 Punkten lag und jetzt bei etwa 11.500 Punkten liegt.

Damit liegt er deutlich höher, als es bei der Prognose vieler Banken vorhergesehen war. Im DAX haben sich einige deutsche Aktien stark entwickelt und es ist durchaus möglich, dass diese Entwicklung im Jahr 2015 noch weiter anhält. Wie sich der DAX im April und im Mai entwickelt ist natürlich noch offen. Fakt ist, dass die Dividenden Saison gerade beginnt und viele Anleger gerade deshalb noch mehr in Aktien investieren. Wenn Firmen wie z.B. die Allianz und auch die Münchener Rück (Beispiele!) eine gestiegene Dividende für das vergangene Geschäftsjahr ankündigen bedeutet dies meist, dass die Aktien weiter gefragt sind und noch schneller steigen könnten.

 

Deutsche Bank Aktie besser als zu Jahresbeginn aufgestellt

Die Deutsche Bank Aktie lag um den Jahreswechsel noch bei etwa 25 Euro. Derzeit notiert das Papier bei 29-30 Euro und ist deutlich angestiegen. Zum Teil ist ein Wachstum von über 15% des Kurses eingefahren worden. Vor kurzem verkündete der Vorstand der Deutschen Bank, dass für das Geschäftsjahr 2014 wie auch im Vorjahr eine Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Aktie gezahlt wird, was für die Anleger natürlich vertrauensstärkend ist. Viele Prognosen der Deutschen Bank Aktie von Analysten sehen den Wert bei 30-35 Euro, so dass durchaus noch Potential vorhanden ist.

 

Drillisch AG – Dividende auf 1,70 Euro für 2014 und folgende Jahre erhöht

Die Drillisch AG ist der Turbostarter unter den deutschen Aktien. Das Unternehmen konnte deutlich Zuwächse notieren und derzeit steht die Aktie bei rund 37 Euro und damit deutlich höher, als noch vor einigen Monaten. Zudem wurde vom Unternehmen angekündigt, dass statt der bisher versprochenen 1,60 Euro je Aktie nun 1,70 Euro gezahlt werden und in den folgenden Jahren eine Dividende in Höhe von mindestens der gleichen Höhe.

 

Deutsche Telekom auf neuen Höchstständen im März 2015 unterwegs

Die Aktie der Deutschen Telekom konnte sich stark verbessern und notiert derzeit bei etwa 15 Euro. Damit ist der Konzern bestens unterwegs. In den vergangenen Jahren lag der Wert der Aktie häufig bei 8 bis 12 Euro. Die Dividende liegt wahrscheinlich bei 0,50 Euro je Aktie. Für die Zukunft ist es durchaus möglich, dass die Telekom Dividende weiter ansteigt.

 

Wie es mit dem DAX im April weitergeht bleibt offen. Es ist möglich, dass bei positiven Nachrichten von der EZB oder z.B. aus der Russland Ukraine Frage der DAX weiter steigt. Ebenso ist es möglich, dass eine Abkühlung mit niedrigeren Kursen eintritt. Der DAX ist in den vergangenen Monaten sehr stark gestiegen, was natürlich auch irgendwann zu Verkäufen führen kann.

3 Tipps für die Wahl des Aktiendepots

Auf der Suche nach einem passenden Aktiendepot spielt das Internet immer häufiger eine essentielle Rolle. Die meisten Aktionäre handeln online – per Desktop PC, per Smartphone oder per App. Fakt ist, dass der Handel über das Internet im Trend ist und Aktien generell gerade eine interessante Anlageform darstellen.

 

Da bedingt durch die Zinssenkungen der EZB vor allem der Leitzins gerade im Keller ist, erhalten Anleger auch für Tagesgeldkonten und Festgeldkonten kaum attraktive Zinsen. Derzeit wird in Deutschland bei der PSA Direktbank ein Zinssatz in Höhe von 1,50% p.a. gezahlt (monatliche Zinszahlung) – das ist aber auch das Maximum der Gefühle.

Mit Aktien haben Anleger zwar ein größeres Risiko, allerdings ist es möglich, dass hier auch hohe Gewinne und Renditen eingefahren werden. Auch bedingt durch die Zahlung einer regelmäßigen Dividende können Einnahmen erzielt werden. Prozentual gesehen ist die Rendite hier meist höher, als es bei herkömmlichen Anlagen der Fall ist. Das Risiko sollte aber auf keinen Fall vergessen werden – Ausführliche Infos zum Thema bietet auch unser Depotvergleich.

