Online Händler Alibaba aus China bald an der Börse

Der aus China stammende Online Händler Alibaba will gemäß Informationen, die jetzt im Spiegel veröffentlicht wurden, bald an der Börse in New York gelistet sein. Das Wall Street Journal hatte in einem ersten Bericht erwähnt, dass die Listung der Firma Alibaba an der Börse in New York frühestens ab dem 18. September möglich wäre. (Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/alibaba-termin-fuer-boersengang-steht-fest-a-988938.html). Immer mehr Menschen bestellen bei dem wachsenden Online Händler aus China, der ein sehr großes Sortiment an Waren hat und inzwischen mehrere tausend Mitarbeiter beschäftigt. Bevor jedoch die Aktie an der Börse gehandelt werden kann, versucht das Unternehmen sich positiv darzustellen und die Aktie als attraktiv anzupreisen. Bereits jetzt gibt es Informationen darüber, dass der Kurs der Aktie unter dem Kürzel BABA an der Wall Street gelistet sein wird.

 

Was bietet chinesischer Online Händler Alibaba?

Alibaba hat seinen Sitz in der Volksrepublik China hat insgesamt über 300 Millionen Kunden. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen gemäß Informationen aus dem Spiegel Artikel etwa 25.000 Mitarbeiter, die sich mit der Logistik und der Produktabwicklung beschäftigen. Es gibt Informationen darüber, dass 80% aller Online Einkäufe für private Zwecke über das Portal in China abgewickelt werden. Dabei ist anzunehmen, dass über alle Alibaba Portale deutlich mehr Produkte abgewickelt und verkauft werden, als es bei Amazon und Ebay zusammen der Fall ist. Dementsprechend groß ist das Interesse der Medien am Börsengang des Unternehmens. Es ist davon auszugehen, dass der Börsengang gigantisch wird und es wird von einem Volumen von bis zu 20 Milliarden Euro gerechnet.

 

Alibaba Group – was steckt in China dahinter?

Zur Alibaba Group zählen insgesamt 6 verschiedene Firmen, bzw. 6 Tochterfirmen. Darunter unter anderem alibaba.com als Handelsplattform, bei welcher eingekauft werden kann und das bekannte Auktionshaus im Internet mit dem Titel Taobao. Auch Yahoo in China zählt dazu genau wie das eigene Bezahlsystem Alipay. Die Alibaba Group bietet darüber hinaus auch Informationen und Services für den Mittelstand in China an und zwar mit der Firma Alisoft. Einen Werbedienst gibt es mit Alimama ebenfalls, so dass viele Bereiche im Netz durch die Aligroup abgedeckt werden können.

Ratgeber: Was bringen Hebelprodukte? – wo sind die Gefahren?

So genannte Hebelprodukte können bei Aktien dafür sorgen, dass Gewinne direkt um ein Vielfaches wachsen. Der große Vorteil ist auf den ersten Blick, dass für die Nutzung der Hebelprodukte nicht irgendwelche hohen Summen hinterlegt werden müssen, sondern auch mit einer geringen Einlage auf dem Depot, oder auf dem Trading Konto gehandelt werden kann und zwar direkt mit einem Hebel. Fakt ist, dass dies zwar in vielen Bereichen zutrifft und somit attraktive Hebelprodukte genutzt werden können, jedoch auch ein großes Risiko vorhanden ist, denn die Verluste, die eintreten können, wenn ein Hebelprodukt mal nicht funktioniert sind ebenfalls nicht zu verachten. Es ist durchaus möglich, dass der Verlust bei einem Hebelprodukt deutlich größer ist, als die Summe, die eigentlich auf dem Konto hinterlegt ist. Es sollte daher unbedingt berücksichtigt werden, wie groß das Risiko bei einem Hebelprodukt ist und wie schnell hier etwas verloren gehen kann. Die Gefahr bei einem Hebelprodukt ist recht hoch, bzw. das Risiko ist relativ hoch. Dennoch wird leider sehr häufig nur über den Gewinn berichtet, der bei einem Hebelprodukt möglich ist.

 

Aktien mit Hebeln – 5 bis 20x Chance auf Gewinn oder Verlust?

