Aktien Langzeitstrategie – nicht nervös werden!

Nicht nervös zu werden ist eine der wichtigsten Strategien und Ideen, wenn der Handel mit Aktien in den Fokus rutscht. Sehr viele Anleger kaufen eine Aktie und sind sehr nervös und hektisch, wenn der Kurs kurz nachdem Kauf einbricht. Fakt ist, dass es bei Aktien vollkommen normal ist, dass die Kurse einbrechen und flexibel reagieren. Marktveränderungen, aktuelle Zahlen und Informationen tragen dazu bei, dass es an jedem Börsentag Änderungen der Kurse gibt. Gerade neue Anleger, die noch nicht so viele Erfahrungen im Bereich Börse und Anlagen haben, neigen dazu, ihre Aktien schnell wieder abzustoßen, wenn diese sich negativ entwickeln. Es sollte grundsätzlich berücksichtigt werden, dass Aktien sehr selten über einen kurzen Zeitraum von wenigen Tagen oder Wochen ordentliche Gewinne erzielen. Von daher ist es gerade bei Dax oder MDax Aktien vollkommen normal, dass Zeiträume von einigen Monaten oder gar Jahren überbrückt werden, bis ein ordentlicher Gewinn ins Haus steht.

 

Aktien langfristig anlegen – klappt das immer?

Definitiv nicht! Die Aktien sollten unbedingt vorher genau analysiert werden. Es gibt keine Garantie dafür, dass sich eine Aktie, die gerade ein Tief erlebt hat, auch wieder vollkommen erholt. Natürlich gibt es auch keine gegenteilige Garantie. Wer sich für eine Aktie interessiert, der sollte unbedingt das Geschäftsmodell des Unternehmens verstehen und auch verstehen, womit das Unternehmen sein Geld verdient, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Nur so kann sinnvoll darüber spekuliert werden, ob Aktien auf lange Sicht erfolgreich sein können, oder ob sie womöglich noch weiter sinken werden. Zum Teil gibt es Aktien, die in gewissen zeitlichen Abständen Höhen und Tiefen durchleben – z.B. in der Luftfahrt, oder im Einzelhandel. Auch die Automobilbranche erlebt immer wieder Höhen und Tiefen und könnte für Anleger interessant sein.

 

Dividende kann für regelmäßige Rendite sorgen

Bei Aktien kann eine Dividende problemlos für eine regelmäßige Rendite sorgen. Dabei ist es durchaus möglich, dass ein deutsches Unternehmen einmal im Jahr eine Dividende an die Anleger auszahlt. Am Folgetag wird der Kurs der Aktie um den Betrag der Dividende gekürzt. Die Dividende wird steuerlich wie Zinseinkünfte behandelt, unterliegt also z.B. der Abgeltungssteuer. Viele Aktionäre setzen auf einen langen Anlagezeitraum, da sie über viele Jahre nachhaltig z.B. auf eine Dividende hoffen. Wichtig zu wissen: Dividenden sind kein Muss und werden freiwillig vom Unternehmen ausgegeben.

 

Metro AG – Real Warenhäuser im Ausland werden verkauft

Die Metro AG optimiert ihr Portfolio weiterhin und trägt dazu bei, dass die Real Warenhäuser im Ausland weiter verkauft werden. Die letzen Real Warenhäuser befinden sich derzeit in der Türkei und werden an einen türkischen Unternehmer verkauft. Real soll sich lediglich auf den deutschen Markt konzentrieren, wo es zuletzt deutliche Probleme mit Preisdruck und mit der starken Konkurrenz gegeben hat. In der Türkei hatte Real insgesamt 12 einzelne Warenhäuser, die etwa 1.800 Mitarbeiter beschäftigen. In Zukunft werden die Real Filialen vom türkischen Supermarkt Unternehmen Begendik übernommen und weitergeführt.