 

1. Tipp: Tradingkosten beim Depot berücksichtigen

Die Trading Kosten spielen gerade für Anleger eine Rolle, die häufiger Aktien kaufen, aber auch wieder verkaufen. Je nach Art des Anlageverhaltens sollten daher die Tradingkosten bei der Depoteröffnung berücksichtigt werden. Beim Anbieter Cap Trader ist es möglich, dass ein Trade ab etwa 4 Euro Gebühren ermöglicht wird – andere Banken nehmen zum Teil Gebühren von 15 Euro und mehr für einen Trade. Mit einem Trade wird ein Kauf oder ein Verkauf von Aktien bezeichnet. Bei der Gestaltung der Gebühren spielen die Handelsplatzgebühren sowie die Gesamtsumme der zu handelnden Aktien eine wesentliche Rolle.

 

Die Anzahl der Aktien ist dabei unerheblich und nicht von Bedeutung. Häufig werden die Tradingkosten gedeckelt – das bedeutet, dass es eine minimale und eine maximale Gebühr gibt. Bei vielen Anbietern liegt die maximale Tradinggebühr je Trade bei etwa 50-70 Euro.

 

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2. Tipp: Depotführungsgebühren – von kostenlos bis xx Euro im Monat

Die Gebühren für ein Depot können sehr unterschiedlich sein. Viele Anbieter (siehe Infobox über diesem Absatz) bieten ein gebührenfreies Depot an. Das bedeutet, dass keine Gebühren für das reine Führen des Depots erhoben werden. Wenn Aktien gekauft und verkauft werden, kommt es natürlich dazu, dass Gebühren erhoben werden. Bei Cap Trader, der DAB Bank sowie bei der DKB Bank können Depots ohne Führungsgebühren eröffnet werden. Bei der DAB Bank sowie bei der DKB können darüber hinaus sogar noch Girokonten eröffnet werden, die ebenfalls frei von Gebühren sind.

 

3. Tipp: Analysetools und Softwareangebot berücksichtigen

Bei der Wahl der Depots werden häufig unterschiedliche Softwarelösungen angeboten. Einige Anbieter haben hochwertige Analysetools im Einsatz, mit denen problemlos der Chartverlauf einzelner Aktien analysiert werden kann. Auch Apps, mit denen Mobile Trading auf dem Smartphone möglich ist, werden von den Anbietern kostenfrei angeboten. Wer viel handelt, sollte diese Tools nutzen und sich z.B. mit dem Thema Charttechnik befassen. Wer Infos und Erfahrungen zum Thema Depot und Strategie lesen möchte kann auch auf der Seite vom Handelsblatt (Link) recherchieren.

Informationen rund um das Thema Depot und Aktien finden sich auch im Internet auf vielen Ratgeberseiten (zum Beispiel auf aktien-depot.de). Hier werden umfangreich die Funktionen einzelner Depots erklärt. Darüber hinaus werden Tipps zum Thema Musterdepot gegeben. Dieses kann kostenfrei bei den meisten Banken online geführt werden und gibt einen Vorgeschmack auf die Tradingplattform der Banken. Anhand des Musterdepots ist es möglich, die Funktionen des Depots einer Bank kennen zu lernen, ohne ein eigenes Depot zu beantragen.

Aktien 2015 – wo gibt es kostenlose Depots?

Mit kostenlosen Depots ist in diesem Fall gemeint, dass die Depots gebührenfrei geführt werden. Dies ist in Deutschland bei vielen Anbietern der Fall. In unserer Infobox sowie beim großen Depot Vergleich am Ende dieser Seite ist genau aufgelistet, bei welchen Anbietern ein Depot eröffnet werden könnte und ob Gebühren für die Depotführung veranschlagt werden.

In unserer Infobox werden die drei bekannten Depotanbieter Cap Trader, DAB Bank sowie das Depott der DKB Bank vorgestellt. Bei allen drei Anbietern handelt es sich um gebührenfreie Depots, so dass keine Depotführungsgebühren anfallen. Wer möchte, kann bei der DAB Bank sowie bei der DKB Bank neben dem Depot auch direkt ein Tagesgeldkonto oder ein Girokonto eröffnen, denn es handelt sich um vollwertige Banken, die das komplette Bankenportfolio abdecken.