Der Hebel ist einfach zu benutzen und trägt dazu bei, dass auf den ersten Blick eine Anlageoption deutlich attraktiver wird, denn der Gewinn kann bis zu 20x höher ausfallen, wenn ein korrekter Hebel genutzt wird. Es ist daher zu empfehlen, sich online zu informieren, was mit dem Hebel möglich ist und natürlich auch Infos darüber zu erhalten, welche Verluste eintreten können und ob diese die Summe überschreiten können, die aktuell auf dem Depot hinterlegt ist.

 

Ohne Hebel geht es auch!

Wer langfristig und vor allem nachhaltig im Investment Trading an der Börse tätig sein möchte, der kann natürlich auch ohne Hebel irgendwelche Aktien und Scheine traden. Fakt ist, dass es unterschiedliche Finanzprodukte gibt und nur jeden genutzt und abgeschlossen werden sollte, die auch verstanden wurden. Alternativ macht es gar keinen Sinn, an der Börse aktiv zu sein und auf Gewinne zu spekulieren.

3 deutsche Tipps für Dividende bei Aktien – für Aktionäre interessant

Die Dividende stellt eine jährliche Zahlung des Unternehmens an die Aktionäre dar. Sie wird von vielen großen DAX und Tecdax sowie MDAX Konzernen ausgeschüttet und belohnt quasi die Aktionäre dafür, dass sie Anteile am Unternehmen halten und zu diesem treu sind. Fakt ist, dass die Dividende in der Regel einmal im Jahr ausgeschüttet wird und dass es sich dabei um eine freiwillige Leistung des Unternehmens handelt. Kein Aktionär hat einen rechtlichen Anspruch auf die Dividende. Wenn das Unternehmen wirtschaftlich schlecht dasteht ist es also möglich, dass die Zahlung einer Dividende ausgesetzt wird, wie es z.B. in der jüngsten Vergangenheit bei der Metro AG der Fall gewesen war. Sehr viele große deutsche Konzerne schütten jedoch seit langem gute und nachhaltige Dividenden aus und somit ist auch in der Zukunft damit zu rechnen, dass attraktive Gewinne durch die Zahlung von Dividenden erzielt werden können. Wir nennen in diesem Artikel insgesamt 3 Tipps für Aktien, die mit einer guten Dividende gekauft werden können und bei denen es für das Geschäftsjahr 2013 im Jahr 2014 dann eine gute Dividende gab.

 

3 DAX Konzerne mit attraktiver Dividende

Der DAX Konzern, der bereits seit mehreren Jahrzehnten eine attraktive Dividende zahlt, ist die Münchener Rück Versicherungs AG. Die aktuelle Dividende liegt bei einem Wert von 7,25 Euro je Aktie, was wirklich attraktiv ist. Die Aktie notiert derzeit bei einem Kursstand von etwa 150 Euro, was einer Rendite von über 4,5% p.a. entsprechen würde. Fakt ist allerdings auch, dass der Kurs der Münchener Rück AG derzeit auf einem Rekord Hoch steht, so dass darüber nachgedacht werden sollte, ob in diese Aktie derzeit investiert wird und wie die Chancen stehen, dass das Papier in der Zukunft weiter steigt, oder auch wieder fallen könnte.

 

Allianz und Siemens zahlten für 2013 attraktive Dividenden

Neben der Münchener Rück AG zahlte auch die Allianz Versicherungen ihren Aktionären für das Jahr 2013 eine gute Dividende. Traditionell wird die Dividende bei allen Konzernen immer im Jahr nach dem abgeschlossenen Geschäftsjahr nach der Veröffentlichung der Zahlen bekanntgegeben. Die Dividende wird den Aktionären am Tag nach der Hauptversammlung gutgeschrieben, gleichzeitig wird der Aktienkurs um diesen Wert reduziert. Bei der Allianz Versicherung lag der Wert für das Jahr 2013 bei 5,30 Euro je Aktie. Nicht nur die Allianz und die Münchener Rück zahlen gute Dividenden – auch der deutsche Siemens Konzern zahlt attraktiv und nachhaltig. Für das Geschäftsjahr 2013 erhielten die Aktionäre je Aktie 3 Euro vom Konzern.

Wann möchte Zalando an die Börse?