 

Metro Aktie – Kurs aktuell leicht über 30 Euro

Der Kurs der Metro Aktie konnte sich innerhalb der letzten Wochen leicht erholen und steht derzeit bei etwa 31 Euro. Grundsätzlich ist die Lage im Einzelhandel allerdings weiterhin angespannt. Die Metro hatte ihren Aktionären für das vergangene Geschäftsjahr 2013 keine Dividende ausgezahlt und auch in der Zukunft bleibt abzuwarten, wann es wieder eine Dividende gibt. Der aktuelle Konzern Chef Olaf Koch baut den Konzern Metro AG kräftig um und kann teilweise schon erste Erfolge ernten. Grundsätzlich trägt auch das großartig entwickelte und gestärkte Internetgeschäft der Elektronikriesen Media Markt und Saturn dazu bei, dass die Metro besser dasteht, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist. Auch der Online Anbieter Redcoon trägt dazu bei, dass die Metro weiterhin wächst und die Umsätze im Internet Handel weiterhin gesteigert werden können.

 

Real in Deutschland weiterhin interessant

Die Real Kette wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren umstrukturiert. Real ist vor allem für das vielseitige und große Angebot bekannt und hebt sich damit deutlich von der Konkurrenz ab. Mit der Eigenmarke Tip (Toll im Preis) sorgt Real dafür, dass auch Kunden, die sonst zu Discountern gehen würde, entsprechende Produkte zu niedrigen Preisen finden können. Vor allem Qualität und Auswahl werden geboten und sorgen dafür, dass die Kunden Real die Treue halten sollen. Ebenfalls verfügt Real inzwischen über einen großen Online Shop, in welchem viele Kunden ihre Produkte kaufen.

Aktiennews – Aktiensplit bei Merck

Der Dax zeigte sich um Auftakt in die neue Woche zu Beginn des Monats Juli 2014 recht positiv. Vor allem die Kurse von Bayer sowie von BASF zogen leicht an, nachdem sie vor kurzem noch leicht nachgaben. Vor allen nachdem der Chemiekonzern DuPont seine neue Prognose abgab, verloren einige in der Chemie tätigen Unternehmen an Boden. Überraschungen gab es nicht nur im Dax, sondern auch im Mdax. Vor allem die Aktie des Herstellers Osram (Leuchtmittel) kletterte in der Spitze um über 3 Prozent nach oben. Dabei hat sich Osram in Bezug auf das Gesamtjahr eher verschlechtert. Nach deinem besonders rasanten Start im Jahr 2013 gab die Osram Aktie zu Beginn des Jahres 2014 deutlich nach und verlor teilweise über 15% an Boden. Derzeit ist Osram aber wieder auf einem guten Kurs, obwohl es vor allem in der Konzernstruktur noch weiterhin Probleme gibt.

 

Aktiensplit bei Merck – 50% im Minus

Auf den ersten Blick wirkt es dramatisch, doch auf den zweiten ist alles in Ordnung. Die Aktien der Merck KGaA verloren am heutigen 30.06. zeitweise um 50%, was daran liegt, dass die Aktiennotierungen auf das Verhältnis 2:1 umgestellt wurde. Die Aktie wurde also geteilt, dafür hat jeder Aktionär jetzt doppelt so viele Anteilsscheine im Depot liegen. Kurz vor dem Split wurden Kurse von knapp über 128 Euro je Papier gesichtet, direkt danach lag der Kurs bei leicht über 64 Euro je Anteilsschein. Unter dem Strich bedeutet dies, dass die Merck Aktie sich heute so gut wie gar nicht bewegt hat.