 

Trading Gebühren bei Depots 2015 beachten

Wer ein Depot führen möchte und es online eröffnet sollte in jedem Fall die Trading Gebühren beachten. Für einen Kauf oder einen Verkauf fallen Gebühren an, welche unterschiedlich hoch sein können. Zum Teil richtet sich die Gebühr nach dem Handelsplatz und zum Teil auch danach für welche Summe Aktien gekauft werden. Bei Cap Trader gibt es Trades ab etwa 4 Euro und bei der DAB Bank können die Aktien im DAX zu Vorzugspreisen gehandelt werden. Wer regelmäßig handelt und seine Aktien nicht z.B. als Dividendentitel im Depot über viele Jahre liegen lässt, der sollte darauf achten, dass die Trading Gebühren insgesamt nicht zu hoch sind.

 

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Wo kann ich Aktien kaufen?

Immer wieder wichtig und immer wieder eine spannende Frage: Bevor ein Depot ausgewählt wird, sollte darauf geachtet werden, an welchen Märkten mit dem Depot gehandelt werden kann. Die meisten Depots und Banken bieten natürlich die deutschen großen Märkte an, wie z.B. DAX, MDAX oder TecDAX sowie den amerikanischen Dow Jones. Darüber hinaus gibt es aber auch Banken, bei denen z.B. CFD Trading, binäre Optionen oder der Forex Handel sowie der Handel mit Echtgold (z.B. DAB Bank) möglich sind. Umfangreiche Infos gibt es auch auf unserer Internetseite Depotvergleich dazu.

 

Aktienprognose 2015 – wohin geht die Reise?

Eine Prognose der Aktien für DAX und Dow Jones für das Jahr 2015 zu geben ist natürlich nicht einfach. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Garantie für die Prognose übernehmen. Fakt ist, dass der DAX derzeit stramm auf die Marke von 11.000 Punkten zuläuft. Einen Rückschlag könnte es geben, wenn der Konflikt mit Griechenland weiter eskaliert. Darüber hinaus ist zu beachten, dass eine Schwäche in Europa auch zu einer Stärkung von Amerika oder Russland führen könnte. Der Dow Jones liegt bei leicht über 17.000 Punkten, nachdem er zu Beginn des Jahres etwas nachgegeben hat – wie es hier weitergeht ist fraglich. Die amerikanische Wirtschaft ist derzeit allerdings stabil und erholt.

Dax Prognose 11.000 Punkte – ist das realistisch?

Noch zu Beginn des Jahres kämpfte der DAB vor allem mit der Marke von 10.000 Zählern, die jetzt weit überschritten wurde. Am 23.01.2015 konnte der DAX die Marke von über 10.500 Zählern überschreiten, was womöglich auch damit zusammenhängt, dass immer mehr Geld in den Markt gepumpt wird.

Bedingt dadurch, dass die EZB weiterhin ein großes Aufkaufprogramm gestartet hat, ist es durchaus möglich, dass der DAX weiter läuft und auch die Marke von 11.000 Punkten erreichen wird. Garantieren kann dies gewiss niemand, aber es ist durchaus möglich, dass sich der DAX weiter in Richtung 11.000 Punkte Marke orientiert. Viele Kurse im DAX sind nach wie vor auf einem Rekordhoch und auch im SDAX sowie im TecDAX gibt es einige deutsche Aktienwerte, die auf historisch hohen Kursen sind und daher sehr gefragt sind.

 

Wirtschaft in Europa muss weiter angekurbelt werden

Die Entscheidung der Griechen über die Zugehörigkeit zum Euro ist nach wie vor ein Punkt, der dazu beitragen kann, dass auch der DAX und diverse andere Aktien ins Wanken geraten. Es ist durchaus möglich, dass bei einer Umsetzung von „Grexit“ die Börsen ein wenig Wackeln. Starke Vorgaben kommen allerdings derzeit aus den USA. Die USA Wirtschaft ist sehr stark unterwegs. Wer sich an der Börse in den USA die Kurse der Wallstreet anschaut wird schnell sehen, dass es hier bei den meisten Unternehmen in der Vergangenheit lediglich eine Richtung gab: steil bergauf!

Wie lange sich dies so weiterträgt ist natürlich noch offen. Es ist durchaus möglich, dass die Aktien irgendwann nachgeben, aber derzeit gehen viele Experten noch nicht davon aus, dass der amerikanische Präsident Barack Obama gerade erst verkündet hat, dass die amerikanische Wirtschaft gut in Fahrt ist und sich bestens von der Krise erholt hat. Mit der Aussage, dass die Finanzkrise der USA überwunden wurde, hat sich Barack Obama einige Freunde gemacht. Sein erklärtes Ziel ist es nun vor allem dem Mittelstand und Kleinunternehmern auf die Beine zu helfen.