Es gibt bereits seit langem die Gerüchte, dass der Online Händer Zalando an die Börse möchte. Ob und wann dies umgesetzt wird, bleibt jedoch noch offen. Immer wieder wird in den Medien davon berichtet, dass Zalando sich weiter entwickelt und auch auf die Börse zählt. Fakt ist, dass das Unternehmen aus Berlin weiter wächst und auch neue Geschäftsmodelle entwickelt. Zunächst war Zalando dafür bekannt, dass vor allem Schuhe im großen Stil verkauft wurden – inzwischen gibt es auch andere Mode bei Zalando und das nicht nur in Deutschland, sondern in insgesamt 15 verschiedenen Ländern in Europa. Zalando bietet seine Waren über das Internet an und die Kunden können bequem und preiswert 24/7 shoppen gehen. Fakt ist, dass Zalando große Umsätze hat und bedingt dadurch, dass viele Schuhe und Modeartikel verkauft werden, hat Zalando sehr niedrige Einkaufspreise, wovon letztendlich auch die Kunden profitieren können. Der Schuh- und Moderiese hat inzwischen eine große Logistik etabliert und schreibt derzeit auch schwarze Zahlen – zum ersten Mal.

 

Umsätze und Prognosen für Zalando weiterhin positiv

Gemäß diverser Internetberichte (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vor-dem-boersengang-zalando-gezaehmt/10624282.html) hat Zalando im zweiten Quartal 2014 einen Umsatz in Höhe von 546 Millionen Euro vor Zinsen erzielen können. Im Jahr 2013 lag an dieser Stelle noch ein Verlust von 31 Millionen Euro vor. Fakt ist, dass der Umsatz deutlich gesteigert werden könnte und wahrscheinlich auch der Gewinn, der dem jungen Unternehmen unter dem Strich geblieben ist. Der Gang an die Börse ist für Zalando eine Option (immerhin so viel wurde offiziell bekannt gegeben), jedoch müssen diese Option und andere erst einmal genau analysiert werden. Der Bericht im Tagesspiegel erwähnt, dass vor allem in den Kernmärkten, sprich in den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich sowie in der Schweiz hohe Profite erzielt werden konnten. Das Unternehmen Zalando wurde im Jahr 2008 gegründet und hat sich seitdem konstant entwickelt. Das Unternehmen, dass in einem Keller in Berlin gestartet wurde, bietet heute über 150.000 Artikel von über 1.500 unterschiedlichen Modemarken an. Es ist davon auszugehen, dass sich Zalando in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird und die Konkurrenz abschütteln wird. Besonders gefragt ist, dass viele Kunden Zalando auch mobil nutzen können. Durch eine App ist es möglich, online einzukaufen und das bequem vom Smartphone, oder über das Tablet – Zalando rüstet sich damit für den Markt der Zukunft.

Anlagetipp Gold – Entwicklung des Goldpreises

Der Goldpreis ist für viele Anleger interessant, da sie Gold als sinnvolle Alternative zu einer Investition in Aktien und Wertpapiere im Allgemeinen sehen. Fakt ist, dass Gold nach wie vor eines der wichtigsten Edelmetalle ist und dass es im Gegensatz zu Aktien natürlich einen Eigenwert hat. Aktien stellen den Anteil an einer Firma dar und wenn die Firma Konkurs anmeldet und in die Firmenpleite geht, dann bedeutet dies, dass der Anteil am Unternehmen wertlos werden kann. Es ist also möglich, dass eine Aktie bis zu 100% an Wert verliert und die komplette Anlagesumme verloren ist. Bei einer Investition in Gold ist dies nicht unbedingt möglich. Das Edelmetall ist gefragt und wird es weiterhin bleiben, da es auf unserem Planeten Erde nur begrenzt zur Verfügung steht. Fakt ist, dass Gold in jedem Fall einen gewissen Wert hat, der Preis jedoch deutlich variieren kann – dieser hängt natürlich davon ab, wie gefragt Gold ist und wie es genutzt wird, bzw. wie der Finanzmarkt sich insgesamt entwickelt. Immer dann, wenn die Finanzen gerade eingebrochen sind und z.B. Staaten vor der Pleite standen und das Vertrauen in die Währung Euro oder andere Währungen sank, wurde mehr in Gold investiert. Auch andere Edelmetalle wie Silber, oder Kupfer und Platin sind als Anlageprodukt interessant und könnten genutzt werden.

 

Anlagetipp Gold – Chart der vergangenen 5 Jahre untersucht!