 

Carl Zeiss Meditec – Kaufempfehlung der Berenberg Bank

Die Bernberg Bank hat die Aktie des Unternehmens Carl Zeiss Meditec von Hold auf Kaufen gesetzt und dazu beigetragen, dass die Aktie heute in der Spitze um bis zu 4% nach oben schoss. Damit zählt Carl Zeiss Meditec zu den größten Gewinnern im TecDax. Ebenfalls im TecDax notiert ist die Drillisch AG, ein Mobilfunk Dienstleister, der vor allem durch seine positive Langzeitentwicklung immer wieder in den Fokus rückt. Bei Drillisch wurden heute jedoch nur kleine Brötchen gebacken. Die Aktie stieg zeitweise um 0,5% Punkte und notiert derzeit leicht unter der Marke von 30 Euro, welche sie jedoch in den vergangenen Tagen schon einige Male durchbrochen hatte. Drillisch wird nach wie vor als Unternehmen mit Zukunft gesehen, auf das sehr viele Anleger setzen.

Aktien als Altersvorsorge – ohne Garantie!

Vielfach wird davon gesprochen und berichtet, dass Aktien als Altersvorsorge genutzt werden. Fakt ist, dass dies zwar möglich ist, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko. Natürlich ist es interessant, sein Geld in Aktien zu stecken und zu investieren und natürlich ist es möglich, dass z.B. durch Stop und Loss Funktionen bestimmte Sicherheiten eingebaut werden können. Allgemein gesagt sollte allerdings nicht blind auf Aktien gebaut und erst Recht nicht vertraut werden. Kommt es wie in den vergangenen Jahren zu einem großen Börsencrash, so ist es durchaus möglich, dass die Aktien rapide in den Keller gehen, oder einige Unternehmen ihre Dividenden verringern und sogar für ein paar Jahre aussetzen. Anleger, die die Dividende als regelmäßige Altersvorsorgezahlung, oder als Zahlung der Miete verstehen, können dann in finanzielle Engpässe gelangen, die sie vorher nicht absehen konnten.

 

Alternative Tagesgeld oder Festgeld?

Als Alternative zu Aktien als Altersvorsorge werden häufig Tagesgeldkonten oder Festgeldkonten gesehen. Diese Konten unterliegen so gut wie keinem Risiko und es gibt in jedem Fall nicht die Möglichkeit, dass Kursverluste hingenommen werden müssen. Wer sich für ein Tagesgeldkonto, oder ein Festgeldkonto entscheidet, muss lediglich mit den aktuell in 2014 niedrigen Zinssätzen leben, die die Banken den Kunden zahlen wollen. Gerade im Bereich Festgeld wird den Kunden jedoch eine Sicherheit geboten, die es kaum bei einer anderen Anlageform gibt: Festgeldkunden können ihre Anlagesumme über einen Zeitraum von mehreren Jahren sicher anlegen – zum Beispiel über einen Zeitraum von 10 Jahren und dabei einen attraktiven Zinssatz pro Jahr über die gesamte Laufzeit sichern. Die Anlageform unterliegt keinerlei Schwankungen, was den großen Vorteil hat, dass eine stabile Rendite zu erwarten ist.

 

Mit Aktien die Rente vorbereiten – Vorsicht ist gefragt!

Wer mit Aktien die Rente sichern möchte, der sollte immer gut darauf achten, welche Rendite versprochen wird und ob diese sicher gezahlt wird. Es sollte auch auf alternative Anlagestrategien gesetzt werden. Nicht nur die Rendite der letzten drei Jahre muss beachtet werden – Aktien können sich stark verändern, da sich auch die Märkte ständig ändern. Eine starke nachhaltige Dividendenpolitik kann hier von Vorteil sein. Bei der Münchener Rück Versicherung wird bereits seit vielen Jahrzehnten eine recht attraktive Dividende in Kombination mit einer hohen Rendite ausgezahlt – das ist jedoch nicht unbedingt eine Garantie dafür, dass dieses Modell auch über viele weitere Jahrzehnte funktioniert.

Aktien mit Dividende – garantierte Rendite?