 

Welche Aktien im DAX laufen derzeit gut?

Diverse Aktien im DAX sind derzeit gut unterwegs. Die Aktie des Düngemittelherstellers K+S konnte sich deutlich erholen und schaffte innerhalb der letzten Monate den Sprung von unter 20 Euro auf derzeit knapp über 26 Euro. Es ist gut möglich, dass der Konzern weitere Gewinne einfährt und mit positiven Zahlen überrascht und dies auch Auswirkungen auf den Aktienkurs haben wird.

Auch die Aktie des Autoherstellers Daimler hat sich in der jüngsten Vergangenheit deutlich verbessert. Daimler hat derzeit einen Aktienkurs von etwa 78 bis 79 Euro je Aktie – so hoch stand das Papier des Autobauers schon lange nicht mehr. Auch die Konkurrenten VW und BMW sind nach wie vor auf Rekordhoch unterwegs. Es ist durchaus möglich, dass der DAX in Kürze in Richtung 11.000 Punkte Marke geht – garantieren können wir dies natürlich nicht, denn ein Risiko gibt es immer.

Aktien 2016 – Dividenden versus Tagesgeld – was lohnt sich?

Wer 2016 mit Aktien handeln möchte sollte genau wie in allen anderen Jahren wissen, dass das Traden von Aktien natürlich mit einem erheblichen Risiko verbunden ist. Das bedeutet, dass enorme Gewinne, aber auch enorme Verluste eingefahren werden können bis hin zur Pleite, sprich bis hin zum Totalverlust. Grundsätzlich sollte beachtet werden, dass die Aktien meist Dividenden abwerfen, die in der Regel in Deutschland einmal im Jahr ausgezahlt werden. Viele Aktionäre sind der Meinung, dass sie in große DAX Konzerne investieren sollten, da hier das Risiko einer Pleite sehr gering ist. Natürlich kann dies zutreffen, in der Vergangenheit hat sich allerdings gezeigt, dass auch einige große Konzerne im DAX in die Pleite rutschen können. Auch die Hypo Realestate war einst im DAX (wurde 2005 aufgenommen), bevor sie dann 2008 in den MDAX abwanderte. Im Zuge der Finanzkrise stand das ehemalige DAX Unternehmen kurz vor der Pleite (siehe: http://www.welt.de/wirtschaft/article2505773/Dax-Konzern-Hypo-Real-Estate-vor-Kollaps.html) und zeigt damit, dass es auch DAX Konzernen passieren kann, dass sie in Liquiditätsprobleme geraten.

 

DAX und MDAX – Auf und Abstieg sind möglich

Die Konzerne, die im DAX notiert sind, können je nach Gewichtung auch in den MDAX Abrutschen und vom MDAX auch wieder in den DAX aufsteigen. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, welche Konzerne aufgestiegen sind und welche absteigen und damit einen Index verlassen müssen (siehe: http://www.deraktionaer.de/aktie/index-karussell-dreht-sich-172650.htm). Hinzu kommen jedes Jahr große Spekulationen darüber, wie sich die Indexe weiterhin zusammen setzen.

 

DAX oder Tagesgeld – was lohnt sich eher?

Nachdem wir das Risiko der Aktien durchleuchtet haben, ist zu erwähnen, dass es auch im Bereich Tagesgeld ein Risiko geben kann. Ein Beispiel dafür ist die Bank Kaupthing Edge, einst die größte Bank in Island, welche auch Kunden aus Deutschland attraktive Zinsen beim Tagesgeld versprochen hatte. Als die Bank in Richtung Pleite ging, zitterten viele Anleger in Europa um die Auszahlung ihrer Sparguthaben (siehe: http://www.tagesgeld-news.de/tagesgeldkonten/kaupthing-edge-pleite-endlich-erste-auszahlungen-30252/). Grundsätzlich gibt es bei Tagesgeldkonten in Europa derzeit eine Einlagensicherung von 100.000 Euro je Kunde, was für die meisten Sparer ausreichend hoch ist.