Der Chart für den Goldpreis der vergangenen 5 Jahre zeigt, dass es hier durchaus deutliche Unterschiede und Veränderungen gegeben hat. Im Jahr 2009 war Gold noch nicht so gefragt und der Preis für eine Feinunze lag bei rund 1.000 US Dollar. Bedingt durch die Finanzkrise und das steigende Misstrauen in die Welt der Finanzen und in die einzelnen Währungen kam es jedoch dazu, dass vermehrt in das Edelmetall Gold investiert wurde. Fakt ist, dass Gold sehr gefragt ist, wenn die Wirtschaft nicht mehr solide steht und das Misstrauen wächst. Sehr viele Anleger nutzen dann Gold als Anlageoption, da Gold einen eigenen Wert hat und als Edelmetall auf unserem Planeten sehr gefragt ist. Das liegt auch daran, dass Gold natürlich nur begrenzt vorrätig ist und die Nachfrage in der technischen Produktion (z.B. Smartphones und Automobile) weiter steigt. Der Preis je Feinunze Gold stieg bis zum Jahr 2011 auf knapp unter 1.900 US Dollar, ehe er sich wieder abkühlte und derzeit nach einer leichten Steigung bei rund 1.300 US Dollar je Feinunze liegt. Fakt ist, dass Gold nach wie vor gefragt ist und als Edelmetall immer gefragt sein wird. Schwankungen gibt es natürlich auch und ein Risiko muss auch berücksichtigt werden, wenn in Gold investiert wird.

 

Anlage Gold – langfristig interessant?

Langfristig interessant ist Gold sicherlich auch dadurch bedingt, dass es deutlich sicherer zu sein scheint, als es bei Aktien der Fall ist. Eine 100%ige Sicherheit gibt es bei keiner Anlageform und auch der Goldpreis kann starken Schwankungen unterliegen. Wer Geld investiert – egal in was – sollte immer berücksichtigen, wann er es wieder braucht.

Streikt bei Germanwings? – Auswirkungen auf die Lufthansa? was macht die Aktie?

Aktionäre der Lufthansa hatten es in den vergangenen Tagen nicht gerade leicht. Die Aktie konnte zwar wieder ein wenig an Boden gutmachen, doch jetzt droht neuer Ärger. Rückblick: Vor wenigen Monaten noch lag der Kurs der Aktie der Lufthansa bei etwa 18 bis 19 Euro, bevor es zu einem massiven Kursverlust auf gerade einmal 12 Euro kam. Aktuell liegt der Kurs bei etwa 13 Euro, jedoch noch immer weiter unter dem Hoch von damals 18 bis 19 Euro. Fakt ist, dass derzeit Streikt bei der Lufthansa Tochter Germanwings für Freitag, den 29.08.2014 angekündigt wurden, wenn die Verhandlungen mit dem Konzern ohne Ergebnis verlaufen sollten. Für die Fluggäste heißt dies, dass bis zu 200 Flüge ausfallen könnten, oder nur mit großer Verspätung starten werden. Die Piloten fordern im Bereich der Übergangsrente eine bessere Regelung und für die verhandelt die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit am heutigen Donnerstag, den 28.08.2014 mit der Lufthansa. Wenn es heute zu einer Einigung kommt, so ist es natürlich möglich, dass am Freitag, den 29.08. nicht gestreikt wird – ob dies der Fall ist, bleibt jedoch abzuwarten.

 

Über 5.00 Piloten hoffen in den Gesellschaften auf bessere Ergebnisse

Der Tarifstreit der Piloten dreht sich diesmal vor allem um die Übergangsrente der Piloten bei der Lufthansa. Davon sind über 5.000 Piloten in den diversen Teilkonzernen betroffen. Die Piloten arbeiten in der Regel für die Lufthansa, für Lufthansa Cargo, oder auch für die Tochter Germanwings, die vor allem am Flughafen Köln Bonn stark vertreten ist. Derzeit sind wie bei vielen Verhandlungen in dieser Branche die Fronten noch verhärtet – es bleibt abzuwarten, ob am heutigen Donnerstag eine Einigung erzielt werden kann.

 

Aktie der Lufthansa bleibt spannend – Zukunft ungewiss!?!

