Depot Online Eröffnung und günstig Aktien traden

   

Zum Handel und zur Aufbewahrung von Aktien wird ein Depot benötigt. Dieses kann z.B. bei einer Online Bank, oder bei einem Online Broker eröffnet werden. Die Kontoführungsgebühren bei einem Depot werden häufig erlassen, wenn z.B. parallel ein Girokonto bei der Bank geführt wird, welches ebenfalls ohne Kontoführungsgebühren geführt werden kann(z.B. bei der DAB Bank).

 

Wir stellen in unserem Bericht 3 Depotanbieter in Deutschland vor, die recht bekannt sind und unserer Meinung nach faire Konditionen anbieten. Die Eröffnung des Depots ist direkt über das Internet möglich. Über unseren Link in der Infobox gelangen sie sofort zum Depot des entsprechenden Anbieters.

 

Bank
Ordergebührenab 4 €ab 4,95€ab 10€
Depotführungkostenloskostenloskostenlos
Besonderheiten:• kostenlose Hotline mit Rückrufservice
• kostenlose Tradingtools, Webinare
• CFD, Forex und Optionen Handel möglich
• kostenlose Realtimekurse
• CFD, Forex & Echtgoldhandel
• rund 9.000 Fonds verfügbar
• keine Mindesteinlage
• kostenlose Limit Orders, Streichen und Ändern von Orders kostenfrei
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Was sollte ich bei der Eröffnung eines Depot beachten?

Wer ein Depot eröffnen möchte, macht dies in der heutigen Zeit in vielen Fällen über das Internet. Auch der spätere Handel mit Aktien wird häufig über das Internet abgewickelt, was sehr bequem ist. Über Apps und Webseiten können die aktuellen Kurse im Xetra und an den anderen Börsen in Deutschland und Europa perfekt analysiert und beobachtet werden. Bevor jedoch ein Depot eröffnet wird, sollten ein paar Hardfacts berücksichtigt werden. Grundsätzlich gilt, dass es erforderlich ist, dass z.B. die Depotführungsgebühren beachtet werden. Bei einigen Banken gilt: Das Depot kann kostenfrei geführt werden, wenn zusätzlich ein kostenfreies Girokonto eröffnet wird.

 

DAX 2015 wohin geht es?

DAX 2015 wohin geht es?

Bei anderen Banken ist die Depotführung grundsätzlich gebührenfrei – wiederum andere Banken verlangen eine monatliche Pauschale (z.B. 4,95 Euro/Monat) oder bieten eine kostenfreie Depotführung an, wenn bestimmte Mindestumsätze getätigt wurden (z.B. 10 Trades im Monat) oder ein Mindestvolumen an Aktien (z.B. Aktienpaket im Wert von 10.000 Euro) vorhanden ist. Es ist grundsätzlich allerdings problemlos möglich, ein gebührenfreies Depot zu finden und dieses online binnen weniger Tage zu eröffnen.

 

Trading Gebühren können erhebliche Kosten verursachen

Die Trading Gebühren spielen ebenfalls für Vieltrader eine große Rolle. Wer regelmäßig Aktien kaufen oder verkaufen möchte, der muss beachten, welche Gebühren er dafür bezahlen muss. Die Gebühren fallen im Depot beim Kauf und auch beim Verkauf von Aktien an. Diese richten sich meist nach der Höhe des Umsatzes, der beim Kauf oder Verkauf von Aktien getätigt wird. Vielfach sind die Gebühren aber gedeckelt, so dass sie z.B. nicht über 60 Euro je Trade liegen dürfen. Bei einigen Anbietern gibt es eine so genannte „Flat-Fee“ für bestimmte Aktien. So ist es z.B. bei der DAB Bank möglich, dass Aktien aus dem DAX ab besonders günstigen 4,95 Euro je Trade gehandelt werden können. Wer lediglich einmal im Jahr einen Kauf oder Verkauf durchführt, braucht weniger auf die Tradinggebühren zu achten.

 

Zusammenfassung – was sollte ich bei der Depoteröffnung beachten?