 

Der Zinssatz beim Tagesgeldkonto liegt meist unter 0,5% p.a. und lediglich einige Direktbanken bieten für einen bestimmten Zeitraum einen Zinssatz von etwa 1% p.a. mit monatlicher Zinszahlung an. Diese ist jedoch flexibel und kann zu jeder Zeit gemäß dem allgemeinen Zinsniveau angepasst werden. Bei Aktienkonzernen werden jährliche Dividenden ausgezahlt, die ebenfalls flexibel sind und gesteigert oder gesenkt werden können. Die Renditen sind jedoch bei vielen Aktien deutlich höher als 1% und bewegen sich häufig bei 2 bis 5% p.a. – sogar im DAX, natürlich immer abhängig davon, wie teuer die Aktie beim Kurs war. Oftmals lassen sich die Renditen der letzten Jahre im Internet recherchieren. Auch auf der Seite http://www.dividendenchecker.de/dividende_dax.php können die DAX Renditen konkret anhand der aktuellen Kurse angeschaut werden. In unserer Rubrik Aktien (siehe Link: https://www.aktienredaktion.de/category/aktien/) wird häufig über die aktuelle Entwicklung an den Börsen und Märkten berichtet.

 

Egal ob Tagesgeld oder Aktien – jeder Anleger sollte sich Gedanken über das Risiko machen, dass hinter seiner Geldanlage steckt und diese selbst durchschauen, bevor er bewusst investiert.

DAX Entwicklung – Prognose Gewinn oder Crash in 2016?

Wohin die Reise im DAX geht ist natürlich noch nicht klar. Viele Anleger hoffen darauf, dass sich der große deutsche Leitindex weiter erholen wird und die Aktien wieder steigen werden. Die Marke von 12.000 Punkten wurde erstmals in der langen Geschichte des Leitindex DAX durchbrochen. Es ist durchaus möglich, dass diese Marke wieder erreicht wird. Bereits jetzt gibt es wilde Spekulationen darüber und auch auf unserer Seite gibt es bereits einige Artikel über die Prognose zur DAX Entwicklung im Jahr 2016 und darüber hinaus (siehe Link: https://www.aktienredaktion.de/dax-prognose-2015-und-2016-wohin-geht-der-dax/ ) Gerade die deutschen Traditionsunternehmen hinken 2015 zum Teil kräftig hinterher. Viele Aktienkurse liegen deutlich unter dem Niveau, auf dem sie liegen könnten und bei dem viele Experten die Aktien sehen. Es sollte berücksichtigt werden, dass es immer wieder Szenarien gibt, in denen die Performance m DAX nicht sonderlich gut ist. Der Monat August 2015 war historisch betrachtet besonders düster, denn in dieser Zeit verlor der DAX gleich mehrere Prozentpunkte.

 

Was kann den DAX beunruhigen oder zu einem DAX Crash führen?

Die Parameter, die in der Vergangenheit zu einem DAX Crash geführt haben, sind sehr verschieden. Grundsätzlich sollte berücksichtigt werden, dass der DAX in jedem Fall sehr schnell ins Wanken geraten kann, da die gesamte Weltwirtschaft und damit auch die internationalen Aktienhandelsplätze sehr stark miteinander vernetzt sind. Dies kann schnelldazu führen, dass Nachrichten verbreitet werden, die z.B. einen negativen Einfluss auf den DAX haben. Hier eine Reihe von Themen, die das Potential hätten, den DAX zu beeinflussen:

 

  • Kriege
  • Rohstoffkrisen und Preisverfall oder Preisexplosionen
  • Politische Spannungen zwischen Ländern
  • Handelsembargos
  • Umwelt und Naturkatastrophen
  • Anschläge und ähnliche Ereignisse

 

Es gibt eine ganze Reihe an Erlebnissen und Dingen, die nicht prognostiziert werden können, die aber einen großen Einfluss auf die DAX Entwicklung haben. Auf der Webseite des Investor Verlages (siehe: http://www.investor-verlag.de/boerse/15-boersencrashs/) werden einige historische Crash Momente im DAX aufgelistet, die in der Vergangenheit eingetreten sind. Hier wird deutlich, dass viele Dinge für einen Außenstehenden kaum vorhersehbar waren und somit auch klar gesagt werden muss, dass so etwas immer wieder passieren kann. Auch der bekannte „schwarze Montag“ (siehe: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/boerse-inside/crash-von-1987-die-mutter-aller-boersenpannen/7275944.html) ist vielen Aktionären ein Begriff, wenn sie in der Historie nachsehen. Die Redaktion von boerse.de hat ebenfalls aufgelistet, wann es in der Vergangenheit zu einem Crash kam, bzw. die besten und die schlechtesten Tage im DAX in der Historie (siehe: http://www.boerse.de/statistik/DAX/DE0008469008). Man sieht hier aber deutlich, dass es nicht nur viele schlechte, sondern auch viele sehr gute Tage gab, an denen zum Teil über 10% hinzugewonnen werden konnten.