Dividenden sind freiwillige Auszahlungen, die Unternehmen an ihre Aktionäre zahlen. Sie müssen versteuert werden und am Folgetag wird der Kurs einer Aktie um den Betrag der Dividende herabgesetzt. Grundsätzlich gibt es sehr viele Unternehmen, die Dividenden an ihre Aktionäre zählen, zum Teil halten diese ihre Aktien über viele Jahre, damit sie eine dauerhafte Rendite gesichert haben. Die meisten Unternehmen tragen durch die Dividende auch dazu bei, dass die Aktien sehr gerne lange gehalten werden, da ein gewisses Vertrauensverhältnis besteht und die Anleger die Aktie auch in Krisenzeiten weiterhin im Depot liegen haben. Grundsätzlich zu erwähnen ist, dass die Dividendenrendite meist unterschiedlich hoch ist und vom aktuellen Kursabhängig ist. Die Summe, die die Unternehmen ausschütten, ist meist davon abhängig, wie hoch die Gewinne des Unternehmens im vergangenen Geschäftsjahr sind.

 

Wann wird die Dividende ausgezahlt?

Die Dividende wird bei den meisten Unternehmen einmal im Jahr ausgezahlt und zwar jedes Mal am Tag nach der Hauptversammlung. Bei vielen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern kommt es sogar vor, dass die Dividende einmal im Quartal ausgezahlt wird, dafür jedoch anteilsmäßig in einer niedrigeren Höhe. Grundsätzlich werden die Dividenden für viele Anleger als Motivation gesehen, um eine Aktie zu erwerben. Die Dividendentermine stehen meist schon einige Monate zuvor fest, so dass die Anleger sehen können und abschätzen können, ob es noch günstig ist, eine Aktie vorzeitig zu erwerben. Bei einigen Aktien findet nach Bekanntgabe der Dividendenhöhe sogar eine so genannte Dividendenralley statt, wenn die Anleger erkennen, dass die Rendite hoch ist.

 

Renditen bei Aktien – aktuell höher als bei Tagesgeldkonten!

Im Bereich der klassischen Geldanlagen werden häufig Renditen von etwa 1 bis 1,4% p.a. möglich, so jedenfalls beim Tagesgeldkonto. Dafür haben diese Anlagen kein Risiko und der Anleger kann in jedem Fall ruhig schlafen. Wer spekulieren möchte, der kann natürlich auch verlieren, doch mit Aktien gibt es in vielen Fällen attraktive Renditen. Zum Teil liegen die Renditen im Bereich von 3 bis 5% p.a. und damit deutlich höher, als es derzeit beim Tagesgeldkonto, oder bei vielen Festgeldkonten auf dem Markt der Fall ist.

Online Broker – Analysen und Trends

Bei der Analyse von Aktien gibt es sehr viele Wege, wie vorgegangen werden kann. Grundsätzlich gibt es Trends, die erkannt werden können und jede Menge an Tools und Softwarelösungen, die eingesetzt werden können, um eine Aktie zu verfolgen und um eventuell eine Prognose erstellen zu können, wie sich eine Aktie in der Zukunft entwickeln kann. Es ist möglich, dass im Bereich der Aktienanalyse sehr viel Zeit investiert werden kann. Fakt ist, dass es sehr schwierig ist und jahrelange Erfahrung und Wissen braucht, um den Trend, bzw. die Prognose einer Aktienentwicklung vorhersagen zu können. Wäre dies leicht, würden sehr viel mehr Menschen in Aktien investieren und hier auf die Jagd nach Gewinnen gehen.

 

Aktienanalysen – Langzeitchart beliebt

Der so genannte Langzeitchart ist bei Anlegern sehr beliebt und wird immer wieder genutzt, um zu schauen, wie sich die Aktie während der letzten Monate und auch während der letzten Jahre entwickelt hat. Viele Aktien zeichnen sich dadurch aus, dass sie gewissen Trends unter liegen. Bei Einzelhändlern ist es zum Beispiel häufig davon abhängig, ob gerade Winter- oder Sommerkollektionen auf dem Markt angeboten werden können. Einige Unternehmen erwirtschaften einen großen Teil ihrer Gewinne im Winter, weil sie zum Beispiel Streusalz oder andere Dinge verkaufen, die lediglich im Winter verkauft werden können.