  • Depotführungsgebühren
  • Kosten für einen Trade (Kauf/Verkauf)
  • Wie kann ich Livekurse sehen?
  • An welchen Börsen kann ich handeln?
  • Wie kann ich mir Live Kurse ansehen?

Livekurse sind für Aktionäre, die gerade eine Aktie kurzfristig kaufen oder verkaufen wollen von Interesse. Beinahe alle Banken bieten die Möglichkeit im Login Bereich des Brokers die Livekurse der Aktien zu sehen – ohne Verzögerung, wie es auf einigen Webseiten der Fall ist. Diese aktualisieren den Kurs der Aktie zum Teil lediglich alle 15min, was natürlich für eine schnellen Kauf nicht zu empfehlen ist. Live Kurse zu analysieren ist interessant, wenn gerade Ereignisse an der Börse bevorstehen – z.B. die Veröffentlichung der Jahreszahlen oder des Quartalsberichtes eines Unternehmens. Auch kurz vor der Zahlung einer Dividende ist es möglich, dass Live Zahlen in den Focus der Anleger gelangen, da die Auszahlung einer Dividende häufig ein Kurstreiber sein kann.

 

Welche Aktien kann ich mit meinem Depot kaufen?

Für die meisten Aktionäre ist es von großer Bedeutung, welche Aktien, bzw. welche Märkte einem der Broker zur Verfügung stellt. Viele Broker bieten natürlich die beliebten deutschen Märkte wie DAX, MDAX und TecDAX sowie SDAX und viele andere Aktien an. Es ist durchaus möglich, dass entsprechende Aktien online gehandelt werden können und auch Aktien aus den USA z.B. aus dem Dow Jones können gehandelt werden. Bei asiatischen Börsen oder bestimmten Zertifikaten und CFDs gibt es allerdings Grenzen. Nicht jeder Online Broker bietet z.B. CFD Trading oder binäre Optionen an. Die modernen Trading Varianten CFD Trading und binäre Optionen werden jedoch von den Brokern häufig direkt beworben, wenn sie im Depot angeboten werden. Auch hier ist auf die Gebühren zu achten, wenn entsprechende Spekulationen durchgeführt werden sollen.

 

Wie funktioniert das mit der Zahlung der Dividende?

Wie die Sache mit der Dividende funktioniert fragen sich viele Anleger und Aktionäre. Fakt ist, dass die Aktie zum Zeitpunkt der Dividendenzahlung, in der Regel an der Hauptversammlung im Depot liegen muss. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Aktie wenige Tage vorher gekauft wurde, oder schon seit vielen Jahren im Depot liegt.

S Broker Trader Depot

Die Dividende lacht

Wer sie zum Zeitpunkt der Hauptversammlung und auch am Tag danach, wenn die Dividende ausgezahlt wird, im Depot liegen hat, bekommt die Dividende ausgezahlt. Die Dividende wird direkt von der Bank, bei welcher das Depot geführt wird steuerlich behandelt und dann auf dem Verrechnungskonto gutgeschrieben. Das Verrechnungskonto wird in der Regel kostenfrei zum Depot angelegt. Alle Gelder, die zum Kauf von Aktien genutzt werden sollen, oder die beim Verkauf von Aktien als Erlös zu nennen sind, werden auf das Verrechnungskonto der Bank gutgeschrieben und können von hier aus eingesetzt werden. Wichtig zu wissen: in der Regel gibt es keine Zinsen auf das Guthaben auf dem Verrechnungskonto.

 

Wie berechne ich die Rendite meiner Dividende?

Wer wissen möchte, wie hoch die persönliche Rendite ist, die bei der Zahlung einer Dividende anfällt, kann diese sehr simpel berechnen. Dazu sind lediglich zwei Zahlen zu wissen: Die Höhe der Dividende und der Kaufpreis der Aktie. Die Höhe der Dividende wird durch den Kaufpreis der Aktie dividiert.