DAX Crash – Chance oder Risiko?

 

Das liegt immer im Auge des Betrachters. Wer gerade hohe Summen in ein DAX Unternehmen investiert hat, wird natürlich sagen, dass es ein DAX Crash sehr viel Geld kostet und damit auch sehr viele Nerven. Auf der anderen Seite bedeutet dies allerdings auch, dass Aktien oder z.B. gute Dividendentitel sehr preiswert eingekauft werden können. Was für die einen ein erhebliches Risiko darstellt, ist für die anderen die perfekte Chance zum Kauf von Aktien und sollte daher nicht unterschätzt werden. Jeder Anleger muss selbst wissen, dass er beim DAX ein erhebliches Risiko eingeht und viel Geld gewinnen, aber auch alles verlieren kann.

Metro AG zahlt für Geschäftsjahr 2014 je Aktie 0,90 € Dividende

Die Metro AG war eine Zeit lang vor allem im Gespräch, da die Aktienkurse des Traditionsunternehmens aus Düsseldorf immer weiter sanken. Vor einigen Jahren lagen die Kurse bei etwa 20 Euro und derzeit sind sie wieder auf dem Weg dorthin. Vor allem das Russlandgeschäft der Metro verläuft derzeit nicht so, wie es laufen sollte. Fakt ist, dass das Unternehmen dennoch zum ersten Mal seit einigen Jahren wieder eine Dividende auszahlen wird. Diese wird am 21. Februar 2015 auf dem Konto der Aktionäre eintreffen. Mit der Dividende in Höhe von 0,90 Euro je Aktie will das Unternehmen wieder auf sich aufmerksam machen und darüber hinaus das Vertrauen der Aktionäre in die Firma Metro weiter stärken. Derzeit liegt die Aktie der Metro AG Bei knapp unter 25 Euro, so dass mit einer Dividendenrendite in Höhe von rund 3,6% zu rechnen ist. Die Metro AG kämpft derzeit zum einen mit der Umstrukturierung des Konzerns und zum anderen damit, dass die Märkte in Russland derzeit Probleme bereiten.

 

Metro AG Dividendenzahlung 2015 – 0,90 Euro je Aktie

Die Metro AG ist auf lange Sicht eventuell ein interessantes Wertpapier, wobei natürlich nicht genau gesagt werden kann, wie sich das Unternehmen entwickelt. Vor allem das Russland Geschäft sorgt nicht gerade für eine positive Stimmung im Unternehmen.

 

  • Hauptversammlung: 20. Februar 2015 um 11.30 Uhr in Düsseldorf
  • Dividende je Aktie: 0,90 Euro (~3,6% Rendite)

Grundsätzlich ist Metro ein Großhandelsriese, zu dem viele Unternehmen gehören. Unter anderem die Media Märkte sowie die Saturn Märkte, aber auch Kaufhof und Real gehören zum Metro Konzern. Darüber hinaus betreibt die Metro noch eigene Cash und Carry Märkte. Derzeit wird das Geschäft der Metro umgekrempelt und der Vorstandsvorsitzende Olaf Koch kümmert sich um eine neue Ausrichtung des Unternehmens. Zwischenzeitlich konnte die Aktie der Metro AG auf ein neues Hoch von knapp 36 Euro notieren, was einige Aktionäre sicherlich zur Gewinnmitnahme genutzt haben. Fakt ist, dass der Kurs der Metro AG derzeit wieder auf einem niedrigen Punkt angelangt ist. Die Aktie ist zurzeit für unter 25 Euro zu haben und somit sicherlich auch für Dividendenjäger interessant.