 

Langzeitcharts – zuverlässig oder unglaubwürdig?

Die Analyse der Langzeitcharts mag gewiss ihre Reize und Vorzüge haben, ist jedoch meist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Aktuelle Entwicklungen und Trends im Aktienmarkt müssen unbedingt berücksichtigt werden. Wenn zum Beispiel eine großer Reiseanbieter, oder ein Online Verkauf von Reifen vor einigen Jahren wirklich hohe Aktienkurse erreichen konnte, heißt dies nicht, dass sich das in der Zukunft wiederholt. Es ist durchaus möglich, dass die Online Shops der großen Firmen weiter in den Hintergrund gedrückt sind und somit andere Anbieter bevorzugt werden. Hier ist es aufgrund der Langzeitentwicklung schwierig, eine Prognose abzugeben, ob sich die Shops und damit die Aktienkurse wieder erholen können.

Aktien online Handeln – Risiken bewerten

Beim Handel von Aktien gibt es beinahe immer ein Risiko, dass natürlich bewertet werden sollte, bevor eine Aktie gekauft wird und ins eigene Depot gelegt wird. Grundsätzlich gibt es verschiedene Risiken und daher auch verschiedene Anlagestrategien. Kleinanleger, die noch nicht genau wissen, wie der Handel mit Aktien läuft, welche Gebühren damit verbunden sind und welches Risiko auf sie wartet, können bei vielen Trading Anbietern auch einen Demo Account eröffnen und hier erst einmal den Kauf und Verkauf von Aktien prüfen. Grundsätzlich sind Aktien Kauf sowie Aktien Verkauf erst einmal mit so genannten Transaktionsgebühren belegt, die jedoch von Bank zu Bank unterschiedlich sind und sich meistens daran orientieren, welche Aktie gekauft wird, auf welchem Markt diese gekauft wird und welche Stückzahl an Aktien gekauft werden. Häufig gibt es gerade bei großen Transaktionen auch ein Limit, bzw. eine Obergrenze an Gebühren die zu entrichten sind, wenn Aktien gekauft oder verkauft werden sollen.

 

Risiko von Aktienkäufen – das sollten Käufer wissen!

Käufer von Aktien sollten wissen, dass der Kauf von Aktien immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Das bedeutet, dass es immer zu einem Totalverlust kommen kann. Wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht, ist es möglich, dass die Aktie plötzlich rapide an Wert verliert und auf einmal nichts mehr wert ist. Das bedeutet im Klartext, dass ein Anleger bei Aktien die gesamte Anlagesumme verlieren kann. Dieses Risiko sollte jeder Investment Banker und Anleger kennen und sich auch bewusst machen, wenn er in Aktien investieren möchte.

 

Gewinnchancen und Renditen – positive Seiten der Spekulation

Die Spekulation an der Börse hat gewisse Traditionen und gebe es hier nicht die Chance auf hohe Gewinne und Renditen, so würde kaum jemand überhaupt an der Börse mit Geld spekulieren. Wichtig zu wissen ist, dass es zwar den totalen Verlust geben kann, jedoch auch mit Aktien sehr viel Geld gewonnen werden kann. Wer in Aktien investiert, der kann auch seine Investitionssumme um 100% und mehr steigern, bzw. seine Gewinne deutlich steigern. Einige Unternehmen zahlen regelmäßig Renditen aus – dies führt dazu, dass die Aktien, wenn sie weiter gehalten werden, eine Dividende als Auszahlung erhält, also wie bei einem Tagesgeldkonto, oder bei einem Festgeldkonto regelmäßig eine Rendite erzielt werden kann.