Beispiel:

  • Kaufpreis der Aktien im Durchschnitt: 25,65€
  • Höhe der Dividende je Aktie: 1,70€
  • Rechnung: 1,70€/25,65€=0,063.   Dieser Wert muss mit 100 multipliziert werden, um das Ergebnis in % zu erhalten: 0,063*100= 6,3%.

Die Rendite in unserem Beispiel beläuft sich also auf 6,3% p.a. (per anno) und ist damit recht attraktiv. Die Höhe der Rendite ist vom persönlichen Einkaufspreis einer Aktie abhängig. Wenn dieser niedrig ist und die Dividende recht hoch ausfällt, bedeutet dies, dass eine attraktive Rendite erzielt werden kann. Einige Anleger achten sehr darauf, wie sich die Dividende der Aktie entwickelt und was mit der Dividende für eine Rendite erzielt werden kann. Es gibt viele Studien, die davon ausgehen, dass Aktien, die über eine attraktive Dividende und Rendite verfügen sich positiver Entwickeln, da sie mehr in den Fokus der Anleger und Investoren fallen.

 

Nach der Zahlung der Dividende wird der Wert der Aktie an der Börse automatisch um die Höhe der Dividende reduziert. Das bedeutet, dass es sich nicht lohnt, eine Aktie zu kaufen, die Dividende zu kassieren und sie direkt wieder zu verkaufen. Oftmals wird die Zahlung der Dividende allerdings in den kommenden Wochen wieder ausgeglichen, wenn der Kurs z.B. weiter ansteigt, da das Unternehmen gute Zahlen vermelden konnte und auch für die Zukunft positiv sieht.

 

Mit der Zahlung der Dividende entstehen dem Depotinhaber keine Kosten oder Gebühren. Die Dividende wird direkt auf das Verrechnungskonto gutgeschrieben. Lediglich die Steuern werden automatisch abgeführt – Ausnahme: Es ist ein ausreichender Freistellungsauftrag eingereicht. Je Person kann sich dieser auf bis zu 801 Euro belaufen, bei gemeinsam veranlagten Ehepartnern verdoppelt sich die Summe von 1602 Euro.

 

Lohnt sich der Verkauf der Aktie vor der Dividendenzahlung?

Diese Frage muss individuell beantwortet werden. Einige Aktien ziehen vor der Hauptversammlung und vor der Zahlung der Dividende stark an – oftmals sogar deutlich höher als die Summe der Dividende selbst ist. Wenn jetzt zur Hauptversammlung noch negative Zahlen prognostiziert werden, ist es durchaus möglich, dass sich der Verkauf einer Aktie vor der Dividendenzahlung sehr lohnen kann. Je nach Nachrichtenlage wäre es möglich, dass der Kurs nicht nur um den Wert der Dividende abnimmt, sondern noch einen Rückschlag erleidet, da zum Beispiel der Ausblick für das Unternehmen oder die Branche negativ ist.

 

Was passiert wenn meine Depotführende Bank insolvent ist?

Die Bank ist lediglich der Verwalter der Aktien im Depot – sie gehören dem Depotführer und Inhaber und somit nicht der Bank. Wenn die Bank selbst in die Pleite oder Insolvenz gerät, sollen die Aktien nicht davon betroffen sein, da sie Bank diese lediglich verwaltet.

 

Was sind binäre Optionen und wie funktionieren sie?

Binäre Optionen sind Finanzspekulationen, die von immer mehr Banken angeboten werden. Dabei wird auf ein bestimmtes Ereignis z.B. bei einer Aktie oder auch bei Rohstoffen gewettet. Das bedeutet, dass es möglich ist, eine Vorhersage für einen Kurs oder eine Aktie zu treffen. Wenn die Prognose für die Aktie oder Vorhersage zutrifft, bedeutet dies, dass die binäre Option erfolgreich abgeschlossen wurde und die vorher festgelegte Rendite gezahlt wird. Wenn der vorhergesagte Kurs nicht erfüllt wird, heißt dies in der Regel, dass die komplette Anlagesumme, bzw. der komplette Investmentbetrag verloren ist.