Aktuelle Währungskurse Januar 2015 mit Schweizer Franken

Die Währungskurse sind für alle interessant, die entweder ins Ausland verreisen, oder für Menschen, die in eine andere Währung als den Euro investieren wollen. Grundsätzlich ist es daher hilfreich, die aktuellen Kurse interessanter und weltweit bedeutender Währungen zu kennen. Wir haben basierend auf dem aktuellen Kurs vom 4. Januar 2015 die um Rechnungen und Kurse aufgelistet. Dargestellt ist immer, wie viel einer anderen Währung jemand für 1 Euro bekommt. Wer zum Beispiel 1 Euro in Schweizer Franken (CHF) wechseln möchte, erhält dafür zu den Konditionen vom 4. Januar 2015 insgesamt 1,2017 Schweizer Franken. Ähnlich verhält es sich mit den Währungen der anderen Länder dieser Welt. Andere Währungen sind jedoch nicht nur interessant, wenn eine große Reise bevor steht, sondern auch dann, wenn zum Beispiel eine Alternative zum Euro gesucht wird und ein Investment gesucht werden sollte.

 

Übersicht der aktuellen Wechselkurse für den Schweizer Franken und andere Währungen

 

  • 1 Euro – 1,2017 Schweizer Franken CHF
  • 1 Euro – 1,2002 US Dollar
  • 1 Euro – 9,3098 Hong Kong-Dollar
  • 1 Euro – 144,6050 Japanischer Yen
  • 1 Euro – 0,7830 Britische Pfund

Vor allem der Schweizer Franken ist eine beliebte Währung, was daran liegt, dass er recht stabil ist und immer dann besonders gefragt ist, wenn es z.B. dem Euro nicht so gut geht.

 

Schweizer Franken – besonders sicher und beliebt?

Der Schweizer Franken ist bei sicheren Geldanlegern eine besonders beliebte Währung. Gerade dann, wenn es darum geht, dass eine sichere Geldanlage Währung gefunden wird, setzen viele auf die Währung aus der Schweiz. Dabei geht es vielen Anlegern mit dem Schweizer Franken darum, dass sie ihr Guthaben stabil halten und keine Verluste hinnehmen müssen.

Der Schweizer Franken ist recht stabil und seit dem Jahre 2011fällt der Euro praktisch nicht mehr unter 1,20 Schweizer Franken. So genannte Stützungskäufe der Schweizerischen Nationalbank tragen dazu bei. Durch diese Käufe wird versucht eine hohe Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro zu verhindern, bzw. dafür zu sorgen, dass ein Kunde aus Deutschland bei seinem Einkauf in der Schweiz zu wenig bekommt. Der Hintergrund liegt darin, dass die Schweiz eine Exportnation sind und darauf angewiesen sind, dass das Ausland ihre Produkte kauft und wenn diese zu teuer werden, könnte dies zu Problemen führen.

 

DAX und Dow Jones Prognose Januar 2015

Während der DAX in das Jahre 2015 relativ holprig gestartet ist, zeigt sich beim Dow Jones bisher noch keine Schwäche. Der Index notiert nach wie vor knapp unter der Punktemarke von 18.000 Zählern und viele Experten und Analysten der großen Bankhäuser gehen davon aus, dass der Dow Jones auch im Januar 2015 weiter steigen wird. Fakt ist, dass es diverse wirtschaftliche Ereignisse gibt, die den Kurs von DAX und auch von Dow Jones beeinflussen und auf die die einzelnen Anleger natürlich warten.

Ein Beispiel für die DAX Anleger ist die Strategie der europäischen Zentralbank. Es wird davon ausgegangen, dass weiterhin sehr niedrige Zinsen für Kredite gefordert werden. Das bedeutet, dass der Geldfluss hoch gehalten wird und natürlich auf diese Weise versucht wird, die Wirtschaft deutlich anzukurbeln. Die Zeiten des kostengünstigen Geldes sind also noch nicht vorbei und tragen natürlich auch dazu bei, dass immer mehr Anleger in Aktien investieren.

Januar 2015 – wohin bewegen sich DAX und Dow Jones?

Wir gehen davon aus, dass sich der DAX wieder in Richtung 10.000er Marke orientieren sollte, sobald es erste Signale von der europäischen Zentralbank gibt, dass weiterhin zu attraktiven Konditionen Geld beschafft werden kann. Der Dow Jones sollte sich im Januar 2015 weiter in Richtung 18.000 Punkte Marke orientieren, da wir davon ausgehen, dass die amerikanische Wirtschaft weiterhin konstant und stark nach vorne getrieben wird. Grundsätzlich sollten sich beide Indizes positiv entwickeln – ob dies wirklich eintritt bleibt natürlich abzuwarten. Es gibt eine Reihe von Risiken, die die Kurse natürlich schnell wieder beeinflussen können und dazu beitragen, dass der DAX und der Dow Jones nachlassen können.