Welche Auswirkungen ein Streik hat, bleibt abzuwarten. Gerade die Aktionäre der Lufthansa sind sich derzeit unsicher, in welche Richtung sich das Papier weiterentwickeln wird. Viele Aktionäre haben das Papier vor einiger Zeit im Bereich von 8 bis 10 Euro gekauft und mit Spannung die Kursentwicklung auf 18 bis 19 Euro verfolgt. Der Kurssturz auf 12 Euro war überraschend und für die meisten Aktionäre nicht absehbar. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt und mit welchen Konsequenzen zu rechnen ist. Historisch niedrige Aktienkurse bei der Lufthansa bedeuten meist einen Kurs von 8 bis 10 Euro. In diesem Bereich decken sich viele Anleger mit Aktien ein, da sie langfristig auf eine Steigerung des Kurses hoffen. Fakt ist, dass der Kauf von Aktien in jedem Preissegment mit einem Risiko verbunden ist, was zu berücksichtigen ist.

Portugisische Banco Espirito Santo wird gerettet!

Die Nachricht wurde zu Beginn des Monats August in den Medien verbreitet. Die aus Portugal stammende Bank BES, ausgeschrieben Banco Espirito Santo wird gerettet und arbeitet bereits seit dem 4. August 2014 unter dem Namen Novo Banco, was soviel wie Neue Bank bedeutet. Die Bank aus Portugal ist finanziell bereits seit längerem Angeschlagen und benötigte zuletzt eine Finanzspritze in Höhe von 4,9 Milliarden Euro, welche durch den Staat Portugal vergeben wurde, der selbst in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Fakt ist, dass in der Nacht von Sonntag, dem 3. August 2014 auf Montag, den 4. August 2014 die Nachricht von der Rettung der spanischen Banco Espirito Santo durch Carlos Costa bekannt gegeben wurde. Die bisherige BES wird dabei in zwei Teile gesplittet und abgewickelt. Vor allem die Kredite und Kundeneinlagen bleiben erhalten, alle Geschäfte mit großen Forderungen gegenüber der BES und mit negativen Potentialen werden in einem zweiten Teil abgewickelt. Es wird versucht, nun eine neue Bank aufzubauen, die solide steht und keine negativen Entwicklungen und Tendenzen hat.

Bankenrettung in Europa

Bankenrettung in Europa


 

Internationale Gemeinschaft unterstützt die Bank durch Kreditlinie aus Hilfspaket

Im Jahr 2011 wurde bereits ein Hilfspaket über eine Summe von insgesamt 12 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Derzeit sind von diesem Paket etwa 6 Milliarden Euro übrig. Es sollt eine Summe von rund 4 Milliarden Euro verwendet werden, um die BES aus Portugal zu retten und dafür zu sorgen, dass die liquiden Mittel erhalten bleiben. Fakt ist, dass die Hilfspakete nach wie vor notwendig sind und nicht nur der Staat, sondern auch private Investoren hier anlegen und investieren können. Es sollte erwähnt werden, dass das Risiko in diesem Bereich sehr hoch ist. Hohe Gewinne werden zwar in Aussicht gestellt, jedoch ist es durchaus möglich, dass auch Totalverluste realisiert werden können.

 

Wie kam es zum Engpass der Banco Espirito Santo 2014?

Zu Beginn des Jahres 2014 hatte die Bank noch einen Finanzpuffer von einigen Milliarden Euro. Bedingt dadurch, dass im ersten Halbjahr 2014 jedoch ein finanzieller Verlust in Höhe von insgesamt 3,6 Milliarden Euro erfahren wurde, war dieser Puffer komplett ausgebraucht. An der Bank war zu einem großen Teil die Gründerfamilie über eine Beteiligungsgesellschaft ESFG beteiligt, aber auch die aus Frankreich stammende Credit Argicole Bank war an der BES zu insgesamt 15% beteiligt und trägt und einen großen Verlust.

Aktien und Geldanlagen 2014 – was ist wirklich sicher?