 

Binäre Optionen bieten zum Teil ein erhebliches Risiko (alles-oder-nichts Prinzip), denn mit ihnen sind zwar enorme Gewinne in kurzer Zeit möglich, genauso gut allerdings auch erhebliche finanzielle Verluste. Wer sich für binäre Optionen interessiert, der sollte wissen, dass hier nur Geld eingesetzt werden sollte, dass nicht für andere Aufwendungen genutzt wird oder eingeplant ist. Fakt ist, dass binäre Optionen das Bild vieler Online Trader prägen. Es kann nicht nur auf den Verlauf von einzelnen Aktien gewettet werden, sondern auch auf z.B. den Stand des DAX zu einem Stichtag oder auf Rohstoffpreise, wie zum Beispiel den Ölpreis oder den Preis für Gold und Silber.

 

Trading Software bei Banken und Online Brokern

Bei einigen Banken und Online Brokern werden Trading Programme zur Verfügung gestellt. Diese können zum Teil 2015 kostenfrei genutzt werden und stehen jedem Kunden zur Verfügung, der ein Depot bei der Bank hat. Der Online Broker CapTrader hat zum Beispiel verschiedene Tradingsoftware Produkte, die genutzt werden können und auch einige Apps, mit denen das mobile Trading ermöglicht werden kann. Darüber hinaus bietet der Anbieter einen kostenfreien Hotlineservice mit Rückrufservice und kostenlose Webinare an. Wer sich also über das Thema Aktien und Trading informieren möchte, bekommt hier sehr viele Informationen frei zur Verfügung gestellt.

 

Auch die bekannte DAB Bank bietet besonders attraktive Trading Konditionen über das DAB Best Price Angebot. Mit der Best Price Oberfläche können sich gerade Einsteiger im Bereich Aktien schnell orientieren. Die DAB Bank bietet ihren Kunden ebenfalls zahlreiche Informationen zum Trading und zu den Depots und Gebühren sowie Analysefunktionen zur Verfügung. Durch das besonders günstige Trading im DAX ist es per Best Price möglich, dass je Order / Trade bis zu 27 Euro an Gebühren gespart werden können. Das DAB Traderdepot bieten kostenfreie Realtime Kurse und nicht nur ein großes Angebot an Wertpapieren, sondern auch die Möglichkeit Forexhandel zu betreiben, oder mit Echtgold zu handeln.

 

Auch der dritte Anbieter in unserem Vergleich, die DKB Bank bietet eine kostenfreie Depotführung sowie kostenfreie Limitfunktionen und Änderungen von Orders. Die DKB bietet nicht nur das kostenlose DKB Cash Girokonto, sondern auch ein gebührenfreies Depot an. Ab 10 Euro kann bei der DKB Bank gehandelt werden.

 

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Depotübertrag: Wie wechsel ich mit meinem Depot von einer Bank zu einer anderen?

Wie läuft eigentlich so ein Depotwechsel ab? Das ist eine Frage, die sich viele Aktionäre und Trader stellen, die mit ihrem Broker nicht zufrieden sind. Zu hohe Tradingkosten, schlechter Service und viele andere Gründe können dazu führen, dass ein Depotübertrag zu einer anderen Bank gewünscht ist. Vorab sei gesagt: Der Depotübertrag ist deutlich einfacher, als sich viele Menschen das denken.

 

Der Umzug eines Depot wird in der Regel von der neuen Bank, bzw. vom neuen Broker initiiert, bei welchem ein Depot eröffnet wird und zu welchem die Aktien von der alten Bank aus hinziehen sollen. Es gibt ein Formular, welches dem neuen Depotanbieter erlaubt, alle Aktien vom alten Depot auf das neue zu übertragen. Dieses Formular muss einmal vom Depotinhaber ausgefüllt und unterschrieben werden. Der neue Depotanbieter kann dann den Übertrag durchführen. In einigen Fällen werden Kosten bei der Bank fällig, von welcher die Aktien abgeführt (weggegeben) werden – die neue Bank erstattet die diese Kosten allerdings in vielen Fällen, was vorher zu klären ist.