Aktienprognosen 2015 – welche Werte können steigen?

Derzeit gibt es verschiedene Prognosen für Papiere, die im Jahre 2015 deutlich steigen können. Bei der Drillisch AG ist es möglich, dass die Aktie stark ansteigt und die zu Beginn des Monats Januar gebrochene Marke von 30 Euro nachhaltig durchbrochen wird. Als junges Unternehmen im Telekommunikationssektor ist es möglich, dass die Drillisch AG durch ihre neuen Marktanteile deutlich höhere Umsätze fährt, als es noch vor einigen Jahren der Fall gewesen ist. Den Anlegern wurde bereits für das vergangene Geschäftsjahre 2013 eine attraktive Dividende in Höhe von 1,60 Euro je Aktie versprochen.

Wir weisen darauf hin, dass wir keine Garantie für unsere Prognose geben können und es durchaus möglich ist, dass mit Aktien auch Verluste erzielt werden können. Jeder, der mit Aktien handelt tut dies auf eigene Gefahr.

Münchener Rückversicherungs AG 2015 – 7,25€ Dividende stabil?

Die Münchener Rückversicherung ist bereits seit vielen Jahren für Aktienanleger und Investoren interessant, was nicht nur an der gigantischen Dividende, sondern auch daran liegt, dass der Kurs in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt hat und Werte von 150 bis 170 Euro je Aktie schon seit einiger Zeit der Standard sind.

Für das Geschäftsjahre 2013 zahlte die Münchener Rück Versicherung eine Dividende in Höhe von 7,25 € je Aktie aus und damit den höchsten Wert der letzten Jahre. Die Rendite in Höhe von 4,8% bei einem Kurs von 150 Euro ist mehr als attraktiv und trägt dazu bei, dass die Aktie auch bei solch einem hohen Kurs weiterhin für viele Anleger interessant ist.

Wie sich die Aktie der Versicherung entwickelt ist von vielen Faktoren abhängig – viele Anleger fragen sich bereits jetzt, wie hoch die Dividende der Münchener Rück für das Geschäftsjahr 2014 ausfallen wird.

 

Dividende 2014 für das Geschäftsjahr 2013 – wie viel Zahlt die Münchener Rück?

Im vergangenen Jahr 2014 wurde die Dividende für das Jahre 2013 von der Münchener Rück Versicherung ausgezahlt und lag mit einem Wert von 7,25 Euro je Papier deutlich höher, als es jemals zuvor der Fall gewesen war. Im Jahre 2013 wurde die Dividende für das Jahre 2012 ausgezahlt und betrug damals noch 7 Euro je Aktie.

Für die beiden Jahre zuvor wurden 6,25 Euro je Wertpapier an die Aktionäre der Münchener Rück ausgezahlt. Damit konnte die Dividende nachhaltig über die letzten Jahre gesteigert werden. Viele Aktionäre hoffen deshalb auch darauf, dass die Dividende für das Geschäftsjahre 2014 bei der Münchener Rück höher ausfällt und vielleicht 6,50 Euro je Wertpapier gezahlt werden.

Es wird mindestens damit gerechnet, dass die Höhe der Dividende der Münchener Rück stabil bleibt – eine Senkung der Dividende hat es schließlich seit vielen Jahren nicht gegeben (Quelle: https://www.munichre.com/de/ir/shares/dividend/index.html).

 

Termine der Münchener Rück für das Geschäftsjahr 2015

Wer Aktien der Münchener Rück Versicherung besitzt, oder in dieses Unternehmen investieren möchte, fragt sich natürlich bereits jetzt, wann die Dividende 2015 gezahlt wird. Fakt ist, dass zunächst am 5. Februar 2015 vorläufige Eckdaten für das Jahre 2014 genannt werden. Vor allem Naturkatastrophen sind für die Investoren interessant, da diese natürlich die Gewinne der Versicherung schmelzen lassen können.

 

  • 5. Februrar 2015: Infos über das Jahre 2014
  • 23. April 2015: Hauptversammlung in München
  • 24. April 2015: Tag ex Dividende

Am 23. April 2015 findet dann die Hauptversammlung der Münchener Rück Versicherung im International Congress Center in München statt. Der ex Dividende Tag ist der 24. April – sprich am 24. April 2015 haben die Investoren und Aktionäre ihre Dividende auf dem Konto vorliegen und der Aktienkurs wird um den Betrag der Dividende nach unten korrigiert.