Viele Anleger kaufen sich gerne Aktien, um hier ihr Geld anzulegen, da sie der Meinung sind, dass sie mit Aktien nicht viel falsch machen können und dass hier wirklich hohe Gewinne möglich sind. In der Tat ist es möglich, dass mit Aktien und auch mit binären Optionen sowie mit CFD Produkten enorm hohe Gewinne realisiert werden können. Fakt ist dabei jedoch auch, dass es mit Aktien durchaus der Fall sein kann, dass auch hohe Verluste realisiert werden können, oder dass die Aktionäre eine lange Zeit lang leiden müssen, bevor sie dann endlich die erhofften Gewinne bekommen und diese realisieren können, in dem sie die Aktien wieder verkaufen. Fakt ist, dass viele Geldanlagen für das Jahr 2014 heftig diskutiert wurden und dazu nicht nur Aktien, sondern auch Tagesgeldkonten und andere Anlagekonten zählen. Bedingt dadurch, dass die Zinsen derzeit allgemein niedrig sind, führt dies dazu, dass traditionelle Anlagen wie Sparbücher und auch Festgeldkonten kaum noch beachtet werden. Mit Renditen von etwa 1 bis 2 % pro Jahr sind diese kaum attraktiv, denn viele Aktien bieten zum Beispiel weitaus höhere Dividenden und Auszahlungen an, als es hier der Fall ist.

Aktien Tagesgeld und Festgeld

Aktien Tagesgeld und Festgeld

 

Dividende meist höher als Tagesgeld und Festgeldrendite

Die Renditen bei der Zahlung einer Dividende sind meist deutlich höher, als es der Fall ist, wenn Anleger sich für Tagesgeldkonten, oder für das Festgeldkonto entscheiden. Fakt ist, dass viele Tagesgeldkonten zwar sicher sind und Sicherheit bis zu einer Anlagesumme von 100.000 Euro garantieren, jedoch in der Praxis diese Summe überschritten werden kann und dann auf mehrere Konten verteilt werden sollte. Es ist gar nicht so leicht, entsprechende Gelder auf mehrere attraktive Tagesgeldkonten zu verteilen, da diese natürlich auch gewisse Unsicherheiten beherbergen und hier auch Zinsen gesenkt werden können. Wer sich im Internet umschaut, der wird schnell merken, dass viele Aktien nicht nur wegen des Kurspotentials interessant sind, sondern auch wegen der Dividende, die hier erreicht werden kann.

 

Dividende und Kurspotential – was ist interessanter?

Ob die Dividende oder das Kurspotential beachtet werden sollte, hängt natürlich vom jeweiligen Kursstand ab. Viele Aktien haben interessante Kurse, sprich Kaufkurse und bieten gleichzeitig eine attraktive Dividende. Wer es schafft, solch ein Papier zu identifizieren und gleichzeitig eine positive Zukunft für die Aktie vorhersagen kann, der sollte sich überlegen, ob er in dieses Papier investiert. Ebenfalls ist es jedoch möglich, dass eine Aktie attraktiv bewertet ist, bzw. recht günstig gekauft werden kann, jedoch unter dem Strich keine Dividende erzielt werden kann, weil das Unternehmen selbst keine Dividende zahlt, sondern lieber das Geld neu investiert. Es sollte daher immer berücksichtigt werden, was unter dem Strich mehr bringt: eine hohe Dividende, oder als Alternative zum Beispiel eine Aktie, die stark ansteigen kann – beides ist unter dem Strich attraktiv, die Kombination jedoch ist das, nach dem die meisten Anleger suchen.

Aktien News und Themen – warum der Dax interessant bleibt

Der Dax geriet vor wenigen Tagen heftig ins Wanken und konnte sich zuletzt bei einem Wert von etwa 9.100 Punkten stabilisieren. Dabei ist anzumerken, dass es durchaus der Fall sein kann, dass der deutsche Leitindex weiter in den Keller geht, aber auch wieder in Richtung 10.000er Marke steigen wird. Es sollte erwähnt werden, dass grundsätzlich alles offen ist, allerdings auf der gesamten Welt viele Krisen und Herde sind, die dafür sorgen können, dass der Dax schnell in eine bestimmte Richtung wandert. Derzeit gibt es von vielen Unternehmen die Quartalszahlen, welche zum Teil negativ, zum Teil positive Auswirkungen haben werden. Gerade dann, wenn die großen DAX Konzerne negative Zahlen publizieren bedeutet dies in der Regel auch, dass die Kurse schwanken und wenn die Gesamtaussicht negativ ist, heißt dies meist auch, dass einzelne Aktien schneller sinken werden. In der jüngsten Vergangenheit gab es vor allem bei den Firmen Adidas, Deutsche Lufthansa sowie bei der Deutschen Bank, aber auch vor wenigen Tagen bei Henkel zum Teil größere Kurseinbußen. Dies hatte meist damit zu tun, dass die Aktien selbst zwar nach wie vor interessant sind, die Gesamtprognose der Firmen jedoch nicht mehr. Am 14.08.2014 wurde zudem auch die Prognose der Firma K+S ein wenig nach unten geschraubt, bzw. die Anleger wurden damit konfrontiert, dass das Unternehmen bedingt durch die niedrigen Preise für Kali Düngemittel weiter deutlich kleinere Brötchen backen muss, als es noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.

 

Prognosen und Hoffnungen – Aktien bleiben interessant

Aktien bleiben als Anlageoption weiterhin interessant und zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie langfristig steigen können und z.B. eine attraktive Dividende auszahlen. Zu den Firmen, die nachhaltig in den vergangenen Jahren eine gute und attraktive Dividende gezahlt haben, zählt unter anderem die Münchener Rück Versicherung. Diese zahlt eine recht attraktive Dividende aus und wirbt damit, dass diese über die letzten Jahre nie gesenkt wurde. Anleger können also ruhigen Gewissens auf die Dividende hoffen. Es muss jedoch auch erwähnt werden, dass eine Dividende nicht für das Unternehmen verpflichtend ist. Es kann also durchaus der Fall sein, dass die Kurse sinken und dass z.B. ein Unternehmen keine Dividende mehr zahlt, da die Einnahmen gerade schlecht sind, oder da es andere finanzielle Engpässe gibt.

Aktie Deutsche Lufthansa August 2014

Die Aktie der deutschen Lufthansa ist in den vergangenen Tagen deutlich nach unten gewandert und innerhalb der letzten 2 bis 3 Monate mussten die Anleger deutliche Verluste hinnehmen. Die Aktie, die vor kurzem noch bei knapp unter 20 Euro notierte, steht derzeit bei einem Wert von rund 12,50 Euro und liegt damit deutlich unter dem einstigen Höchststand, der noch vor kurzem erreicht wurde. Die Deutsche Lufthansa ist ein deutscher Premium Flieger, der bereit seit vielen Jahren immer wieder Schwankungen im Aktienmarkt unterlegen war. Im Vergleich der letzten 5 Jahre lag die Deutsche Lufthansa Aktie mehrmals im Bereich von deutlich unter 10 Euro. Kaufkurse von etwa 8 Euro waren ohne Probleme für eine Zeit lang möglich, ehe der Kranich wieder auf Kurse von deutlich über 10 Euro anstieg. Auch heute sinkt die Aktie der Lufthansa im allgemeinen Sog der Krisen und der Niederschläge am Dax weiter nach unten. Es ist möglich, dass auch der aktuelle Wert von 12 Euro in der Zukunft weiter unterschritten wird. Der deutsche Aktienindex DAX war erst vor kurzem noch bei einem Wert von über 10.000 Zählern angelangt, heute liegt er bei aktuell 8.950 Zählern, was deutlich unter dem einstiegen Maximum Stand ist, der noch vor einigen Wochen gezählt werden konnte.

 

Lufthansa Aktie

Lufthansa Aktie


 

Deutsche Lufthansa – Sparmaßnahmen stehen auf der Tagesordnung

Auf der Tagesordnung der deutschen Lufthansa stehen viele Sparmaßnahmen und es wird versucht, die Kosten weiter zu reduzieren. Die Lufthansa genießt in Deutschland einen exzellenten Ruf und zählt zu den Airlines, die besonders gefragt sind. Gerade bei internationalen Flügen, aber auch im Bereich Transport sowie bei innerdeutschen Flügen zählen die Kunden auf die deutsche Airline, die bereits seit vielen Jahrzehnten auf dem Markt existiert.

 

Generelle Marktabkühlung – wohin führen die Aktien?

Der Aktienmarkt ist derzeit generell im freien Fall. Viele Aktien, darunter nicht nur die deutsche Lufthansa, sondern auch Konzerne wie Adidas, oder auch die Deutsche Bank mussten in jüngster Zeit massive Kursverluste hinnehmen und sind deutlich weniger Wert, als es noch vor ein paar Wochen der Fall gewesen ist. Wohin die Reise der Aktien in der Zukunft geht bleibt weiter offen. Viele Papiere sind deutlich abgesackt, die Krise in Russland spitzt sich weiter zu und diverse Import / Exportverbote tragen bereits dazu bei, dass die Zahlen der Konzerne schlechter werden und womöglich die Wirtschaft sich allgemein abkühlt, wenn nicht bald eine Lösung herkommt.